06.06.08 19:37 Uhr
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Die USA schrammen knapp an der eigenen Klimarevolution vorbei

Die USA hätten ganz große Zeichen setzen können. Mit dem Beschluss des "Lieberman-Warner Clima Security Acts" hätte der CO2-Ausstoß der Vereinigten Staaten bis zum Jahr 2050 halbiert werden können. Die Debatten zwischen Gegnern und Befürwortern hatten durchaus brisanten Charakter.

Während der republikanische Senator Mitch McCornell das Vorhaben als "massive Steuererhöhung" kritisierte, widersprach die demokratische Barbara Boxer: "Es gibt keine Steuererhöhung". Präsident Bush hatte schon zuvor angekündigt, von seinem Veto-Recht Gebrauch zu machen und das Vorhaben zu stoppen.

In seiner Begründung sprach Bush davon, dass die amerikanische Wirtschaft sowieso schon angeschlagen sei und die Benzinpreise weiter ansteigen würden. Sechzig Senatoren wären nötig gewesen, um die Abstimmung für die CO2-Reduktion durchzusetzen. Am Ende fehlten bei 48:36 zwölf Befürworter.


WebReporter: tomeck
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Klima
Quelle: www.spiegel.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2008 19:46 Uhr von Raptor667
 
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spätestens wenn die Wirbelstürme immer schlimmer werden und das werden sie...spätestens dann wachen die USA auf...und dann ist es zu spät...hoffentlich bläst es mal die Ranch vom Bush ins Nirvana (ohne das Menschen zu schaden kommen) das er weiß was für blödsinn er da verzapft hat. Wer ist den Schuld das die Wirtschaft so am Boden ist???
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06.06.2008 20:23 Uhr von Irminsul
 
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Ist doch schön das die Herrschenden auch weiterhin das Leben aller zerstören...
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06.06.2008 21:27 Uhr von J_Frusciante
 
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nicht: die usa sind alleine schuld am klimawandel.

ein ganz großer ist auch CHINA.

die bemühen sich nicht mal um anträge .
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06.06.2008 21:32 Uhr von derSchmu
 
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Hehe, die [bitte unterlass Beleidigungen in Foren!!; edit by Shamil]: wenn die spritsparende Fahrzeuge bauen würden, würden se den CO2-Einsparungen UND den steigenden Spritpreisen ein Schnippchen schlagen...naja wir Europäer sind da auch nicht besser...lieber nen PS-Wuchtigen Wagen als nen 3l-Lupo...dessen Produktion gerade mal 3 Jahre hielt...Der Unterschied zwischen uns und den Amis (ausser der Sinnfreien Mülltrennung, Maschinen machen es besser) ist einfach, dass bei uns mehr über Umweltschutz geredet wird, getan wird bei uns auch nicht viel mehr...okok, dafür haun wir aber auch pro Kopf nich so viel CO2 in die Luft.
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06.06.2008 21:33 Uhr von Eckstein1879
 
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Manchmal: frag Ich mich, ob und die Amis und andere Länder auch , die Problematik mit der Klimaerwärmung nicht ganz verstanden haben. Da ist ihnen der Wirtschaftliche Gewinn lieber als das wohl der Mitmenschen .
Den oberen Herren wirds nicht schwerfallen, sich anderswo anzusiedeln wenns dort zu gefährlich wird.
Aber wem sag ich das...
gebe beiden vorrednern recht; D
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06.06.2008 21:51 Uhr von Slaydom
 
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@frusci: Die Chinesen haben erst seit 4 Jahren so ein hohen CO² ausstoss, die Amis schon seit 140 Jahren...
Das dauert noch bis die Chinesen einholen:P
Aber spätestens bei Obama wird sich sowieso was an der Politik ändern
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06.06.2008 22:30 Uhr von richter1990
 
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Bush checkt doch nix: Ähm bisher ist Deutschland noch vorläufer und du hast recht wir tun auch zu wenig und das heißt ja leider das die anderen noch viel weniger tun...
und die sache mit der steuer erhöhung is doch au schwachsinn ... was kostet es den wenn ein wirbelsturm eine großstadt wie new orleans wieder trifft.. des kostet sehr viele milliarden
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06.06.2008 23:16 Uhr von Mr.Gato
 
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Ok, mag Bush net aber das hier: "In seiner Begründung sprach Bush davon...daß die Benzinpreise weiter ansteigen würden."

---

Das spricht für ihn.

