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Marssonde "Phoenix" kann gesammelte Bodenproben nicht analysieren

Bei der USA-Raumfahrtbehörde NASA besteht Ratlosigkeit. Der vom Roboterarm der Sonde gesammelte Marsstaub ist nicht im Analyseofen angekommen. Eine Infrarotüberwachung bestätigte die Situation.

Die Bodenprobe ist zu grobkörnig, sie passt nicht durch den Einlassfilter durch. Alles was größer als einen Millimeter ist, gelangt nicht in das Innere des Ofens und so befindet sich der Staub auf dem Filter.

Um die Probe auf das Vorhandensein von Wasser sowie Mineralien zu untersuchen, muss das Material im Ofen erhitzt werden. Die NASA-Forscher und Ingenieure sind in Tucson in der Universität von Arizona nun damit beschäftigt, das Problem in den Griff zu bekommen.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Boden
Quelle: www.baz.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2008 12:23 Uhr von DerBibliothekar
 
+7 | -1
 
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Na Also! Das ist fast besser als bei dieser Mission, bei der die Schutzklappe der Kamera so auf den Boden gefallen ist, dass sie den Bohrer der Sonde blockiert hat.
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08.06.2008 13:24 Uhr von Raizm
 
+1 | -2
 
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hmm kann man nicht einfach die bodenprobe wieder fallen lassen und eine neue nehmen?
oder ist sowas limitiert,weil man nur eine gewisse anzahl von bohrern oder energie hat?
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08.06.2008 20:14 Uhr von Weltenwandler
 
+6 | -8
 
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NASA eben: kann mich nicht daran erinnern das sie jemals etwas gebaut hätten was funktioniert hätte. Hubble ist blind wegen Konsturuktionsfehlern und ihre Shuttles sind auch fast alle im Arsch. Ein völlig unfähiger Verein!
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08.06.2008 20:34 Uhr von uhrknall
 
+5 | -0
 
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@Weltenwandler: NASA = Nord American Space Amateurs ?
*duck und weg*
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08.06.2008 21:58 Uhr von jsbach
 
+2 | -0
 
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Wenn ma bedenkt, dass die: mittlere Entfernung zum Mars rund 230 Millionen Kilometer beträgt, ist es schon ein technischen Wunder, dass da überhaupt -auch mit Verzögerung - solche Aufnahmen zur Erde übermittelt werden können.
Warum, weshalb oder weswegen jetzt die Proben nicht anaylsiert werden können, werden wir mit Sicherheit in den nächsten Tagen erfahren.
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09.06.2008 07:34 Uhr von nightfly85
 
+1 | -0
 
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Da muss man sich mal überlegen wieviel Geld da investiert wurde und was für Spezialisten dafür nötig sind. Und dann scheitert alles am zu grobkörnigen Sand? Schade dass eine so interessante Mission dem Scheitern nahe ist.
Ist ja fast so als plant man in die weite Welt reist aber das ganze mittendrin canceln muss weil man zuhause den Herd angelassen hat.. oO
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09.06.2008 18:51 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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hätte man sich: das nicht füher überlegen können?
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10.06.2008 23:53 Uhr von md2003
 
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das is ja wirklich ein schrotthaufen - da wird jahrelang entwickelt, es werden Millionen Dollar verpulvert und dann fällt das Ding bei der kleinsten Störung aus!!!

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