08.06.08 10:11 Uhr
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Forschungsstelle Glücksspiel kritisiert Pokerverbot

Die Forschungsstelle Glücksspiel der Uni Hohenheim hat sich nun gegen das Verbot von öffentlichen Pokerturnieren ausgesprochen. Demnach sei dieses Verbot kontraproduktiv.

Je höher der Einsatz bei einem Turnier oder beim Cashgame sei, desto höher sei das "Suchtgefährdungspotential" bei Pokerturnieren, so die Forschungsstelle. Die Einsätze in Spielbanken lägen fast immer höher als bei den öffentlichen Pokerturnieren.

Daraus schließe man, dass das Verbot von öffentlichen Pokerturnieren ein Schritt in die falsche Richtung sei.


WebReporter: lex_bulc
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Glück, Poker, Glücksspiel
Quelle: www.ace-high.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2008 22:47 Uhr von lex_bulc
 
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Ich finde die Studie recht interessant, ich bin auch der Meinung, dass die Studie durchaus recht hat, was das Suchtgefährdungspotential angeht - also weg mit dem Verbot von Pokerturnieren!
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08.06.2008 10:19 Uhr von DirtySanchez
 
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pokersucht Oo ?!?
wie kann man den süchtig nach poker werden? poker ist ja nun wirklich kein glücksspiel -.-
will man jetzt auch preisskat verbieten, dort brauch man genauso viel "glück" (können)
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08.06.2008 11:01 Uhr von TheDent
 
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Seh ich genauso: Wer Poker als Glücksspiel spielt, wird kaum Erfolg haben
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08.06.2008 14:25 Uhr von evil_weed
 
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scheiss drauf: wenn deutschland mein geld nicht will... gibraltar nimmt es gerne :P
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08.06.2008 22:04 Uhr von jsbach
 
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Fast jedes staatlich Spielcasino: in Deutschland bietet jetzt die Klassiker beim Pokern an. Preisgelder im sechsstelligen Bereich -siehe Hohensyburg -
sind keine Seltenheit.
Aber es ist und bleibt ein Glücksspiel. Sicherlich wie bei Black Jack, wo man sich mit 17 wohl schelcht noch eine Karte geben lässt. Taktik macht hier beim Pokern schon viel aus.
Aber....es kann süchtig machen. Ich hätte hier die Möglichkeit das ganz legal in Casinos in Tschechien zu spielen. Im Umkreis ca. zehn Casinos.

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