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Landgericht Stuttgart: Zustand von Tieren bei Wildunfällen ist nicht relevant

Nach Angaben einer Fachzeitschrift gibt es durch das Landgericht ein neues Urteil bezüglich Wildunfällen. Darin heißt es, dass Versicherungen auch bei einem Wildschaden mit einem toten Tier bezahlen müssen. Der Zustand des Tieres ist nicht ausschlaggebend.

Das Urteil beruht auf einem Fall, bei dem ein Autofahrer seine Versicherung verklagt hatte. Der Mann hatte ein bereits totes Wildschwein überfahren und dadurch einen Unfall verursacht. Seine Versicherung verweigerte die Zahlung, da das Wildschwein bereits vor dem Unfall tot war.

Nach Ansicht des Landgerichts ist überwiegend für solche Fälle der Versicherungsschutz gedacht.


WebReporter: do-28
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stuttgart, Tier, Landgericht, Zustand
Quelle: www.n24.de

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07.06.2008 03:49 Uhr von StYxXx
 
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Nicht nur ungefährlicher wenn man ausweicht und so einen Schaden verursacht (zb gegen Baum oder Gegenverkehr), das Tier aber abhaut wird es Probleme mit der Versicherung (und vielleicht noch viel mehr) geben. Kein Tier -> Kein Wildunfall. Die Welt ist nunmal gefühllos.

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