06.06.08 10:19 Uhr
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Deutschlandfahnen zur Fußball-EM "kotzen" Claudia Jobst (Linkspartei) an

Wie schon zur Fußball-WM 2006 wird es auch zur EM 2008 wieder allenthalben in Deutschland zu Sympathiebekundungen für das eigene Land in Form von Deutschlandfähnchen etc. kommen. Ein Dorn im Auge ist dieser Umstand für Claudia Jobst, der "Jugendkoordinatorin" für die Linkspartei in Sachsen.

Im Magazin "Focus" verschreibt sie sich dem Kampf gegen diese patriotische Praxis. Es "kotze" sie an, dass die Leute zur EM den Anschein erwecken, gerne in der BRD zu leben, vor dem Hintergrund, dass hier Armut und Rassismus herrschen. Schon 2006 machte Julia Bonk (Linkspartei) mit einer Aktion von sich reden.

Damals konnten jeweils drei Fahnen gegen ein PDS-T-Shirt eingetauscht werden. Bonk begründete dies u.a. damit, dass die Verbrechen des NS-Regimes singulär seien. Dass Schwarz-Rot-Gold als Symbol der Weimarer Republik bei den Nazis verhasst war, wusste die Geschichtsstudentin offenbar nicht.


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WebReporter: rudi2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fußball, Deutschland, Deutsch, EM, Linkspartei
Quelle: www.focus.de

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126 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2008 10:24 Uhr von patjaselm
 
+133 | -17
 
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und mich kotzen solche nichtsbringenden und -sagenden äusserungen an ...
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06.06.2008 10:26 Uhr von Bokaj
 
+90 | -13
 
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unverkrampfter Umgang mit der Flagge: Unsere Farben der Deutschlandflagge sind nun mal schwarz, rot, gold. Und diese Farben haben nicht die Nazis festgelegt.

Ich finde es gut, dass auch die Deutschen nun ihre Fahnen zeigen können, ohne dass sie als Nazis verschrien werden.

Jedes Land auf der Welt zeigt seinen Patriotismus durch seine Flagge und das Recht haben auch die Deutschen.

Ich finde es schön und unverkrampft, so soll es sein.
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06.06.2008 10:29 Uhr von S8472
 
+86 | -19
 
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Mich kotzt Claudia Jobst an! [edit; Steph17] Patriotismus und Vaterlandsliebe mit Rassismus gleichzusetzen ist eine Frechheit. Sowas gibt es auch nur hier in Deutschland. In allen anderen Länder werden Leute ohne Patriotismus schief angeguckt. Schuld darin ist natürlich unsere ewig dauernde Erbschuld.
Ich lebe gern in der BRD und möchte nirgendwo anders sein; ganz unabhängig von der WM. Armut und Rassismus berherrt dieses Land? Wohl eher hohles Geschwätz und Politikverdrossenheit.

Bei einer Sache hat sie allerdings Recht: Ich mag es nicht, wenn Leute nur für zwei Wochen während der WM/EM patriotisch sind und danach wieder jammern wie scheiße dieses Land doch sei. eine Fahne habe ich dieses Jahr auch nicht mehr am Auto. Schließlich findet die EM ja nicht hier statt.
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06.06.2008 10:30 Uhr von Lil Checker
 
+25 | -13
 
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Die Linke Vielen Dank :-)
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06.06.2008 10:31 Uhr von Yuggoth
 
+20 | -38
 
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06.06.2008 10:31 Uhr von usambara
 
+23 | -18
 
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Reichskriegsflagge habe ich heute morgen gehisst gesehen, war wohl ein Royalist...
naja, also lieber eine unbefleckte Schwarzrotgoldene hissen, als die des korrupten DFB.
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06.06.2008 10:38 Uhr von schaltbert
 
+19 | -9
 
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"Ich finde es gut, dass auch die Deutschen nun ihre Fahnen zeigen können, ohne dass sie als Nazis verschrien werden."

Und das geht nur während eines Fussballturniers? Bzw. auch nur dann wenn die Herren spielen? Bei
Damen-WM oder gar der Meisterschaft der deutschen Handballer waren keine Flaggen zu sehen.

Der Dame der Linken möchte doch bitte jemand sagen dass sie bei den jungen Grünen wohl besser aufgehoben ist, immerhin pinkeln die mittlerweile auf unsere schöne Fahne die auch zwischen grossen Turnieren hübsch anzusehen ist!
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06.06.2008 10:48 Uhr von ne_echt
 
+10 | -5
 
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@schaltbert: vielleicht liegt das daran, das ein großteil der bevölkerung nur auf fussball steht?
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06.06.2008 10:50 Uhr von ingo1610
 
+12 | -9
 
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@Blackmann86: Ich habe selbst mitbekommen, das eine Deutschland-Fahne sofort mit der rechten Szene in Verbindung gebracht wird wenn man sie z.b. im Garten hat oder woanders.

Jetzt hat man aber einen Grund diese zu zeigen ohne das so etwas vermutet wird.

