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Nur die Hälfte aller Hauptschüler findet eine Ausbildungsstelle

Laut dem aktuellen Bildungsbericht, der von den Ländern und dem Bund erstellt wird, haben 50 Prozent der Schulabgänger mit Hauptschulqualifikation nach 13 Monaten immer noch keine Ausbildungsstelle. Der dpa liegt der Bericht vor, am Donnerstag wird die Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin den Bericht veröffentlichen.

Bei den Realschülern sieht es besser aus, die Hälfte von ihnen schafft es schon drei Monate nach Schulabschluss, eine Ausbildung zu beginnen. Hauptschüler hingegen erleben nach dem Schulabschluss diverse Überbrückungs- und Qualifizierungsmaßnahmen.

Forscher bezweifeln die "Effektivität und Effizienz" solcher Maßnahmen. Auch 30 Monate nach Schulabschluss und diversen Qualifizierungen sind immer noch 40 Prozent der ehemaligen Hauptschüler ohne qualifizierte Ausbildungsstelle. Dazu sind die Kosten für diese Maßnahmen sehr hoch.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Ausbildung
Quelle: www.spiegel.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2008 17:04 Uhr von BUSH-stinkt
 
+28 | -12
 
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verständlich: welcher arbeitgeber kann solche jungen leute gebrauchen, die einfach nix "drauf" haben?
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08.06.2008 17:14 Uhr von nee_oda
 
+11 | -5
 
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und die andere Hälfte hat ein Langzeitjob als Arbeitslose !!!!
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08.06.2008 17:16 Uhr von Eruptiv
 
+23 | -2
 
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Wundert mich nicht. Wer mit nem 5er Abschluss arbeit sucht der findet halt nichts.
So sachen wie BFJ und der gleichen sind lächerlich. Das ist rumdrücken bis die Schulpflich vorbei ist.
Ich kann gut verstehen warum manche Mütter heulen wenn ihre Kinder auf die Hauptschule gehen.
Die Angst vor dem Sozialen abstieg ist dort einfach zu groß.
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08.06.2008 17:17 Uhr von Jimyp
 
+16 | -4
 
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Da muss ich meinem Vorredner zustimmen.
Selbst für einfache Ausbildungsberufe reicht die Leistung vieler Hauptschüler einfach nicht aus. Wer will schon einen Lehrling einstellen, der noch nicht mal die Grundrechenarten beherrscht?
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08.06.2008 17:20 Uhr von nee_oda
 
+24 | -1
 
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Ja und?? Ich war auch auf der Hauptschule, habe eine Ausbildung gemacht, meinen Realschulabschluss UND Fachhochschulreife nachgeholt, ne gute Arbeitsstelle gefunden und lebe jetzt glücklich und zufrieden.
Jetzt bitte nachmachen !!
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08.06.2008 17:28 Uhr von LoLig
 
+12 | -0
 
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Fördern: Da die meisten Hauptschüler nach ihrem Abschluss sowieso mind. für 1 Jahr in qualifizierungsmaßnahmen gesteckt werden, könnte man diese direkt abschaffen und stattdessen die Hauptschüler direkt auf der Hauptschule entsprechend fördern, sodass auch mehr die Mittlere Reife auf der Hauptschule schaffen. Das ist zumindest meine Meinung.

Und nochwas:

Ich war mal bei uns bei der Personalabteilung und sollte da mal bei einem Auswahltest helfen. Die Stelle war für Hauptschüler ausgeschrieben. Die Leute haben EU-Länder mit Bundesländer verwechelt, hatten in einem Satz zich fehler, konnten einfache Rechnungen nicht und dabei haben wir gar nicht viel verlangt hab vorher gedacht das löst jeder locker..
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08.06.2008 17:33 Uhr von Ugly Duck
 
+13 | -1
 
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Leider sind die wenigsten qualifiziert für eine Ausbildung. Dieses trifft nicht nur Hauptschüler, sondern auch Realschüler. "Generation Doof". Ich habe schon einige Vorstellunggespräche geführt und was mir da stellenweise an Wissen geboten wurde, ließ mir die wenigen Haare die ich noch hab zu Berge stehen. Auch läßt das Auftreten einiger Bewerber zu wünschen übrig. Dreckige Kleidung, Ungewaschen, Ausdrucksweise, Benehmen u.s.w.
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08.06.2008 17:36 Uhr von Severnaya
 
