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Düsseldorf: Mann stirbt nach Routine-Bandscheiben-OP

Uwe W. (41) hatte eine Titanprothese in seiner Bandscheibe, die er wechseln lassen musste, da sie sich verschob. Er ging in die Klinik, um sich operieren zu lassen.

Der Routine-Eingriff verlief jedoch tödlich: Fünf Liter Blut verlor er während der OP, was eine Notoperation zur Folge hatte. Ende Mai 2007 starb er unter mysteriösen Umständen.

Der Anwalt der Familie verlangt nun ein hohes Schmerzensgeld. Uwe W. ließ seine Frau und drei Kinder zurück.


WebReporter: Klopsee
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Düsseldorf, Band, OP
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2008 08:54 Uhr von Klopsee
 
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Unglaublich, dass so etwas wirklich noch passieren kann. Ein Routine-Eingriff - Komplikationen - Tot.

Die letzten Worte von Uwe W.: "Ich geh' dann mal in die Klinik."

Traurig...
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09.06.2008 09:58 Uhr von Jimyp
 
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Traurig aber letztendlich besteht bei jeder Operation ein Risiko, auch wenn es eine vermeintliche Routine-OP ist!
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09.06.2008 13:58 Uhr von EvilMoeXXIII
 
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Bin kein Fachmann aber hat der Durchschnittsmensch nicht gerade mal 5-6 Liter Blut? Wie kann da einfach mal so, ein so hoher Blutverlust auftreten bei einer Kniewunde? Lässt sich sowas nicht vermeiden, auch BEI Komplikationen von zu hohen Blutverlusten?

*Kratzt sich am Kopf*

Arme Familie
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09.06.2008 15:54 Uhr von DerBibliothekar
 
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Hmm: Irgendwas ist schiefgegangen, nun gilt es den Grund zu finden

Aber wie Jimyp schon sagte: eine OP ist immer ein Risiko, egal wie "Routine" sie ist.
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16.06.2008 17:09 Uhr von BurnDaddy
 
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Sowas darf nicht passieren: Ja, klar ist eine Operation immer ein Risiko. Dennoch hätte dieser Fall niemals passieren dürfen und muss auf irgendwelche Schlampereien zurückzuführen sein, denn eine Operationsblutung am Bein muss zu stoppen sein und darf einfach nicht zu einem Blutverlust von 5 Litern führen!

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