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Familientragödie - Mann tötete vermutlich Frau und seinen elfjährigen Sohn

In Gundelfingen (Baden-Württemberg) kam es laut der Polizei zu einer Familientragödie.

Die Polizei geht davon aus, dass ein 47-jähriger Vater seine 36-jährige Frau tötete, die von der Polizei in ihrer Wohnung aufgefunden wurde.

Anschließend kam es auf der Bundesstraße Richtung Freiburg zu einem Unfall eines Pkw mit einem Lkw. In dem Pkw starben der 47-Jährige und sein elf Jahre alter Sohn.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, Familie, Sohn
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2008 09:50 Uhr von pippin
 
+5 | -2
 
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Drecksack: Welchen "Grund" auch immer der Mann hatte, aber so etwas ist unter aller Sau.
Wenn er Probleme hatte, womit auch immer, dann soll er das für sich klären, aber nicht andere mit ins Verderben reißen.

Ich will jetzt nichtmal sagen, dass es besonders armselig ist, dass er auch den elfjährigen Sohn mit in den Tod gerissen hat, denn das würde den Tod der Mutter quasi abwerten.

In solchen Fällen lasse selbst ich als Atheist mich dazu hinreißen, ihm die Hölle zu wünschen.
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06.06.2008 11:31 Uhr von NixWissa
 
+2 | -2
 
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Sein: 17 Jähiger Sohn lebt noch und die Polizei ist noch am rätseln ob er sich die ganze Zeit in der Wohnung aufgehalten hat.

Rechtschreibfehler dürfen behalten werden...!
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06.06.2008 11:47 Uhr von ostborn
 
+1 | -5
 
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Endlich: Endlich mal keine "Ossis". Also im Westen Deutschlands passiert auch sowas.
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06.06.2008 12:43 Uhr von HuaYuanChia
 
+0 | -3
 
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@n0n0: stimme dir voll zu. leider man kann es nicht mal verhindern...
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06.06.2008 13:14 Uhr von sagt-die-wahrheit
 
+1 | -2
 
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das einzig "gute" an der dieser schlimmen Geschichte ist,
das der Vater wenigstens mit drauf gegangen ist.

Somit kann der schonmal nicht auf einen Gutachter
hoffen, der evtl. noch der Frau die schuldt zuschiebt.
Aber ein Kind,bzw.überhaupt jemanden mit in den
Tod zu reissen ist abartig.

Ganz schlimme Sache....
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06.06.2008 14:07 Uhr von 102033
 
+0 | -1
 
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bestimmt ist sie fremd gegangen, aber warum musste der Rest der Familie auch drunter leiden?

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