08.06.08 15:40 Uhr
 185
 

Der Roboterarm des ISS-Moduls "Kibo" besteht den ersten Test

Ein Test, den die Astronauten der Raumstation ISS mit dem Roboterarm des Moduls "Kibo" aus Japan durchführten, war erfolgreich. Der Astronaut Akihiko Hoshide sagte, dass es ein Meilenstein sei, und das Japan nun ein eigenes Haus im All besäße.

Zur geglückten Einrichtung des Moduls gab es telefonische Gratulationen des Ministerpräsidenten Yasuo Fukuda aus Japan. Das japanische Modul ist rund zwölf Meter lang und räumlich das größte Bestandteil der ISS. Die Raumstation wird aber noch vergrößert. Ein weiter Anbau an "Kibo" erfolgt im Frühjahr.

Am heutigen Sonntag sollten zwei Astronauten einen Außenbordeinsatz durchführen der unplanmäßig ist. Sie sollen Solarsegel überprüfen und Öl- und Trümmerspuren von einem Gelenkteil sichern. Die Raumfähre "Discovery" bekam nach Prüfung des Hitzeschutzschilds die Genehmigung zur Rückkehr zur Erde.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Test, Roboter, ISS, Modul
Quelle: www.baz.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Anzahl der Schmetterlinge in Deutschland sinkt
Google-Forscher haben Wasserzeichenschutz von Fotos geknackt
Bald sollen Mikrosatelliten mit Dampfantrieb in den Erdorbit geschossen werden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.06.2008 21:52 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Da die Japaner auch sonst sehr viele Innovationen: im techn/elektronischen Bereich aufweisen können, ist es kein Wunder, dass sie jetzt dies auch im All ausprobieren möchten. Weiter so!

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD: Asylbewerber zurück nach Afrika
Finnland: Turku-Attentäter war wohl in Deutschland
Spanien: Barcelona-Anschlag - Hauptverdächtiger ist tot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?