08.06.08 17:30 Uhr
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Deutsche Autoindustrie gefährdet - Chinesen drängen auf den Markt

Die Chinesen rechnen damit, dass sie in der Automobilbranche kräftig zulegen werden. Bis zum Jahr 2020 rechnet die Industrie mit einem Absatzmarkt in China, der doppelt so hoch ist als in Europa heute. Zentren für Entwicklung neuer Technologien sprießen schon jetzt überall in China aus dem Boden.

Das Problem der europäischen Autobranche ist, dass sich nationale Renner (wie der VW Golf) nicht auf andere Märkte übertragen lassen. Deshalb ist es schwierig auf den "China-Zug" aufzuspringen, wo die Zahl der verkauften Autos auf bis zu 35 Mio. Exemplare steigen wird im Jahr 2020.

Besonders wichtig ist es für die Autoindustrie in Europa, Schritt zu halten, denn die Hersteller aus China und Indien werden mit ihrem enormen Innovationspotenzial vor keinem Markt zurückschrecken. 2020 werden fünfmal so viele Autoingenieure in Indien und China beschäftigt sein wie in Europa.


WebReporter: pannock
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Gefahr, Markt, Chinese, Autoindustrie
Quelle: www.welt.de

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08.06.2008 17:41 Uhr von artefaktum
 
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Sobald das Wort China fällt, ist alles auf einmal eine Gefahr und Bedrohung. Vor allem auch so einige Medien sollten mal wieder von diesem Panikzug runterkommen.Gerade wird Deutschen verdienen gut mit beim hohen Wirtschafwachstum der Chinesen.
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08.06.2008 18:31 Uhr von Slaydom
 
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Erst mal abwarten: Nur weil jemand autos baut, heisst das nciht das sie auch verkauft werden...
Man hat vor 30 Jahren schon mal gesagt, dass die Deutsche Autoindustrie bald boden verliert, aber es ist ja gegenteilig...
Deutsche Autos gehören zu den beliebtesten Weltweit...
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08.06.2008 18:39 Uhr von no_trespassing
 
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Würde ich anders sehen: Osteuropäer, Nahostler und Asiaten haben einen entscheidenden Mentalitätsunterschied. Sie zeigen gerne, daß sie neureich sind.

Während sich hier in Deutschland die meisten Reichen so verhalten, wie die Gebrüder Albrecht, die sich hauptsächlich in ihrer Villa verschanzen, demonstrieren die Reichen anderer Länder gerne, was sie haben.

Das spielt den deutschen Premiumherstellern in die Arme. Wenn die innovative Technik in ihren Fahrzeugen einbauen, dann haben wir da gute Chancen. Es kommt halt nur darauf an, daß man das Spritproblem in den Griff bekommt.

Zudem sind deutsche Fahrzeuge markentechnisch gut aufgestellt. Baomwa (BMW) heißt soviel wie "springendes Pferd" in China. Sowas zieht an. Es ist sozusagen der positive Umkehreffekt des Mitsubishi Pajero in Spanien. :-)
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08.06.2008 20:02 Uhr von 102033
 
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Ich will auch einen China-Golf! ca. 6000€ wäre er mir wert.
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08.06.2008 20:47 Uhr von diehard84
 
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wenn die absatzzahlen steigen werden auch irgendwann unfälle mit diesen fahrzeugen passieren und wenn dann jede woche von mehreren toten die in so nem china auto gesessen haben berichtet wird, wird der absatz sicher rückläufig...

lieber nen gebrauchtes fahrzeug was ordentliche sicherheit bietet als nen neues wo man am ende drin krepiert nur weil der lack besser in der sonne glänzt...
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08.06.2008 21:11 Uhr von IchImLeben
 
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Ja, Ja: da sieht man mal was die Millionen an Entwicklungs-Teuros, (glaube an die 180 Mille) welche Deutschland an China zahlt so bewirken.
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08.06.2008 21:13 Uhr von Newsticker2004
 
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China ist schon gefährlich für unsere Wirtschaft.

Ich arbeite in einem Kupfer-Recycling unternehmen, dort werden natürlich auch Geschäfte mit Chinesen gemacht.
Vor ca. 8 Wochen wollten die Chinesen kein Kabelschrott mehr kaufen, andere Nationen aber auch nicht, was nun mit dem dem Schrott machen??