Ist zwar schade das es so ist, aber damit muss man sich als deutscher wohl abfinden.
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06.06.2008 10:51 Uhr von TrangleC
 
+16 | -9
 
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Querulanten: Selbst unmittelbar betroffene jüdische Intelektuelle wie Norman Finkelstein, dessen Eltern KZ Überlebende waren, sagen es sei eine Übertreibung der sog. "Holokaust Industrie" den Nazi-Holokaust (Finkelstein benutzt das Wort um klarzustellen dass die Sache nicht wirklich einzigartig war und es deshalb irreführend ist immer nur von "dem Holokaust" zu reden) als etwas Einzigartiges und Singuläres hinzustellen. Finkelstein sagt dass das einzige was den Nazi-Holokaust von anderen unterscheided, ist dass es vorallem die Juden getroffen hat. Und wenn Juden nicht mehr wert sind als andere Menschen (zB. Armenier), was macht diesen Holokaust dann so besonders?

Aber was kann man auch von Leuten erwarten die nichtmal wissen welchen demokratischen Hintergrund die schwarz-rot-goldene Flagge hat.

Manche Leute suchen einfach immer nur nach etwas worüber sie sich aufregen können und leider für die entsprechenden Parteien, fühlen sich solche Leute meist zu Oppositionsparteien hingezogen und meinen dort ein Heim für ihr Geschrei und Gezeter zu finden.
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06.06.2008 10:52 Uhr von mclayne
 
+26 | -9
 
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haha: Das einzige was die gute Frau damit beweist ist das Sie als Politiker nichts taugt.

Für das Volk und nicht gegen das Volk..........
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06.06.2008 10:55 Uhr von Jimyp
 
+38 | -17
 
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Und mich kotzen diese Schwachköpfe der Linkspartei an!
Deshalb werde ich gleich noch mal 3 Fahnen mehr hissen!

"Es "kotze" sie an, dass die Leute zur EM den Anschein erwecken, gerne in der BRD zu leben, vor dem Hintergrund, dass hier Armut und Rassismus herrschen."

Das heißt also, das die Olle nicht gerne in Deutschland lebt, was mal wieder eindeutig zeigt, wie Landesfeindlich die Linken sind. Sollen sie doch das Land verlassen.
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06.06.2008 10:58 Uhr von Bokaj
 
+19 | -7
 
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Vaterlandsliebe hat auch gute Folgen: <<<< Patriotismus oder "Vaterlandsliebe" sind nie etwas gutes! >>>>

Warum nie? Wenn man ein Land liebt, dann versucht man dem Land zu helfen, es zu verbessern, weiter zu entwickeln und nicht zu schaden. Man muss seine Herkunft nicht verstecken oder sich schämen, man kann sich freier bewegen.

Was ist schlimm, fröhlich die Fahne zu schwenken. Ich fände es albern, dies auf einer Geburtstagsfeier zu tun, aber auf einem landes- bzw. europaweiten Wettbewerb passt es doch hin.
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06.06.2008 11:00 Uhr von tRipleT316
 
+15 | -34
 
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06.06.2008 11:01 Uhr von Jimyp
 
+16 | -13
 
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@Blackman86: Patriotismus bedeutet in erster Linie nicht unbedingt, dass man auch komplett mit der Politik zufrieden sein muss. Es geht um das Land im Allgemeinen!
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06.06.2008 11:02 Uhr von Meinungsgeber
 
+14 | -8
 
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Erst denken dann reden. Ich finde es auch eine riesen Frechheit, dass Sie Patriotismus mit Rassismus gleichsetzt. Ich wohne gern in Deutschland und was mich ankotzt sind Leute die so einen Müll von sich geben und Politiker, die sich die eigenen Taschen füllen und nicht merken, dass es hier ernste Probleme zu lösen gibt.

PS: Egal ob WM / EM oder sonstiges, meine Fahne hängt an der Wand und da bleibt sie auch. Und von Claudia Jobst lasse ich mir nicht die EM versauen.

Erleben Sie doch mal selbst die EM / WM und halten Sie sich in Zukunft mit solchen Äußerungen zurück, denn damit machen Sie sich nicht gerade beliebt.
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06.06.2008 11:08 Uhr von Bokaj
 
+15 | -7
 
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nicht nur nörgeln: <<< Sonst kann man ja in dieser Kloake auf nix stolz sein. >>>

Für diesen Satz bekommst du von mir eine Negativbewertung. Denn ich finde Deutschland hat viel Gutes erreicht und muss sich nicht verstecken.
Wenn es auch einiges zu kritisieren gibt, es gibt auch viel, was gelobt werden kann und muss.

Ich liebe mein Land und schwenke auch fröhlich die Flagge, wenn nauch nur beim Sport. :-)
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06.06.2008 11:17 Uhr von Wooduu
 
+8 | -4
 
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Deutschlandfahnen "kotzen" Claudia Jobst an: Solange kein Hakenkreutz auf der Fahne ist kann sie doch froh sein. Besser ist aber wenn solche Leute aus Deutschland rausgeworfen werden. Denn sie schadet denen die das Freie Deutschland aufgebaut haben.
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06.06.2008 11:24 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+16 | -10
 
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Ja die Linkspartei Was will man von Vertretern der Nachfolgeorganisation der SED erwarten?

