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Wegen Spitzelaffäre: Telekom droht massive Abwanderungswelle

Das Kölner Institut Psychonomics hat in einer Umfrage herausgefunden, dass die Telekom massiv von Kundenabwanderungen bedroht ist, so die "Wirtschaftswoche". Wegen der Spitzelaffäre gaben ein Drittel der Kunden des Bonner Konzerns an, dass sie "bestimmt" oder "wahrscheinlich" kündigen.

Bei der Umfrage gab die Hälfte der Befragten an, dass das Vertrauen in den Konzern hinsichtlich der Sicherheit der eigenen Daten gesunken sei. Weiter heißt es allerdings auch, dass viele Kunden mit Zwei-Jahres-Verträgen an die Telekom gebunden sind.

Die Telekom hatte 2005 und 2006 Telefondaten ausspioniert. Dadurch sollte eine Weitergabe von Informationen verhindert werden. Wegen der günstigen Angebote der Konkurrenz hat die Telekom seit längerem mit Kundenschwund zu kämpfen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Spitze, Spitzel
Quelle: www.focus.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2008 15:57 Uhr von Chriz82
 
+3 | -1
 
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08.06.2008 16:12 Uhr von Slaydom
 
+11 | -7
 
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komisch: nur dass ich mittlerweile ausschliesslich höre.
Wir gehen wieder zur Telekom, dort kann man die Flatrate noch nutzen^^
ich will Persönlich auch wieder dorthin, weil man mit den billig anbietern oftmals Support Probleme hat, was ich früher nicht so in dem ausmahse bei der Telekom hatte
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08.06.2008 16:18 Uhr von Gloi
 
+20 | -14
 
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Hoffentlich: Hoffentlich kündigen wirklich viele Kunden bei der Telekom.

Allen Firmen, denen sensible Kundendaten anvertraut werden, müssen sich bewusst sein ein nachlässiger oder krimineller Umgang mit den Kundendaten massiven Schaden für die Firma bedeutet. Von mir aus können solche Firmen Bankrott gehen. Wer Grundrechte missachtet sollte nicht in dieser Branche tätig sein.
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08.06.2008 16:52 Uhr von In extremo
 
+14 | -4
 
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Ich weis nicht: ich denke mal jeder Provider hat irgendwo seine leichen im Keller, ist wie mit Staaten. Jeder hat seine Vor und Nachteile.
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08.06.2008 16:59 Uhr von charma
 
+10 | -5
 
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@Gloi: und was sagst du zu Politikern die deine Grundrechte missachten?
Nur mal soviel dazu....

Ich werd jetz nicht versuchen dir zu erklären, welchen Schaden für den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft ein Bankrott der Telekom bedeutet würde.

und für alles andere bin ich grad zu schreibfaul...darf auf der arbeit kommende woche noch genug sachen tippen etc.
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08.06.2008 17:11 Uhr von Chriz82
 
+15 | -7
 
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@gloi: überleg mal was du da sagst. die telekom ist einer der größten Ausbilder der Nation und einer größten Arbeitgeber mit 250.000 Angestellten. Und nur weil ein, zwei Leute im Management eine externe Firma beauftragt haben, einem Journalisten hinterherzuspionieren, möchtest du, dass es eine viertel Million weiterer Arbeitsloser gibt?
Ist zwar jetzt etwas übertrieben, aber dennoch sollte man erst nachdenken, bevor man was schreibt. Aber ich glaube mal, dass du nicht älter als 14 bist.
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08.06.2008 17:31 Uhr von Tschoui
 
+17 | -5
 
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ich werd trotzdem weiter bei der Telekom bleiben. Wie schon gesagt wurde, jede Firma hat die Leichen irgendwo im Keller.
Außerdem hat man bei den Billig-Anbietern oft ne langsamere Verbindung als mit der Telekom und der Support ist meist nur teilsweise bis fast garnicht vorhanden.
In diesem Sinne: Pro Telekom!

p.s. Und jetzt her mit den negativen Bewertungen der Telekomhasser!
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08.06.2008 17:34 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
+5 | -10
 
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Propaganda: Ja, die die Telekom bespitzelt alle und deshalb sind die Tarife auch teuerer als bei anderen Provider. Ironie?
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08.06.2008 17:54 Uhr von Gloi
 
+5 | -3
 
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@charma und Chriz82: Nur weil andere sich nicht an Recht halten muss ich das Verhalten der Telekom nicht tolerieren. Charma sag mir doch mal ein Beispiel wo sich Politiker nicht an Grundrechte halten und wo dieses Verhalten dauerhaft geduldet wird (Opposition, BVG)?