Solange es der Chinesichen Wirtschaft gut geht, sind wir in gefahr von billig Geräten überschüttet zu werden, wenn es der Wirtschaft aber irgendwann wieder schlechht geht wird es uns auch wieder schlecht gehen da wir nichts mehr verkauft bekommen.
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08.06.2008 22:05 Uhr von uhrknall
 
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Chinesische Autos werden ganz bestimmt besser.
Wird ein Auto getestet und fällt durch (letztens die Crash-Tests), wird es nicht mehr verkauft. Dann muss es verbessert werden, das geht nicht nur den Chinesen so.

Und wenn es ein Auto in günstig gibt, würde ich es auch lieber kaufen, als ein gleichwertiges in teuer.
Unsere Wirtschaft ist egoistisch, ich möchte das dann auch sein können.
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08.06.2008 22:59 Uhr von Slaydom
 
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@uhrknall: Naja so leicht ist es nicht^^
Momentan setzt china nur auf Quantität, dennen ist mom noch egal, welche Produkte den Standarts entsprechen... Hauptsache billig raus...
Aber 2020 werden sich die preise an den Westlichen halten, da dort die Wirtschaft und somit auch die preise steigen werden...
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09.06.2008 01:15 Uhr von EduFreak
 
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das glaube ich nicht! wer auf qualität setzt, kauft bei audi ein :-) (siehe letzte ausgabe von adac)
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09.06.2008 03:36 Uhr von stephanB1978
 
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china ist keine gefahr: sondern eine herausforderung fuer die wirtschaft. vielleicht sollte sich die deutsche wirtwschaft mal endlich auf das besinnen was sie gross gemacht hat. das waren qualitaet und innovationen, und nicht gejammere ueber neue konkurenten.
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09.06.2008 06:31 Uhr von Asalin
 
+4 | -0
 
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Alles die gleiche Soße: Deutschland büßt gewaltig Qualität und Service ein und China nutzt diese Chance und bringt sich mit günstigen alternativen ins Spiel.

Schon mal in letzer Zeit die Haltbarkeit von Deutschen Produkten
beobachtet?

Maschinen die früher für sehr lange Zeit halten sollten gehen nun kurz nach der Fertigung kaputt. Und wodurch kommt das? Das Kapital will Umsatz um jeden PReis und ob nun China oder Deutscheland, denen ist es egal wer dafür bluten muss.

Und da bin ich mir sicher das sind nicht die oberen 10000 die untergehen.
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09.06.2008 07:26 Uhr von nightfly85
 
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Gefährdet? Bin eigentlich ein Verfechter von deutscher Automobilbaukunst und finde es toll das wir so qualitativ gute Autos bauen. Aber ich finde es echt mies dass man das auch gleich so hoch bezahlen muss, meines Erachtens zu hoch. Ich mmöchte für 12.000€ ein neues Auto kaufen und meine Wunschvorstellung lag da bei einem Auto eines deutschen Herstellers.

Aber das einzige was drin ist wäre ein VW Fox und dafür ist mir mein Geld zu schade (zumal dieses Auto gar nicht in Deutschland gebaut wird). Also muss man mal über die Grenzen schauen und schauen wieviel Auto man für sein Geld bekommt. Ich habe mich jetzt für nen Toyota Yaris entschieden. Die Qualitätsanmutung ist zwar nicht dieselbe, aber darauf kann ich bei den Preisen auch verzichten.

Was die Zukunft betrifft, glaube ich nicht dass die Chinesen (besonders in der Premiumklasse) mithalten können. Zumindest nicht auf Dauer.
Ein anderer wichtiger Aspekt ist eine neue Antriebstechnologie. Wer weiterhin auf Benzin oder Diesel setzt hat verloren. Und auch diese Hybridlösung ist mehr schöngeredet als nutzvoll. Ich bin fest der Meinung, wer als erstes ein praktisches Elektroauto mit genügend Leistung und Reichweite entwickelt und das ganze dann noch zu nem akzeptablen Preis anbietet wird sicher in die Zukunft blicken können. Da darf man doch jetzt nicht über 2020 sprechen..
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09.06.2008 11:12 Uhr von veil123
 
+1 | -0
 
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Ölpreis kontra Autoabsatz: Ich denke nicht, dass der Autoabsatz in den Schwellenländern derart explodieren wird, wie es vielerorts vorhergesagt wird.
Der starke Anstieg des Ölpreises wird die steigende Nachfrage nach Autos in den Schwellenländern wieder ausgleichen.