Wär schön, wenn unsere Politiker in diesem Punkt auch mal so denken würden.
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07.06.2008 00:18 Uhr von Borgir
 
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usa und klimarevolution: sind zwei begriffe die einfach nicht zusammenpassen.
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07.06.2008 02:41 Uhr von Lolle91
 
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Appell an die Naiven: Hauptsache "jeder" stellt es als Tatsache dar, dass es einen globalen Klimawandel durch den CO² Ausstoß des MENSCHEN gibt.

Einen Klimawandel gab es schon immer, da sich die
Gegebenheiten auf der Erde nun einmal andauernd ändern.

Von einem Augenblick auf den anderen hat Al Gore die Welt bekehrt: Wir sind an allem schuld (bestimmt auch an den Temperaturschwankungen von vor 10.000 Jahren) und wir sollen uns alle neue Autos kaufen (am besten von Toyota), neue Häuser bauen oder isolieren lassen und Solarzellen kaufen, wo -ähem- natürlich absolut garkeine wirtschaftlichen Interessen dahinter stecken.

Die Ölindustrie hat bestimmt alle früheren Wissenschaftler geschmiert, damit sie nichts von dem CO² Ausstoß "bemerken". Vielleicht genauso wie unsere Bundesregierung arbeitlose Wissenschaftler schmiert, damit sie irgendwas in der Richtung Klimawandel erforschen (z.B. wie sich ein Lemming im Hinblick auf den Klimawandel entwickelt)

Wo ist denn bitte die Skepsis bei den Leuten geblieben!?
Man kann doch nicht allen Ernstes durch die Welt laufen und unseren CO² Ausstoß als Grund für alle Änderungen bezeichnen.

Vor 20 Jahren meinte man auch noch, dass wir auf eine Eiszeit ansteuern: jetzt wird alles rumgedreht und gesagt, dass der Klimawandel uns nur täuschen wollte. Denn wie wir alle wissen ist der Klimawandel ganz heimtückisch.

Was ist wenn wir alle nur auf den Arm genommen werden? Was ist wenn der Ausstoß der USA garnicht so schlimm ist wie die selbsternannten Umweltaktivisten sagen?

Nochmal zur Klarstellung: Es gibt den Treibhauseffekt, aber das System, welches unser gesamtes Klima bestimmt, ist so was von immens komplex, dass wir es kaum oder noch gar nicht verstehen können. Es gibt so unzählig viele Faktoren und plötzlich erscheint jemand der meint er hätte den Knackpunkt erfunden. Ein Irrtum könnte das ganze ja nicht sein... Ich sage nicht, dass es unbedingt falsch ist sowas zu befürworten, aber man sollte es aufjedenfall in differenzierter Sichtweise beurteilen.
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07.06.2008 03:20 Uhr von newsfeed
 
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haha? Wenn sie das bis 2050 halbieren, wären die gerade auf dem Niveau von der BRD heute! Propaganda, sonst nichts!
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07.06.2008 03:33 Uhr von west89
 
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Bush: Hoffentlich wird nie wieder ein Bush zum Präsident gewählt !
Irgendwann reicht es doch die Welt noch mehr zu zerstören.

Deswegen : Weg mit Bush und seinen Anhängern!
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07.06.2008 09:10 Uhr von claeuschen
 
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merkwürdige Überschrift: Hab ich nicht verstanden, "vorbeigeschrammt"????
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07.06.2008 10:00 Uhr von datenfehler
 
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die sind schon erheblich weiter, als wir in Europa: Wir sind noch nicht einmal ansatzweise an einem derartigen Beschluss vorbei geschrammt.
Jaja, das alte senile Europa... Traurig, traurig...
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07.06.2008 10:37 Uhr von tomeck
 
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@ lolle91: natürlich ist das thema "klimaschock" ("klima-wandel" klingt so nett und brav und harmlos) ein sehr komplexes, das durch viele aspekte berührt und beeinflusst wird.

aber zu leugnen, dass der mensch inzwischen erheblichen anteil daran hat, ist eine unglaubliche ignoranz!
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07.06.2008 19:37 Uhr von Lolle91
 
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@tomeck: Und es ist eine unglaubliche Ignoranz zu glauben, dass wir die Herrscher der Welt sind und über der Natur stehen!

Weisst du wieviel der Golfstrom an Energie inne hat!?
Wesentlich mehr als die Menschheit je fabrizieren könnte.

Zitat aus Wikipedia:
"Er transportiert etwa 5 Petawatt Leistung. Dies entspricht einer Nutzleistung von ungefähr drei Millionen modernen großen Kernkraftwerken."

