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Großbritannien: Erneute Maul- und Klauenseuche

Es ist ein freiwilliges Verbot des Exports in alle Länder ausgesprochen worden. Es dürfen ab sofort keine lebende Tiere, Fleisch sowie Milch explodiert werden. Das Verbot bezieht sich auf so genannte Paarhufer, wie Kühe und Schweine.

In der Region Surrey sind etwa 60 Rindern mit der Seuche infiziert. Daher wurde das Umfeld isoliert. Alle Tiere wurden durch die Regierung zur Tötung freigegeben. Die Verbrennung fand auf dem Gelände statt.

Nach Angaben des Bundesamt für Veterinärwesen, sind die getroffenen Maßnahmen ausreichend. Eine weitere Ausbreitung der Seuche wurde somit verhindert. Mit diesem Verbot ist London der EU zuvorkommen. 2001 hat sich der durch die Seuche entstandene Schaden auf 8,5 Milliarden Pfund belaufen.


WebReporter: Do-28
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien
Quelle: www.nachrichten.ch

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