Ich glaube nicht, dass irgendwann jeder dritte Chinese oder Inder ein Auto besitzen wird. Vorher wäre der Ölpreis derart explodiert, dass diese Nachfrage erst gar nicht zustande kommt.
Ein sehr hoher Ölpreis wird eher die Nachfrage nach Treibstoffen und Automobilen (auch in Europa und Amerika) verringern.

Solange es keine wirklichen Alternativen zum Öl gibt, wird das Autofahren bald nur noch den Vermögenden vorbehalten sein.
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09.06.2008 12:57 Uhr von Konservativer
 
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Problem klar! Solange man keinen Patriotismus kennt und Ausländische Wagen kauft, ist es doch kein Wunder das Japan der größte Autohersteller ist und China so schnell wächst. Wieso muss man als Deutscher einen Toyota fahren, wenn man auch die eigene Wirtschaft unterstützen kann. Man beschwert sich immer es gäbe zu wenig Arbeitsplätze, wie bitte soll sich das ändern wenn niemand deutsche Produkte kauft.
Will man sich China vom Leib halten, sollte man auf gut ausgebildete Arbeitskräfte setzen, den Technischen Vorsprung den wir haben müssen wir unbedingt beibehalten, da wir keine Rohstoffe haben ist Fachwissen unsere einzige Chance.
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09.06.2008 13:12 Uhr von stephanB1978
 
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@konservativer: fuer die meisten menschen ist dies einfach nur ein geldfrage.

wenn ich die wahl habe zwischen autos, bei den der einzigste unterschied der preis ist, nehme ich das um einige tausend euro guenstigere. denn so gross ist der qualitaetsunterschied auch nicht mehr, dass er einen oft hohen preisunterschied rechtfertigt.
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09.06.2008 13:33 Uhr von mercedes6
 
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Globalisierung wollten doch unsere Regierenden! Dabei haben sie nur vergessen an unserem Einkommen zu arbeiten. Wer kann sich denn noch ein deutsches Auto leisten? Zumal deutsche Autos im Ausland preiswerter zu bekommen sind als bei uns. Ich werde wohl nicht mehr lange ein deutsches Auto fahren können ... leider. Die sollen ja bald nochmal teurer werden.
Warten wir ab was die Chinesen bieten.
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09.06.2008 15:08 Uhr von cyberax99
 
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@Konservativer: Was Dir aber auch klar sein muss: Viele deutsche Produkte werden schon komplett in China, Indien und Co. gefertigt. Kaufst Du also ein pseudo deutsches Produkt welche in Wirklichkeit in China gefertigt wurde, so unterstützt Du deren Gedanken, alle Arbeitsplätze ins Ausland zu verlegen. Das gute ist aber dass der meiste China Kram immer nur zeitweise von Qualität ist. Statistiken im Handel belegen dass die meisten Firmen mit der Logik auf die "Fresse" fallen, weil die Chinesen halt auch nicht auf ewig fuer 5 EUR die Woche arbeiten wollen und da n Stück weit die Motivation flöten geht, wenn der Kollege am Fließband nebenan wegen fehlender Sicherheitsbestimmungen in der Presse versehentlich verschwindet.

Und was das Fachwissen angeht. Ich kenne soviele Inder, Rumänen, Polen die ein Fachwissen mit nach Deutschland bringen wo ich mir sage uiuiui was läuft da in unseren Schulen falsch. Aber die erzählten mir alle dass denen Schulbildung und Fachwissen darauf abzielt im Ausland nen besseren Job zu erhaschen.
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09.06.2008 15:30 Uhr von Superhecht
 
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Landwind & Co. nope, keine Chance, jemals den ADAC-Crashtest zu bestehen. Ich sehe im Gegensatz zu Japan nicht den Willen zu Qualität und Sicherheit bei den Produkten. Nur den Willen zum schnellen Geld, durch den wir mit Billigschund übehäuft werden. Und die GeizIstGeil-Mentalität sorgt neben der Armut dafür, dass dieses Zeug auch gekauft wird.