+12 | -0
 
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Ich hab letzte woche: 20 Bewerbungen durchgeschaut, 15 davon waren nicht mal fähig ein Anschreiben aufzusetzen, da waren auch Realschüler und Abiturienten darunter, sorry das geht nicht...
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08.06.2008 17:44 Uhr von Great.Humungus
 
+7 | -1
 
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und die andere Hälfte kann keind Deutsch oder hat im Zeugnisdurchschnitt ne 4.0 oder schlechter...
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08.06.2008 18:07 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+5 | -3
 
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Eine Lösung: könnten Patenschaften zwischen Unternehmen und den Hauptschulen sein. In vielen Ausbildungsberufen kann so der dringend benötigte Nachwuchs frühzeitig an die zukünftigen Aufgaben herangezogen werden.

Tatsache ist aber auch: Das starre dreigliedrige deutsche Schulsystem muss überdacht werden.....

Und die Eltern sollten ihren Kindern wieder vermehrt den Stellenwert von Bildung vermitteln können.
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08.06.2008 18:14 Uhr von Slaydom
 
+5 | -4
 
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wieso: geht ihr immer davon aus, das hauptschüler immer ein schnitt von 4.0 haben.
Kollege von mir musste aufgrund von stress der Lehrer 10a machen obowhl er gut genug war, tja Notenschinitt hatte er von 1.2
hat trotzdem keine Ausbildung bekommen und Grundwissen hat er auch immens...
Was ich von einigen Aiturienten auchnicht immer behaupten kann.
Man sollte die Schulen endlich mal vernünftig fördern und die kack Hauptschule abschaffen...
Am besten nur noch eine Schulform wo man nach Leistung nach der 10ten Klasse aufhören kann oder bis zum Abi es weitermacht...
Dafür müssten zwar mehr Lehrer eingestellt werden und die Klassen dürften nur noch max 15 Schüler betragen, aber der Staat alleine für die Theoretische Schulreform über 1,5 Milliarden € investiert...
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08.06.2008 19:06 Uhr von real.stro
 
+4 | -5
 
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@PortaWestfalica: Genau diese Trennung zu so früher Zeit hat System. Teile und herrsche! Ein Zusammenlernen bis zur 10. Klasse könnte ja soziale Bindungen aufbauen zwischen "schlau" und "dumm", mal vorsichtig ausgedrückt.
Zum Thema:
Im Grunde ist es egal welches Problem hier (D) ansteht. Sobald man glaubt einen Schuldigen gefunden zu haben, wird das eigentliche Problem nebensächlich. Es wird nur noch der schwarze Peter weitergereicht. Keiner kümmert sich mehr um das eigentliche Problem.
Für den einen haben die Lehrer Schuld, für den anderen die Eltern oder Politiker. Manche geben sogar der Jugend die Schuld, den eigentlichen Opfern. Ändern wird sich nichts!
Wäre D wirklich eine Demokratie und an einer guten allgemeinen Bildung seiner Bürger interessiert, wäre das bei dem vorhandenen finanziellen Hintergrund kein Problem.
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08.06.2008 19:38 Uhr von Lashal
 
+1 | -8
 
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Vorurteile und miese Lehrkräft: Die meisten Arbeitgeber sehen bei einer Bewerbung
" Hauptschule" und schwup,-landet die Bewerbung im Müll....
Ich kann bestätigen, dass auch ein Hauptschüler einiges erreichen kann.
Nach den Sommerferien mache mein Abi und habe noch einiges vor,obwohl (!) ich von einer Hauptschule bin.
Aber die lage an Hauptschulen ist schlimm ( an meiner )
zb. eine Mathe lehrkraft fehlt 6 Wochen und als vertretung bekommen wir dann Lehrer die keine Ahnung von Grundrechenarten haben.
Zwar hat meine Schule ein Berufsförderung Siegel und Kooperationverträge aber das ändert auch nichts.
In der öffentlichkeit ist meine Schule ein " Vorreiter" für gute HS, aber in Wirklichkeit ist das alles nur lug und trug der auch noch von der Stadt unterstütz wird.
Und noch etwas zum Thema Zentrale Prüfung;
Die sind doch Hirnverbrant, ein HS schreibt die selbe (!!) Abschluß arbeit wie ein Gymnasiast!
Erst wird man " aussortiert" ( meist zu unrecht wegen der Unfähigkeit und zu schlechter Ausbildung der Grundschullehrer/innen) und dann muss ein HS der nicht mal ansatzweise den stof durchnimmt wie Gym-Schüler die selbe Arbeit schreiben.
Irgendwo ist da doch ein denkfehler im system, der dringend geändert werden muss!!.