Chriz das Argument mit den Arbeitsplätzen zählt für mich nicht. Wenn ich die Entscheidung habe ob ich meine Daten Firmen gebe die sich nicht an das Fernmeldegeheimnis halten oder Arbeitsplätze sichere ist die Entscheidung für mich klar. Mit so einer Firma will ich nichts zu tun haben. Das ist das gleiche wie beim Umweltschutz. Einige Politiker glauben ich muss mich entscheiden zwischen Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie oder einer zerstörten Umwelt. Auch da ist meine Entscheidung klar. Ich fahre lieber mit einem Umweltfreundlichen Kleinwagen über einen bewohnbaren Planeten als mit einem fetten SUV durch zerstörte Landschaften.

Natürlich ist das auch übertrieben, solche gravierenden Entscheidungen stehen nicht an. Die Telekom ist auch zu groß um bankrott zu gehen, aber vom Grundsatz stehe ich zu meiner Entscheidung.
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08.06.2008 18:55 Uhr von CHR.BEST
 
+4 | -2
 
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@Chriz82: Das ist so nicht ganz richtig. Wenn Kunden von der Telekom abwandern und dadurch Leute entlassen werden müßten, müssen jene Gesellschaften, die dadurch einen Kundenzuwachs verzeichnen, entsprechend neue Mitarbeiter einstellen.

Somit gleicht sich alles wieder aus.
Das Prinzip von Marktwirtschaft funktioniert ja nur dann, wenn ein schlechter Service (wozu auch dieser Spionageskandal gehört) konsequent bestraft bzw. korrektes Verhalten entsprechend belohnt wird.
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09.06.2008 09:16 Uhr von dragon08
 
+7 | -3
 
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Warum soll Ich Kündigen bei der T-Com ? Bei den anderen Anbietern ist es nicht anders , Leichen haben die alle im Keller !




.
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09.06.2008 11:00 Uhr von Alfaeins
 
+3 | -1
 
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Alle die "SO" böse auf die Telekom: sind, haben bestimmt eine Rabatt-Karte wie Sie immer schön mit Einkaufen. Sich dann aber Wundern wenn Sie so viele Anrufe an ihrem Anschluss bekommen zwecks Werbung.Ich bin Telekom kunde und werde es bleiben. ( Nein, ich habe keine Rabatt-Karte.)
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09.06.2008 12:55 Uhr von mercedes6
 
+4 | -1
 
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Ich bleibe bei der Telekom!
Mittlerweile werden wir doch von allen Seiten bespitzelt! Ich glaube, wer wirklich etwas zu verbergen hat, der findet auch Wege sich diesen Bespitzelungen zu entziehen. Warum wohl gibt es bei bestimmten Leuten Ausnahmen?
Sind wir eigentlich noch eine Demokratie?
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09.06.2008 13:37 Uhr von Lassy1de
 
+2 | -0
 
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wen verwundert es ? wenn unsere politker die bespitzlung per gesetz durchführen das auch andere "firmen" meinen sie sie dürfen das .
trotz allem werd ich nicht zu einem anderen anbieter wechseln.
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09.06.2008 18:20 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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ist doch normal: und auch gut so. solche machenschaften sollten nicht unterstützt werden.
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09.06.2008 20:59 Uhr von hoomer666
 
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Erst überlegen (informieren)... dann Handeln das sollten sich vielie Leute mal hinter die Ohren schreiben...
Hat irgendeiner schon einmal etwas über Skandale bei Arcor, O2, Voodafone usw im Radio oder TV gehört? Nein?! Komisch...
Aber wenn mal was bei der Telekom passiert, ist es morgen bei Stern TV... dabei sollten sich alle die Weg von der Telekom wollen, mal darüber Informieren wie es mit dem Service, Skandalen, Verträgen uva bei anderen Anbietern ausschaut.
Wer dennoch meint, sowas hätte es bei anderen Anbietern nicht gegeben, der irrt gewaltig, ich möchte Wetten, dass es dort auch Spionage von Daten gibt, nur da tut keiner was dagegen bzw es wird geheim gehalten.
Bleibt jetzt noch zu Überlegen, warum der Telekom Vorstand das ganze an die Öffentlichkeit gebracht hat... ganz klar, um weitere Spionage zu unterbinden.

