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SCHUFA kritisert neues Datenschutzgesetz

Der neue Gesetzesentwurf des Bundesministeriums des Innern (BMI) bezüglich des Datenschutzes stößt auf Kritik.

Der Gesetzesentwurf beabsichtigt mehr Transparenz bei der Kreditvergabe zu schaffen. So sollen viele Punkte wie zum Beispiel "Wohnort" und "Sicherheiten" addiert werden um eine Bonitäts-Note zu erlangen. Diese Note soll eine exaktere Auskunft über die Kreditfähigkeit geben.

Die SCHUFA kritisiert diesen Gesetzesentwurf, da der Nutzen nur auf Seiten der Unternehmen liege. Die Bürger würden immer mehr durchleuchtet durch verschiedene Unternehmen und Rechtsanwaltskanzleien, welche die Daten der Bürger sammeln würden.


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WebReporter: Lolle91
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Daten, Datenschutz
Quelle: www.gulli.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2008 21:30 Uhr von Lolle91
 
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Ich hätte nicht gedacht, dass so eine Kritik von der SCHUFA kommt. Schließlich ist die SCHUFA doch die Organisation, die die gesamte Datenflut aller Bürger sammelt um sie Unternehmen zu überreichen.
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05.06.2008 22:02 Uhr von dragon08
 
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@Lolle91: Genau das , was Du im Kommentar geschrieben hast, wollte Ich auch schreiben.

Schon komisch , sollte Uns das nicht zu DENKEN geben ???




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05.06.2008 22:08 Uhr von k4y
 
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Dafuer muss man aber einwilligen, dass Banken etc. die Daten an die Schufa gibt - sie sammelt immerhin nicht selbst irgendetwas. Klar, auch nicht der Hit, trotzdem. Und in der Schufa stehst du nicht immer - nur, wenn du Schulden hast etc.pp.

Also, naja .. schoen, dass sie sich beschweren.
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06.06.2008 00:49 Uhr von Köpy
 
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@ Autor

Vielleicht sitzen da noch Menschen mit Hirn. Vielleicht ist genau das der Grund, weil die wissen, was man mit den Daten anstellen kann.
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06.06.2008 00:52 Uhr von Onkeld
 
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@sunshine: klar steht da einiges drin aber nicht ohne einwilligung....

aber die schufa dient auch nur zur sicherheit finanzen natürlicher personen, da sich viele, vor allem in der heutigen zeit, gerne über ihre geschäftspartner informiern. wer öfters geld hinterherrennen musste, weis was ich versuch zu sagen.

nun gn8
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06.06.2008 08:53 Uhr von Tara17
 
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@Onkeld: Ja klar geht es nicht ohen Einwilligung aber wenn du ablehnst kriegst du auch kein Konto...
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06.06.2008 09:12 Uhr von sevenOaks
 
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schlagzeile morgen: "GEZ kritisiert Rundfunkstaatsvertrag"

ja, ne, is klar!
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06.06.2008 09:17 Uhr von denksport
 
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naja: die machehn ihren job bzgl Auskunft Kreditwürdigkeit und wundern sich wie die aAntragsteller zu den Daten kommen.
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06.06.2008 11:23 Uhr von chitah
 
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Hahaha: Na nun soll mal keiner glauben die Schufa ist zu den Heilsbringern übergegangen.
In den News steht doch ganz klar worum es wirklich geht. Die bemängeln einfach nur das immer mehr Unternehmen Informationen sammeln können. Hier geht es nicht um Verbraucherschutz, sondern einfach nur um die Existenz der Schufa. Das ist es wovor die Angst haben, das irgendwann keiner mehr die Schufa nutzt sondern zu anderen Unternehmen abwandert. Viele Unternehmen bekommen ihre Informationen schon jetzt nicht mehr von der Schufa, sondern bsp. von InfoScore.

Und das wird sich auch nicht ändern, solange die Schufa so unseriöse Praktiken an den Tag legt, wie der willkürlich festgelegte Score, oder das Nichtlöschen von ungerechtfertigten Einträgen.
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06.06.2008 12:32 Uhr von nemesis128
 
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is klar: Der kleine Mann wird immer mehr durchleuchtet und abgehört, aber an die großen Firmen traut sich niemand heran.
- Wie war nochmal der Luxemburger Steuerskandal ausgegangen?
- Warum werden Politiker, die Steuergelder verschwenden, nicht zur Verantwortung gezogen?

Aber glücklicherweise werden wir ja nur wegen der bösen Terroristen belauscht. Ich hab mehr Angst vor unserem Staat als vor diesen angeblichen Terroristen. Die kriegen sie doch im Fall des Falles eh nicht rechtzeitig.
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06.06.2008 18:40 Uhr von Borgir
 
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die schufa: ist doch nur für die unternehmen da? wo ist also deren problem?

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