Und jetzt sag mir, was wir im Hinblick der Energien dieser Erde sind!
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07.06.2008 19:44 Uhr von tomeck
 
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@ lolle91: ich schrieb, dass der mensch einen nicht unwesentlichen anteil am klimaschock hat.

vom menschen als "herrscher der welt" war nicht die rede, das würde ich auch nicht behaupten.

aber was immer du meinst...
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08.06.2008 04:53 Uhr von Lolle91
 
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So also erstmal gibt es einen großen Unterschied zwischen "erheblich" und "nicht unwesentlich".

Außerdem werden in der Alltagssprache häufig Hyperbeln gebraucht, das müsste man eigentlich langsam verstanden haben, womit ich auf deine Aussage zum "Herrscher der Welt" zurückkomme.

Aber ganz abgesehen davon, hättest du meinen Kommentar ordentlich gelesen, hättest du auch nicht gesagt, ich würde es leugnen, dass wir einen erheblichen Anteil am Klimawandel haben.

Ich habe lediglich gesagt, dass man mit Skepsis an Sachen wie "Hey Leute, ich weiß warum sich unser Klima ändert! Wir sinds schuld und zwar nur wegen unserem CO² Ausstoß" gehen sollte bevor man sie hirnlos bejubelt.

Ich bin ja selber nur ein Laie, habe nicht Erdkunde studiert und werde dies auch nicht tun, weswegen ich nicht klar sagen kann was falsch und richtig ist. Ich kann nur Warscheinlichkeiten aufzeigen.
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08.06.2008 07:35 Uhr von Köpy
 
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Wir können noch nicht einmal das Wetter für 3 Monate vorraussagen. Und dann sollen wir den KLIMA verändern, damit es an uns und der Umwelt keinen Schaden mehr zufügen kann?! Mal ehrlich. Wir können uns höchstens dem Klima anpassen. Mehr aber auch nicht.. und das wäre genau so teuer. Deiche erhöhen etc. Ich finde diese Klimadiskussion schon fast unsinnig. Vor allem das, was von der Regierung kommt. Da muß ich den USA schon recht geben, was die Wirtschaft und dem Klimawahn angeht. Klar dürfen wir nicht so die Umwelt verpesten. Neue und Erneuerbare Energien sind schon wichtig. Aber ich habe keinen Bock darauf mir die Kohle vom Staat für Extra-Klima-Steuern abzocken zu lassen, bis fast gar nichts mehr für einen übrig bleibt. Fehlt nur noch die Luft-Steuer, schließlich muß man ja Atmen. Autofahren und zu Hause Heizen wird in naher Zukunft Luxus werden. Das ist dann nur noch was für für Menschen mit gut bezahlten Jobs.

In dieser Hinsicht kann ich die USA voll und ganz verstehen. Auch wenn die überwiegend ne Vollmeise haben, was so einige Dinge in deren Politik angeht.
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08.06.2008 11:29 Uhr von datenfehler
 
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@Lolle91 @Köpy: "Und es ist eine unglaubliche Ignoranz zu glauben, dass wir die Herrscher der Welt sind und über der Natur stehen!"
Richtig!

"Weisst du wieviel der Golfstrom an Energie inne hat!?
Wesentlich mehr als die Menschheit je fabrizieren könnte."
Was aber definitiv NICHT heißt, dass wir ihn nicht beeinflussen können! Eine Ameise wiegt nicht viel, kann aber ein Vielfaches ihres eigenen Gewichts tragen. Also bitte nicht zu einfach denken, es gibt zahlreiche Beispiele für kleine Dinge, die großes bewirken können.

"Zitat aus Wikipedia:
"Er transportiert etwa 5 Petawatt Leistung. Dies entspricht einer Nutzleistung von ungefähr drei Millionen modernen großen Kernkraftwerken."

Und jetzt sag mir, was wir im Hinblick der Energien dieser Erde sind!"
1. Es ist unglaublich wenig CO2 in der Atmosphäre. Momentan ca. 370 Teile pro Million. (Das ist aus einem Buch und nicht aus einer Website, wo jeder posten kann)
2. Es ist ein Fakt, dass CO2 ein Treibhausgas ist, welches Einfluss auf unser Klima nimmt, auch wenn einige wenige Leute das leugnen, weil unsere Zukunft sonst so finster aussieht oder weil es die Profitgier so will...
3. Da also soooo unglaublich wenig CO2 in der Atmosphäre ist, macht es schon etwas aus, wenn der Mensch etwas hinzufügt.