An ALLE Arbeitgeber , gebt Huptschülern eine Chance!!!! und kehrt sie nicht alle über den selben Kamm!!!!!
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08.06.2008 20:00 Uhr von datenfehler
 
+10 | -1
 
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Eltern Viele denken sicher, die Hauptschuld liegt am Staat, der Wirtschaft, den Betrieben, den Lehrern, dem Schulsystem.
Aber viele vergessen eines der wichtigsten Glieder in der Erziehung:
Wenn die Eltern den Kindern nicht einbläuen, dass bessere Noten zu besseren Chancen bei der Jobsuche verhelfen, dann helfen nicht einmal ein gutes Schulsystem, eine florierende Wirtschaft oder ein Wunder...
Aber is klar. Man spart sich Streits, Diskussionen und Nerven, wenn man die Kiddies vor der X-Box, Playstation, TV, PC oder sonstwo versauern lässt...
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08.06.2008 20:21 Uhr von Great.Humungus
 
+3 | -0
 
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Trennung der Schulen ist zwar Ok schließlich gibt es Kinder die können einfach nicht mithalten aber nach der 4. Klasse ist es noch viel zu früh.

Mein Lehrer wollte mich in die Hauptschule stecken und dank Tests und dem Einsatz meiner Eltern kam ich noch in die Realschule. Heute hab ich beim BWL Studium abgeschlossn und würde dem Lehrer am liebsten die ... polieren.

Was ich eigentlich sagen will: In der 4. Klasse waren meine Prioritäten noch Fußball spielen, TV und Powerranger Sammelkarten und ich denke damals sowie heute steh ich da nicht allein. Erst in der 9. /10 . Klasse ist mir klar geworden das ich etwas in Leben erreichen will. Dank meiner Eltern konnte ich dann noch auf die Realschule, aber was machen ausländische Kinder deren Eltern kaum Deutsch können bzw. das Schulsystem kapieren?!
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08.06.2008 20:34 Uhr von RainerHass
 
+9 | -5
 
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an alle: die meinen eine frühe Trennung wäre schlecht:
Ich war in der Grundschule schon immer gelangweilt und unterfordert, musste immer auf die anderen warten. Und jetzt soll ich mit diesen Leuten, die nicht nur einfach nicht so intelligent waren, sondern auch stinkendfaul und desinteressiert noch weitere 6 Jahre verbringen?? Nein danke! Die Kette ist halt immer so schwach wie ihr schwächstes Glied und wenn der Unterricht nach dem Schwächsten geht, ist halt blad Langeweile für die besseren angesagt. Und wenn was für die gescheiteren geboten wird, dann schalten die anderen komplett ab. Im Amerika ist es zwar nicht so, aber genauso können die Schüler andere Schwierigkeitsgrade wählen. Aber wer sich über dieses 3 Klassen-System aufregt, soll bitte erst mal ein besseres Konzept vorstellen.
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08.06.2008 21:07 Uhr von Styleen
 
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@ nee_oda: Na du bist ja auch einer der wenigstens der den Arsch hochbekommen hat, allerdings wird die Mehrheit niemals in ihrem Leben ihren Arsch hochbekommen und mal ranklotzen.

Am besten ist es ja das in den Städten viele der Hauptschüler kaum ordentliches Deutsch zustande bringen ( ist zumindest hier schräg gegenüber so zu beobachten)

BFJ und so weiter, sind von der Idee her zwar nicht verkehrt allerdings von der Ausführung absoluter Scheiß und verschwendung von Steuergeldern. Jeder BFJ_Besucher erhält pro Monat 200 euro ....
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08.06.2008 21:17 Uhr von fiver0904
 
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Ich war Fachhochschüler und habe erst nach 24 Monaten eine Ausbildung gehabt. Aus meinem Abschlussjahrgang, bestehend aus 28 Schüler/innen, hatten lediglich zwei eine Ausbildungsstelle, bzw. eine davon konnte es sich leisten zu studieren.
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08.06.2008 21:51 Uhr von chriztus
 
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klingt vielleicht n klein bisschen hart, aber da sag ich jetzt mal wirklich nur "zurecht"!
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08.06.2008 22:00 Uhr von chriztus
 
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@porta: "Bis zu Zehnten Klasse sollten die Schüler zusammen bleiben. Und nicht schon ab der Vierten Klasse getrennt werden."