Wer dennoch meint, das andere Anbieter aber doch billiger sind (ich meine billiger nicht preiswerter!) soll das ruhig glauben, weil wir haben ja freie Marktwirtschaft (ich muss mal eben in den keller zum lachen). Wenn dem so wäre, denn könnte die Telekom locker alle Anbieter hier in Deutschland unterbieten, aber dies wir durch die Bundesnetzargentur und durch die Regulierungsbehörde verhindert. Darum ist die Telekom (leider) immer ein paar Euro teurer. Aber ich für meinen Teil gebe diese paar Euro mehr gerne aus, dafür habe ich stabile Leitungen guten Service wie folgender Link beweisst:
http://www.teletalk.de/...[pS]=1213017422&tx_ttnews[tt_news]=4353&tx_ttnews[backPid]=755&cHash=75e186399e
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10.06.2008 00:15 Uhr von CHR.BEST
 
+1 | -4
 
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Abzocke statt Service: Na hoomer666, dieser Abhörskandal ist nur das Ende einer langen Kette eines völlig inakzeptablen Geschäftgebaren seitens der Telekom - allen voran die massenhaften falschen Abrechnung.

Gerade diese Abzocke durch skrupellose Ausnutzung einer Monopolstellung hatte die Service-Latte für Konkurrenten von vorneherein sehr niedrig gehängt. Andere Anbieter müssen sich garnicht darum bemühen, einen besonders guten Service zu bieten, solange die Telekom sich so hervorragend selbst als schlechtes Beispiel präsentiert.

Denn hätte die Telekom dies alles nicht gemacht, hätte z. B. Arcor riesige Probleme gehabt, überhaupt irgendwelche Kunden von der Telekom wegzulocken.
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10.06.2008 13:02 Uhr von Chriz82
 
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@chr.best: genau, bei der telekom sitzen 50.000 korrupte Sachbearbeiter, die in einer 12-Stunden Schicht jede einzelene Kundenrechnung selbst schreiben und absichtlich immer ein paar Cent dazu kalkulieren ... ! lol ..

Spinner :)
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10.06.2008 15:30 Uhr von Simbyte
 
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Was man will, ist nicht gleich was man macht


"Wegen der Spitzelaffäre gaben ein Drittel der Kunden des Bonner Konzerns an, dass sie "bestimmt" oder "wahrscheinlich" kündigen."


Ich würde darauf wetten dass es in echt wenn überhaupt 5 Prozent sind..
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10.06.2008 19:08 Uhr von CHR.BEST
 
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@Chriz82: Also wenn du das Verhalten der Telekom seit der Privatisierung als korrekt bezeichnest bist du vermutlich entweder selber bei der Telekom beschäftigt oder hast im Ausland gelebt.

Ich hab selber diese falschen Abrechnungen bekommen wie z. B. doppelte DSL-Anschlußgebühren (Seiler & Kollegen lassen grüßen) und versucht, das telefonisch zu klären. Also kann ich ein Lied davon singen. Das ging auch nur weil die Telekom eine Monopolstellung hatte bzw. teilweise noch immer hat.

Aber was red ich, der Kundenschwund bei der Telekom spricht ja für sich selber ...
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10.06.2008 19:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Viele die weg sind von der T-Com waren binnen 2 Jahren dann bei rund 3 Anbietern und lauern schon auf den nächsten Anbieter. Irgendwas ging immer schief - schlechte Verbindungsqualität, Abbrüche in der Verbindung, schlechter Service - einer der Gründe wars immer.
Nur bei Alice hatte ich im Bussiness-Tarif keinerlei Probleme und perfekten Service - und der kostet halt fast dasselbe wie bei der T-Com.
Wer einen kleinen Betrieb hat und Kunden die anrufen, kann auf die T-Com fast nicht verzichten - denn gegen 3 Euro monatlichen Aufpreis repariert sie Ausfälle so gut wie sofort. Da stand bei manchen Büros mit Arcor oder 1und1 auch das Telefon schon für ein, zwei Tage still - ob man da dann spart ...?
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11.06.2008 00:12 Uhr von El Indifferente
 
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Nach so einem Skandal: schreien doch viele, dass sie von diesem Anbieter nie mehr was kaufen/ in Anspruch nehmen. Schreien kann man ja mal. Wäre mal interessant zu wissen, wieviele, die damals in den Umfragen geschrien haben "Ich kaufe mir nie wieder ein Nokia Handy" mittlerweile ein neues Nokia Handy haben.

Zudem möchte ich die wissen, wieviele, die wirklich wechseln sich nach ein paar Wochen ganz ohne Telefon wünschen, sie waren bei der Telekom geblieben. Da hab ich echt schon viele Geschichten in meinem Bekanntenkreis mitbekommen, wo die Leute wechseln wollten um sich ein paar Euro zu sparen und dann ewig ganz ohne Telefon und Internet da standen. Im schlimmsten Fall, den ich erlebt habe war ein Bekannter für 6 Wochen geschäftlich nicht zu erreichen. Das hat ihn an den Rand der Pleite gebracht.

