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Japan: Minister sieht "extreme Herausforderung" durch hohen Ölpreis

Im japanischen Aomori haben sich die Minister für Energie der sieben größten Industrienationen und Russlands getroffen.

Bei dem Treffen äußerte der japanische Wirtschaftsminister Akira Amari die Befürchtung einer möglichen globalen Rezession. Als Begründung nannte er den hohen Ölpreis.

Laut Amari gebe es eine "extreme Herausforderung" durch die Energiepreisentwicklung.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Minister, Ölpreis, Herausforderung
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2008 12:09 Uhr von Dohnny
 
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Wirtschaft: Solange der Ölpreis durch Spekulationen so hoch gehalten wird und in naher Zukunft sogar noch weiter hochgepuscht wird müssen einfache Menschen wie wir das in vielen Gesichtspunkten ausbaden. Sei es nun direkt an der Tankstelle oder indirekt am schwächelnden Wirtschaftsaufschwung...
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08.06.2008 15:32 Uhr von Chilihead
 
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Herausforderung: Solarzellen sind haltbarer und billiger als noch vor 10 Jahren und könnten NOCH günstiger sein als bisher.
Einige Gemeinden besitzen schon ihren eigenen Solar- oder Windkraftpark und erzeugen so ihren Strom.
Das erste Elektroauto für den Privatgebrauch (Think City) steht kurz vor der Serienproduktion.
Jetzt ist es schon 5 NACH 12 und trotzdem blockieren Politik und Wirtschaft die Entwicklung im Bereich Erneuerbare Energien. Die Forschung wird zu wenig unterstützt, statt ökologisch sinnvoller Projekte wirft man das Geld lieber Firmen wie Nokia in den Rachen, die sich nach abgeschlossener Ausbeutung aus dem Staub machen und die Automobilindustrie setzt lieber auf PS-Schleudern als auf Sparmobile. Und warum das alles?
Weil die Mehrheit es so will.
So lange meine Nachbarin ihren Sohn 500 Meter weit zum Kindergarten fährt ist der Spritpreis zu niedrig. Solange unsere Politiker (auch die Grünen) mit 300 PS-Wagen kutschiert werden und keinen Cent dazu bezahlen müssen muss sich auch nichts ändern. Und solange Ölscheichs für 120.000,- € pro Nacht in London Station machen, um für ihre 8 Frauen den Jahresetat einer Kleinstadt in den Geschäften auszugeben werden Innovationen weiterhin ignoriert.
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08.06.2008 18:42 Uhr von CHR.BEST
 
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@nokia1234: Öl wird hauptsächlich fürs Heizen, Autofahren und Kunststoffe gebraucht. Für alles gibt es mittlerweile schon sehr gute Alternativen. Leider würde das erstmal eine größere Anfangsinvestition bedeuten bzw. die Alternativen sind etwa doppelt so teuer.
Sparsamkeit ist durchaus gewollt denn nachhaltige Energiewirtschaft darf nicht bedeuten die wenigen verbliebenen Wälder komplett abzuholzen oder landwirtschaftliche Flächen mit Monokulturen für Bio-Diesel auszulaugen.

Also lautet das Motto:
1. Sparen
2. Nachhaltig

Wenn wir das als energieverschlingende Industrienation hinbekommen können, dann kann sich auch keine andere Nation mehr rausreden, insbesondere nicht die USA.
Zum anderen gäbe es dann auch eine echte Marktwirtschaft im Energiesektor was durchaus auch dazu führen könnte, das die Strompreise mittelfristig wieder fallen. Ohne Öl und Gas sind wir auch nicht mehr erpressbar von wenigen Energiekonzernen und von Ländern mit fragwürdigen Ansichten zum Thema Freiheit und Menschenrechte.

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