Diese Auffassung teile ich nicht uneingeschränkt - so "böse" es sich anhört, ist die segregation vielleicht doch ganz sinnvoll; so verhindert man, dass der "Abschaum" einen schlechten Einfluss auf die Lernwilligen hinterlässt. Zudem kann man bei adäquaten Leistungen jederzeit die Schulform wechseln, es steht jedem frei, ob er nach dem Hauptschulabschluss noch das Abitur dranhängt oder nicht.
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08.06.2008 22:14 Uhr von PitBullet
 
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Was habt ihr eigentlich für eine Vorstellung von der Hauptschule?
Ein Hauptschulabschluss sollte reichen. Man lernt da genug für einen Beruf.
Das Problem liegt bei den SCHLECHTEN Hauptschulabgängern und daran, dass die Ansprüche vieler Betriebe viel zu hoch sind, sodass e snicht mehr lange dauert, bis man Abi braucht, um die Kanalisation zu Putzen Oo
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08.06.2008 22:28 Uhr von El_kritiko
 
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Privatschulen boomen: Wo der Staat versagt greift die Wirtschaft ein. Die privaten Schulen erleben zur Zeit einen Boom wie noch nie. Wer es sich leisten kann schickt seine Kinder dorthin, staatliche Schulen gelten inzwischen als sozialer Abstieg für die Kids. Bei Lehrermangel, Über-Multikulti in den Klassen und mieser Ausstattung (Bücher mit dem Aktualitätsgrad von vor 100 Jahren, keine Computer) braucht man sich nicht wundern das beim Abschluss nichts gescheites mehr herauskommt. Unseren Politikern ist diese Lage sehr wohl bewusst (die benutzen gerne alle Privatschulen und Privat-Kindergärten) blos will das keiner zugeben.

In München habe ich letztes gelesen das die Eltern das unmöglichste unternehmen um ihre Kids auf halbwegs gescheite Schulen schicken zu können. Da werden Schein-Wohnsitze in der nähe der Schule angemeldet um auch ja in dessen Wirkungsbereich zu gelangen. Verständlich, wer will schon gerne seine Kids auf "Rütli"-Schulen schicken. Ich nicht!
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08.06.2008 22:47 Uhr von meisterkalle
 
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Hat den jemand: eine Ausbildungsstelle verloren ? Für alle Hauptschüler die noch keine Ausbildungsstelle gefunden haben gibt es folgenden Tip, einfach mal zur Agentur für Arbeit gehen. Die sind sowas wie das Fundbüro für Arbeitssuchende.
;-)
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08.06.2008 23:01 Uhr von Slaydom
 
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@meisterkralle: In welche Welt lebst du?:P
die Agentur für Arbeit gibt dir nen 1€ job, mehr machen die auch nicht^^

ich war da auch ne zeit, ihre arbeit war mehr als bescheiden...
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09.06.2008 00:37 Uhr von sailing-power
 
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realität: Wenn ich das gejammer höre.

ich 30 (hauptschule) weils im umkreis von 15km keine andere gab, bin filialleiter und habe 30 angestellte unter mir. wenn ich nur eine einzige stelle besetzen möchte muß ich min. 3monate suchen. da kommen jeden tag arbeitslose die nur ihren stempel wollen.
also sorry wenn ich nen bissl lache über angebliche arbeitslose. ich schätze das min. 50% garnicht arbeiten wollen. und azubis ausbilden. ohh man. (habe 3)
nirgends ist die krankenrate so hoch wie bei azubis.
jede woche die selben anrufe. ihr lehrling xxx war heute nicht da. da ich selber noch jung bin und viel unternehme kann ich heute schon sehen wenn nächste woche ein konzert oder festival ist wer krank ist.
sorry für die ausnahmen in der arbeitswelt. aber das musste mal gesagt werden.

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