Also denk nicht sofort an das Große sondern an die vergleichweise kleinen Ursachen.

"Ich bin ja selber nur ein Laie, habe nicht Erdkunde studiert und werde dies auch nicht tun, weswegen ich nicht klar sagen kann was falsch und richtig ist. Ich kann nur Warscheinlichkeiten aufzeigen."
Und wirst es auch nicht tun? Faszinierend, wie sich viele Leute der Bildung verweigern, aber dann trotzdem mitreden wollen. Du kannst nicht sagen, was falsch und richtig ist, willst es aber trotzdem tun? Irgendwie verstehe ich dich nicht ganz...


@Köpy
"Und dann sollen wir den KLIMA verändern, damit es an uns und der Umwelt keinen Schaden mehr zufügen kann?!"
Das ist nicht schwer. :) Schwerer ist es beispielsweise ein AKW zu bauen und betreiben...

"Wir können uns höchstens dem Klima anpassen."
Dann pass dich mal an, wenn sich die Wüsten weiter ausbreiten. Pass dich an, wenn nie dagewesene Wirbelstürme dein Haus wegblasen! Viel Glück dabei...

"Ich finde diese Klimadiskussion schon fast unsinnig."
Höchst interessant...

"Vor allem das, was von der Regierung kommt"
Regierungen und Marketingfiguren, wie Gore gehen zu halbherzig an die Sache, weil der Profit im Vordergrund steht. Klar kann man solche Leute leichter attackieren, weil diese nur mit seichten ARgumenten daher kommen. Würdet ihr euch mit wissenschaftlichen Tatsachen beschäftigen, dann wäre die KlimaDISKUSSION unnötig, aber dazu müsste man schon einige wissenschaftliche Bücher durcharbeiten... Aber das ist dann einigen doch zuviel.

"Klar dürfen wir nicht so die Umwelt verpesten. Neue und Erneuerbare Energien sind schon wichtig. Aber ich habe keinen Bock darauf mir die Kohle vom Staat für Extra-Klima-Steuern abzocken zu lassen, bis fast gar nichts mehr für einen übrig bleibt."
Klar sind Klimasteuern Gelder, die in einen anderen Topf wandern. Das ist eben Politik - vergiftet durch unsere hochgelobte freie Marktwirtschaft. Aber es ändert nicht an den Tatsachen des Klimawandels und nur weils unangenehm wird, wirds auf einmal wieder schön geredet...
Und wo ist nun ein Problem? Richtig: Die Leute beteiligen sich zu wenig an der Politik und nehmen alles, was von den Politikern kommt hin.
In diesem Fall ist die Konsequenz nicht Arbeitslosikeit, nicht nachvollziehbare Steuererhöhungen, sondern in absehbarer Zeit ein ziemlich ungemütliches Wetter und dann ist dir egal, wieviel Geld du in der Tasche hast...
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08.06.2008 20:23 Uhr von blubb9r
 
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Apell an den Naiven (Lolle91): Das es jeder als Tatsache darstellt liegt wohl daran, dass es eine Tatsache ist. Die Erhöhung der CO2-Konzentration durch den Menschen ist Fakt und ohne diese können Klimamodelle die Erhöhung der globalen Temperaturen nicht erklären.

Natürlich verändert sich das Klima auch auf natürlich Weise. Das schließt den Menschen als Verursacher aber keineswegs aus.

Wissenschaftler wurden in der Vergangenheit nicht geschmiert. Diese wissen schon viel länger was los ist. Nur die Medien haben etwas länger gebraucht, das Thema ernst zu nehmen. Und selbst heute berichten diese oft noch lieber über das Märchen von der Kontroverse, weil es sich einfach besser verkauft als Konsens.

Verschone uns doch bitte mit dem Märchen von der prophezeiten Eiszeit. Das wurde von den Medien damals falsch interpretiert und aufgebauscht und dient heute natürlich wunderbar als Material für Skeptiker, die keine Lust haben sich ernsthaft mit dem Thema zu befassen.

Es erscheint also plötzlich jemand? Alle großen wissenschaftlichen Organisationen der Welt mit hundertausenden Mitgliedern sind also jemand?

Skeptisch sein ist nicht falsch, aber man sollte richtige Argumente bringen und seine Meinung nicht auf So-hätt-ichs-gern, Fehl- oder veralteten Informationen aufbauen.

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