Spielzeug enthält Weichmacher in Plastikteilen, Blei in den Farben. Formaldehyd und Insektizide in den Textilien. Alles längst bekannt, aber dem wird dort immer noch nicht konsequent abgeholfen.
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09.06.2008 15:45 Uhr von way2truth
 
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leider ja Es gibt sie, diese "deutsche pampigkeit" des "schlafmpützenmichesl". Perfektionswahn einerseits entwickelt sich zu bürokratische verwalteter Inovationsfeindlichkeit.
Kleindenken und Ellenbogenmentalität haben in so vielen Branchen zu Ausverkauf von Spitzentechnologie geführt.
An Peinlikeit nicht zu überbieten. Von "Wankel" über CD,
von MP3 bis Transrapid.
Es ist zum Heulen, wie tolle Ideen nicht gefördert, sondern von bornierten Politikern (jeder Coleur), profitorientierten Bankern, oder Verwaltungsbesserwissern um die wertvolle Realisation zu Nutzen des "Volksganzen" ins seitenaus befördert wurden.
Warum werden solche (oft) hoch, -und höchstdozierten Abzocker nicht zur Rechenschaft gezogen????
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09.06.2008 16:12 Uhr von Konservativer
 
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Fertigung in China: natürlich werden viele Produkte in China gefertigt, weil Deutsche natürlich alles billig kaufen möchten aber trotzdem viel verdienen, was natürlich wirtschaftlich so nicht möglich ist. Ich glaube der ware Wert eines Produktes macht die Entwicklung und Innovation aus und nicht der Chinese der eine Schraube reinschraubt.
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11.06.2008 09:28 Uhr von computerdoktor
 
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@stephanB1978: Genau dieser Gedanke ("ich habe kein Geld für ein ordentliches Produkt, bei dem auch wir etwas verdienen") verursacht mir Bauchschmerzen und Kopfweh. Das ist eine Spirale, aus der Deutschland nicht mehr so schnell herauskommt. Über kurz oder lang werden alle grossen Hersteller in günstigere Länder abwandern, weil das Lohnniveau in Deutschland zu hoch ist im Vergleich zu den Absatzzahlen.

Oder kurz: wer keine einheimischen Produkte kauft, sägt an seinem eigenen Ast.
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11.06.2008 11:25 Uhr von certicek
 
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Denkanstoß: Im Jahr 2008 werden in China voraussichtlich über 10 Millionen Autos produziert werden. Dies prognostizierte Cai Weici, der stellvertretende Direktor des chinesischen Verbands der Maschinenbauindustrie am Montag in Beijing.

Die chinesische Autoproduktion hatte im vergangenen Jahr mit 8,88 Millionen Autos einen historischen Rekord aufgestellt. Dies seien über 20 Prozent mehr gewesen als im Jahr 2006, sagte Cai.

Ferner teilte Cai mit, die Innovationsfähigkeit Chinas zur Entwicklung von Autos mit sauberer Treibstoff- und Antriebstechnik sei erhöht worden. Inzwischen seien Autos mit Strom und Brennstoffzellen als Quellen der Antriebsenergie sowie Autos mit gemischten Antriebsquellen in China entwickelt und produziert worden, sagte er weiter.

Quelle: http://german.china.org.cn/...
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11.06.2008 13:05 Uhr von stephanB1978
 
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@computerdoktor: der preisunterschied betraegt nicht nur einige euros, sondern einige tausend euros bei autos. wobei auch auslaendische hersteller eine gute qualitaet abliefern. und diese mehrkosten sind der qualitaet "deutscher" autos nicht angemessen. insbesonderen wenn man bedenkt, was das selbe auto im ausland kostet vom hersteller.

wer sich einige tausend euro mehr leisten kann, kann sich auch ein deutsches auto leisten. doch wer sparsam ist oder wenig geld holt sich ein auslaendisches von guter qualitaet.
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11.06.2008 18:05 Uhr von way2truth
 
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Unbeachtet das Schöpfungsprinzip "Saat und Ernte" sowie "Multiplikation".
Vorneweg: "Wer Abgas säht, erntet was?"
In Fall des Automobils müssen wir die ernste Frage stellen was ca. 118 Jahre Automobil an Positiven wie Negativen Folgen für den Planeten gebracht hat.
1. Wieviele getöteten Menschen? Verletzte? Verkrüppelte?
2. Wieviele plattgefahrenen Tiere? und s.o.?
3. Wieviele Atemwegserkrankungen bei Mensch & Tier
4. Wieviel durch Straßenbau zerstörte Biotope unterschiedlichster Art?

Asienboom in China / Indien in "high-speed" auf dem "High-way" in den Dauerstau? Wie soll das werden mit uns hier auf Erden? Wenn die Creativkraft der Industrienationen keine wirklich ECHTE INNOVATION SCHAFFT:
Z.B. Nicht nur "Harnstoiffeindüsung" zu Stickoxidminderung als Blue...was auch immer verkauft, sondern z.B. ein echt erdölfreier und humaner "Blasenwasserantrieb" ....
Das wär doch was...

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