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"Schnelle Eingreiftruppe" im Vatikan soll Sicherheitsvorschriften unterstützen

Der kleinste Staat der Welt verfügt bereits über eine 150 Mann starke Polizeieinheit. Wie der Chef der Truppe, Domenico Giani der Zeitung "L'Osservatore Romano" in ihrer gestrigen Sonntagsausgabe sagte, sollen zwei Sondereinheiten die vorhandenen Polizisten unterstützen.

Geplant ist die Gründung einer "Anti-Sabotage-Abteilung" und eine "schnelle Eingreiftruppe", um den Kirchenstaat vor Terroranschlägen zusätzlich zu beschützen.

Wie Radio Vatikan meldete, bestünde momentan keine aktuelle Gefahr. Beide Sondereinheiten, die auch mit Interpol zusammenarbeiten, sind so trainiert und technisch ausgerüstet, dass sie im Ernstfall umgehend Maßnahmen ergreifen könnten. Der Vatikan sieht dies als Maßnahme gegen den steigenden Terrorismus.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Sicherheit, Vatikan
Quelle: www.baz.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2008 12:33 Uhr von jsbach
 
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Diese Maßnahme wird sich nicht nur dem Papst als Kirchenoberhaupt widmen. Man denke auch an die unvorstellbaren Kunstwerte des gesamten Vatikans mit seinen Museen, Skulpturen und sonstigen Kulturgegenständen.
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09.06.2008 12:49 Uhr von efer
 
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Sicherheit geht vor! Alte bayrische Schule - kein Wunder bei dem Chef.
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09.06.2008 13:16 Uhr von geeduz
 
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bei der größe des vatikans: kann man bestimmt von polizeistaat reden bei 150 bullen auf 1000 leute geschätzt^^
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09.06.2008 14:24 Uhr von Tschoui
 
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wäre gut: wenn die Sicherheit auchmal das normale Volk spüren würde. War jetzt schon bei einigen großen "Events" auf dem petersplatz, und finde, dass die Beamten mit den Massen dort einfach oft überfordert sind.
Im großen und ganzen ist der Petersplatz einfach zu offen gelegen, um sich wirklich 100% gegen Terroristen oder andere"eindrinlinge" schützen zu können

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