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Studie: In Brandenburg wird am längsten gearbeitet - Im Westen am wenigsten

Die Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) hat in einer Studie herausgefunden, dass sich die Länge der Arbeitszeit im Westen und Osten stark unterscheidet. Jährlich arbeiten die Brandenburger 1.517 Stunden, während der bundesweite Durchschnitt bei nur 1.437 Stunden liegt.

Hinter Brandenburg folgen weitere Bundesländer aus dem Osten, ehe Hamburg, Hessen und Bayern folgen. Am Ende der Liste befinden sich das Saarland, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Dort arbeiten die Menschen jährlich rund 1.400 Stunden.

Laut ZAB-Sprecher Alexander Gallrein entstünde die unterschiedliche Arbeitszeit durch die verschiedene Anzahl an Feiertagen. Im Osten liegt die Arbeitszeit pro Woche bei 38,9 Stunden, während sie im Westen bei lediglich 37,4 Stunden liegt.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Brand, Brandenburg, Westen
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2008 14:49 Uhr von Sonny61
 
+2 | -0
 
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Halbe Wahrheit: Das ist schon richtig, dass die im Osten länger arbeiten müssen leider verdienen sie für die gleiche Arbeit mindestens 1/3 weniger. Das lässt erkennen, das die Schere noch weiter auseinander geht.
Es wird halt nie was mit der "deutschen Einheit"!
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08.06.2008 17:16 Uhr von nee_oda
 
+2 | -4
 
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Es kommt halt nicht darauf an wie LANGE man arbeitet, sondern was dabei rauskommt !!!
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08.06.2008 22:47 Uhr von Sonny61
 
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Genau das ist es was mich bei den Wessis wundert!"
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09.06.2008 09:40 Uhr von vostei
 
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eine genaue Strukturanalyse schaut anders aus: und sollte außer den Stunden Faktoren wie Produktivität und vor allem das Metier enthalten, also das Verhältnis Dienstleistung / Industrie etc pp...

nur einfach Stunden hochzurechnen ist irgendwie nichtssagend.

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