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Toter Hund im All - Deutschlandpremiere für tierische Weltraumbestattung

Die Hannoveranerin Silvia Titze möchte ihrem verstorbenen tierischen Freund, dem Staffordshire Saib, mit einer Weltraumbestattung eine außergewöhnliche Ehre erweisen. Ihr Hund wurde 13 Jahre alt. Der Staffordshire starb an Krebs.

Die 42 Jahre alte Immobilienmaklerin meinte: "Ich wollte, dass er noch was Himmlisches erlebt." Zum ersten Mal wird nun die Asche mit einer NASA-Rakete ins All transportiert. Als Behältnis dient eine Titankapsel, die nach einigen Stunden mittels eines Fallschirms auf die Erde zurückkehrt.

Auch für andere Tiere soll es eine Weltraumbestattung geben. Die 42-Jährige startet nun ein Bestattungsunternehmen für Tiere. Eine tierische Allbestattung kostet 695 Euro.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Tod, Hund, All, Weltraum
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2008 07:05 Uhr von E-WOMAN
 
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Ich finde es irgendwie toll. Und ich kann das mit dem besonderen Wunsch der Tierhalterin sehr gut verstehen und nachempfinden.
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06.06.2008 10:13 Uhr von slice123
 
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Ich halte es für reine Geldverschwendung.

Trotzdem: Die News ist einwandfrei.
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06.06.2008 11:27 Uhr von happycarry2
 
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hört sich zwar sehr verrückt an: aber ich glaube tatsächlich das Sie damit Reich werden kann. Es gibt so extreme Tierliebhaber die ausser zu Ihrem Tier keinen Bezug mehr zu anderen haben. Sicher würde auch ich trauern wenn mein Haustier stirbt, aber ins All würde ich es mit Sicherheit nicht schicken. Einfach anonym Verbrennen käme auch nicht in Frage, zumindest nicht wenn es sich um ein größeres Tier wie Hund oder Katze handelt. Tierfriedhof find ich gute Lösung, gibts ja auch immer mehr. Ich hab sogar schonmal ein Grab gesehen das einem Goldfisch!!!!!! gewidmet war *g
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06.06.2008 12:00 Uhr von KillA SharK
 
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Das ist das Sinnloseste: was ich seit langem gehört habe!

Das dort verplemperte Geld wäre bei Medizin, Wissenschaft usw besser angelegt.

Aber wer Geld Geld für Hundehotels, Hundetherapeuten und anderen Mist ausgibt, ist in der Hinsicht anscheinend völlig schmerzfrei.

Was daran stört, ist das die Viecher mit völliger Selbstverständlichkeit die Grünflächen der Stadt vollkacken,
das geht soweit, das inzwischen die Kinderspielplätze deswegen eingezäunt werden.
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06.06.2008 17:44 Uhr von Phoen-X
 
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Also, ich halte da auch nicht besonders viel von...
Ist doch echt reine Geldverschwendung. Anders wäre es wenn das Tier mal was davon hätte. Aber selbst wenn es lebendig gewesen wär, hätte es sich wahrscheinlich nur "wtf" gedacht...
Ne, wenn schon, würde ich meinen liebsten Vierbeiner in Ruhe auf einem hübschen Tierfriedhof begraben lassen.
Ist auch um einiges günstiger -.-

Aber naja, mit solchen "aussergewöhnlichen" Ideen wird man halt bekannt... Seltsame Welt.
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06.06.2008 18:35 Uhr von Borgir
 
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was für eine: dekadente scheiß-geldverschwendung ist das denn? das haustier in allen ehren, aber es gibt in deutschland menschen die hungern, die keine kohle haben sich was zum anziehen zu kaufen und dann muss man sowas lesen...unfassbar
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09.06.2008 23:38 Uhr von jsbach
 
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Andere kaufen sich: den zehnten Porsche, zwei Rolls und noch fünf Yachten. Ist das gerecht?
Dann find ich 696 Euro einen Klacks für eine treuernde Hundeliebhaberin.
Wieviel Milliarden werden den jährlich für Luxus-Tierfutter ausgegeben?

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