Kein Mensch muss mit Fahnen rumfahren (tue ich übrigens auch nicht, da mir Fußball sowas von egal ist). Wen das Land in dem er lebt ankotzt, sollte auswandern und sich auch während der EM keine Fähnchen ans Auto stecken.

Für Leute wie Frau Jobst sollte irgendwo in Meck-Pom 100 Quadratkilometer möglichst ödes Land abgesteckt, ´ne Mauer drum gebaut und DDR-Standard hergestellt werden. So eine Art Reservat für Ewiggestrige...
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06.06.2008 11:32 Uhr von derSchmu
 
+8 | -2
 
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Ich muss doch wohl zugeben ne Deutschlandfahne wuerd ich nich verbrennen...auch wenns mich mal reizen wuerde, ne Fahne zu verbrennen...wenn ich jetz eine meiner Deutschlandfahnen gegen ein PDS-Shirt eintausche und das verbrenne, dann, glaub ich, wuerds das auch schon tun...natuerlich hat die Frau aber auch ein wenig recht...ich koennt auch kotzen, wenn ich seh, wie die Politiker mit dem Volk umgehen, Wasser predigen und Wein saufen, die Grundrechte beschneiden etc...aber wenn ich die Fahne sehe, denke ich ans Volk (was vieleicht auch mehr verbloedet aber egal) und was es im Grossteil ausmacht...naemlich auch zusammen zu feiern, zu trauern etc...und das geht beim Fussball ganz gut.

Ich wuerd eher den Bundestag in die Luft jagen, als auf die Deutschlandfahne zu kotzen....liest das BKA eigentlich jetzt schon mit?
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06.06.2008 11:33 Uhr von Onkeld
 
+11 | -2
 
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@blackman86: man kann auch sein land lieben, ohne mit der politik des eigenen landes zu sympathisiern.
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06.06.2008 11:35 Uhr von DanisLegend
 
+16 | -13
 
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kann nicht verstehen: dass es leute gibt die auf die linke partei ueberhaupt hoeren!
super aussage dieser frau! so was von laecherlich!
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06.06.2008 11:39 Uhr von C. Lehr
 
+16 | -5
 
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so ein Schwachsinn unsere Fahne mit der NS Zeit zu verbinden ist der größte Humbug und zeugt von vollkommener Ignoranz...

anscheinen interessiert sich keiner dafür woher unsere Fahne überhaupt kommt...

Nur zur info.. die Fahne von Deutschland zur NS Zeit war die Hakenkreuz Flagge! Zusätzlich gab es noch die schwarz weiss rote Flagge aus der Kaiserzeit, die der Norddeutschen Bund im Jahre 1867 einführte...

Die Fahne die wir heute haben,also Schwarz, Rot und Gold als Nationalfarben für Deutschland entstanden während der Periode des Deutschen Bundes in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts....
Der deutsche Bund stand für eine revolutionäre Bewegung die nicht eine Deutsche Einheit als Monarchie sondern als Republik haben wollten!
und das steht genau entgegengesetzt den Bestrebungen der Nationalsozialisten, die auf gar keinen Fall eine Republik wollten....

Deswegen ist das führen der schwarz rot goldenen Fahen in der öffentlichkeit eben genau KEINE wiederbesinnung auf nationasozialistische Zeiten sondern ein Bekennen zur Republik...

Den komischen Kommis von der Linkspartei müsste man mal ein bisschen Bildung ins Hirn prügeln, damit die so ein Schwachsinn nicht mehr von sich geben!!!!
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06.06.2008 11:49 Uhr von Hebalo10
 
+12 | -5
 
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Frau Jobst: sollte mal an den "Fahnenkult" in der DDR denken, bei staatlichen Veranstaltungen (z.B. 1.Mai) wurden wahre Fahnenmeere in Szene gesetzt - übrigens ähnlich wie im 3. Reich.
Die Flagge der DDR war DAS Symbol überhaupt, wer sie herunterriss, kam für Jahre in den Knast.

Jetzt regt sich diese Frau über den Lokalpatriotismus unserer Fußballfans auf - wie armselig!
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06.06.2008 11:52 Uhr von Chilihead
 
+8 | -6
 
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Alle dürfen stolz sein auf ihr Land, dürfen ihre Mannschaft unterstützen und Sympathie für ihre Heimat bekunden. Nur die Deutschen nicht, weil unsere Opas alle Nazis waren.
Mein Uropa war im KZ Bautzen inhaftiert, trotzdem hänge ich Sonntagabend die Schwarzrotgoldene zum Fenster raus.
Vielleicht sollten wir nach Ansicht von Claudia Jobst eine neue Fahne, eine neue Nationalhymne und eine neue Staatenbezeichnung bekommen? Vielleicht den berühmten "Weißen Adler auf Weißem Grund"? Dann können wir auch besser vor der Dummheit kapitulieren.

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