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Mutmaßlicher Kinderschänder ist auf neuer CD des "Spiegels" zu hören

Seit 2002 sucht das BKA den 59-jährigen Ulrich S., dem Kindesmissbrauch in 111 Fällen vorgeworfen wird. Unter anderem wird S. beschuldigt, einen Achtjährigen missbraucht zu haben.

Auf einer 20-teiligen CD-Kollektion des "KulturSPIEGELS" erschien nun ein Lied des mutmaßlichen Kinderschänders. Die CD befand sich bereits zwei Monate im Handel, ehe der Verkauf unterbunden wurde.

Außerdem zahlt der "Spiegel" nun keine Tantiemen mehr an den Musiker. Auf "spiegel.de" ist das Lied des Kinderschänders, trotz eines Schuldeingeständnisses des "Spiegels" noch am Sonntag zu hören gewesen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kind, CD, Kinderschänder, Spiegel
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2008 18:26 Uhr von artefaktum
 
+14 | -1
 
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Kann mir mal bitte jemand erklären was das eine mit dem anderen zu tun hat? Fehlt da vielleicht eine entscheidene Information oder warum ist das nicht zu verstehen?
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09.06.2008 18:42 Uhr von artefaktum
 
+8 | -1
 
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@Hawtin: Danke. Ich hatte schon Angst ich bin der einzige, der das nicht versteht. Das der Spiegel diese irrationale Hysterie aber auch noch mitmacht, mag verstehen wer will.
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09.06.2008 20:41 Uhr von stephanB1978
 
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pech fuer den spiegel: aber tantiemen duerften sie trotzdem weiterhin zahlen muessen.
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09.06.2008 20:52 Uhr von Weltenwandler
 
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111 Fälle? wann macht der dann noch Musik? Dem BKA zufolge ist er Anführer irgendeiner "esoterischen Vereinigung" und auf ihn steht eine Belohnung von 3000 Euro. Aber wenn der Spiegel ihn bezahlt hat, dann müsste man ihn anhand der Kontobewegungen doch eigentlich aufspüren können. Vielleicht kriegen sie ihn ja durch diesen Faupax des Spiegels.
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09.06.2008 22:20 Uhr von Steamrunner
 
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hmm alles wird überwacht, bzw. soll überwacht werden. Aber anhand von Geldern aus der Verwertung einen Täter zu fangen, dazu ist das BKA nciht in der Lage?
Und warum muss sich der Spiegel entschuldigen? Gut, er hat Geld an ihn überwiesen, aber bei dem Haufen an Lizenzgebühren die der Spigel für alle möglichen Dinge aufgibt, fällt das sicherlich nicht sonderlich auf.
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09.06.2008 23:18 Uhr von kobban
 
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111 Fälle sind zu wenig: er hat eine Freikarte bis 1000 Menschen. Sicher hat er die Gema-Gebühren und bei der EK-Steuer getrickst, deswegen wird der Bursche gesucht xD
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10.06.2008 07:24 Uhr von mort76
 
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Oliver Shanti- wozu die Aufregung? Hier steht irgendwo, daß es um den recht bekannten Oliver Shanti geht.
Dieser Herr ist übrigens kein Musiker- die Musik hat eine 4-köpfige Gruppe von Musikern gemacht, die aber keinerlei Rechte an der Musik haben, weil Shanti sich als Komponist hat eintragen lassen. Diejenigen, die die Arbeit gemacht haben, hat er also übers Ohr gehauen.
Er selber hat die Aufnahmen nur gehört, um zu entscheiden, ob sie auf die CDs passen.

Er hat auch kein Geld an wohltätige Organisationen gespendetobwohl er vorher versprochen hat, einen Euro pro CD zu spenden. Dafür hat er aber Millionensummen für seine Papageien ausgegeben.
Seine Position als Quasi-Sektenführer hat er ausgenutzt, um die Kinder seiner Anhänger zu mißbrauchen.

"Sein" Song befindet sich auf der "Indien"-CD der Ethno-CD-Serie um die es hier gerade geht- es ist aber das Lied "Indian Spirit"- darin geht es um "Indians"=Indianern, nicht um Inder, das Stück gehört auch aus diesem Grund nicht auf die CD.

Also, wer Lust hat, diesen Herr hier zu verteidigen von wegen "ist doch schöne Musik", verteidigt damit einen Scharlatan, Betrüger und Kinderschänder.
Wenn sowas egal ist, kann sich gleich noch die CD von Charlie Manson oder Burzum dazubestellen.

Zusammengefaßt- die Musik selber ist kitschig und kommt auch nicht aus Indien, und der Herr ist ein Verbrecher, Scharlatan und Kinderschänder, der mit den Werken Anderer reich geworden ist.
Was daran jetzt so schlimm sein soll, weiß ich auch nicht.
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10.06.2008 12:44 Uhr von mort76
 
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Die CDs kann man ja mit gutem Gewissen weiterhören, denn da ist ja kein einziger von ihm gespielter Ton drauf, und dafür, daß er seine "Mitmusiker" gelinkt hat, können die ja nichts.
Aber diesem Herrn sollte doch nun wirklich kein weiteres Geld mehr zufließen, denn er hat seinen Ruf als berühmter Musiker und sein "spirituelles" Image benutzt, um Kinder aus seinem Umfeld zu mißbrauchen.

Zitat Fahndungsplakat:
"...sich seit Mitte der 80er Jahre des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in fünf Fällen in Tatmehrheit mit 111 Fällen des sexuellen Missbrauchs von Kindern schuldig gemacht zu haben. Nach derzeitig aktuellem Ermittlungsstand muss von mehr als 1000 Einzeltaten ausgegangen werden..."
http://www.polizei.bayern.de/...
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10.06.2008 21:11 Uhr von mort76
 
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Ich würde nicht davon ausgehen, daß alle 111 Kinder einfach gelogen haben.
"Im Zweifel für den Angeklagten" gilt nur vor Gericht.
Dann müßte man auch sagen "laßt doch den armen Fritzl in Ruhe, der ist auch noch nicht verurteilt."

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