Ich war schon bei 1&1, die mich loswerden wollten, weil ich zuviel Traffic verursacht hatte. Na OK, Abfindung eingestrichen und zu Arcor.gewechselt. Leitung entsprach nicht der Beschreibung (nur 1000er statt wie bestellt und bezahlt 2000er) nach ewigem Telefonieren (ich kann die Arcor Warteschleifenmelodie heute noch auswendig mitpfeifen) wurde das nachgebessert. Dann ging einmal der Router kaputt in der Garantiezeit. Ergebnis 5 Tage ohne Internet. Seit einem Umzug vor 3 Jahren bin ich wieder bei der Telekomm und alles ist wie es sein sollte und läuft vollkommen problemlos.
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11.06.2008 01:41 Uhr von Borgir
 
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@chriz82: dass es falsche abrechnungen gab/gibt ist einfach so. und dass beschwerden (unter anderem deswegen) absichtlich schleppend oder gar nicht bearbeitet werden ist auch fakt...die telekom ist ein verdammter scheiß-laden, ende.
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11.06.2008 08:34 Uhr von CerealDeath
 
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ich arbeite selbst in der 1000er Hotline für die Telekom.
Was die Spitzelaffäre angeht so haben einfach viele noch nicht mitbekommen, dass es keine Kundendaten betrifft.

was vielleicht derzeit andere Probleme angeht, so liegt dass nur daran, dass wir eine Systemumstellung hatten und selbst noch mit den ganzen. noch laufenden Nachbesserungen zu kämpfen haben.

Aber was ich mir den ganzen Tag von den Rückportierern über andere Anbieter anhören darf ist schon nicht mehr feierlich.
Da ist es noch Harmlos, dass 1&1 noch ne Woche nach Vertragsende auf dem DSL Port sitzen bleibt, bevor sie ihn uns zurück geben.
1&1 wirbt beispielsweise auch damit, dass man keine Telekom Grundbebühr mehr bezahlen muss, obwohl jeder zweite Kunde weiter drauf angewiesen ist und dann nicht nur 30€ bei 1&1 bezahlen muss sondern wenigstens noch 16,37€ bei uns.

Bei Alice kommt es nach dem was man hört häufig zu Störungen. Will man diese melden, muss man ne kostenpflichtige Nummer anrufen wo einen nur bedingt geholfen wird. Und die DSL-Hardware von denen ist nur eine Leihgabe.

Vor einer Abwanderung mach ich mir erstmal jedenfalls keine Sorgen. Erstens sind die Kunden eh in der Regel auf 2 Jahre an uns gebunden (genau wie bei den meisten anderen Anbietern) und zweitens hab ich bei 30 Anrufern am Tag in der Regel allein 2-5 Neukunden und auch nochmal soviele Rückportierer.
Und dann am Tag vielleicht nochmal 5 Vertragsverlängerungen . Ich hab sogar jetzt schon Rückportierungen teilweise für nächstes Jahr auf Wiedervorlage, wenn die Kunden endlich beim andern Anbieter weg können.
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11.06.2008 12:54 Uhr von Kandis2
 
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Telekom: Ich bin bei der Telekom und bleibe auch dort.
Wie CerealDeath es richtig beschrieben hat, es geht nicht um Kundendaten. Das soll keine Entschuldigung sein, aber es ist schon etwas anderes.

Deswegen den Anbieter wechseln? Gott bewahre. Ich hab mit der Telekom fast durchweg gute Erfahrungen gemacht, obwohl in neuerer Zeit die Qualität der Beratung und die Ausführung der Arbeiten ziemlich gesunken ist. Ein Beispiel hierfür ist der Anschluß bei einer Bekannten, der permanent zusammenbricht und alle 2 Tage ein anderer Techniker rauskommt, der von dem vorherigen nichts weiß, weil jedesmal der Auftrag abgeschlossen wird und nicht mehr eingesehen werden kann. Katastrophal sowas, wenn man mit richtigen Leitungsproblemen zu kämpfen hat.

Ansonsten, wenn der Anschluss erstmal rennt, hat man das betse Netz mit, was man sich so vorstellen kann. Das ist jedenfalls meine Erfahrung und Meinung. Zu 1+1 kann ich meinem Vorredner auch nur zustimmen, meine Schwester musste sich wegen dieser Probleme sogar mit Hilfe eines Anwalts aus dem Vertragsverhältnis klagen, weil id eFehler nicht behoben wurden, man aber nicht gewillt war, das Vertragsverhältnis zu beenden.

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