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Somalia: Kanadische Marine vertreibt Piraten

Nachdem ein Frachtschiff im Golf von Aden von Piraten beschossen wurde, funkte dessen Besatzung einen Notruf. Die kanadische Fregatte "Calgary" empfing den Notruf und eilte sofort zur Hilfe.

Die Fregatte schickte umgehend einen Hubschrauber vom Typ Sea King um die Piraten zu verscheuchen. Die Boote der Piraten wurden von dem Hubschrauber vertrieben.

Die "Calgary" operiert mit zwei anderen kanadischen Kriegsschiffen in dem Gebiet um das Horn von Afrika. Die Schiffe gehören zu einem multilateralen Verband, der in dem Seegebiet Überwachungseinsätze gegen den Terrorismus unternimmt.


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WebReporter: Captain_Flint
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pirat, Marine, Somalia, Marin
Quelle: www.zeit.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2008 11:50 Uhr von BadBorgBarclay
 
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Sea Kings: sind soweit ich weiss mit Torpedos bestückt die auch in die grössten Schiffsrümpfe hässliche Löcher reissen bei ihrer Detonation, dem wollte ich mein Boot auch nicht unbedingt aussetzten.
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05.06.2008 12:00 Uhr von dauntless3d
 
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Der Frachter kann froh sein das es ein kanadische Fregatte. Wäre es ein deutsche Fregatte gewesen, hätte es erstmal eine lange Bundestagesdebatte gegeben. Die Linken wären auf die Strasse gegangen und hätten demonstriert. Und nach tagelangem
hin und her wäre man zu dem Entschluss gekommen
das man ein Schlauchboot zur Beobachtung hinschickt, welches
aber einen Abstand von 200km zu den Piraten halten muss,
damit auch ja nichts passieren kann. Die Welt kann froh sein das es noch Staaten gibt die handeln und nicht debatieren bis sich das Problem von "selbst" löst.
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05.06.2008 12:04 Uhr von dauntless3d
 
+3 | -2
 
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Nachtrag: http://www.shortnews.de/...

Manchmal schäme ich mich echt für Deutschland.
Ein haufen Weicheier !!!
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05.06.2008 12:42 Uhr von Captain_Flint
 
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Sea Kings: sind bei der kanadischen Marine auch mit schweren Maschinengewehren ausgerüstet.
Sowas wissen auch die Piraten und geben dann lieber schnell Fersengeld! :-)
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05.06.2008 12:52 Uhr von tutnix
 
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@BadBorgBarclay: kannst ja mal versuchen boote mit geringen tiefgang per torpedo zu versenken.
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05.06.2008 13:50 Uhr von Archirock
 
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Versenken ist ja ne gewisse Sache, auch in internationalen Gewässern. Die kanadische Marine wird sich an UN Verpflichtungen halten müssen und somit erst schießen, wenn sie selbst beschossen werden ;)
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05.06.2008 20:02 Uhr von CyG_Warrior
 
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@NitroPenta: Wg. versenken: "Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 verpflichtet wie schon das Übereinkommen über die Hohe See vom 29. April 1958 die Staaten zur gemeinschaftlichen Bekämpfung der Piraterie und erlaubt ihnen hierzu auf Hoher See das Aufbringen von Piratenfahrzeugen und die Festnahme der an Bord befindlichen Personen sowie die Beschlagnahme vorhandener Werte. Die weiteren Maßnahmen unterliegen der Rechtsprechung des aufbringenden Staates. Auch innerhalb ihrer Hoheitsgewässer besteht die Verpflichtung der einzelnen Staaten zur Bekämpfung der Piraterie."

http://de.wikipedia.org/...

Versenken ist also nicht so einfach zu legitimieren, auch wenn´s oft das wirkungsvollste wäre.
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05.06.2008 23:23 Uhr von jsbach
 
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Die sollen mal Gerüchte: verbreiten lassen, das die gefährteten Gebiete mit "zahlreichen scharfen Treibminen" vermint worden sind. Mal sehen, ob die Piratnen dann noch den Mumm aufbekommen, da rum zu räubern.
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05.06.2008 23:53 Uhr von CyG_Warrior
 
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Da Treibminen: kaum auf Schlauchboote reagieren werden, dürfte so ein "Gerücht" den Piraten da meilenweit am Ar*** vorbei gehen. ;-)

Wobei dazu kommt, das keine Treibminen mehr eingesetzt werden. Viel zu unzuverlässig. Gibt meines Wissens nur noch stationäre Minen mit "Freud- Feind-Kennung" (Liegen in den Arsenalen, werden aber nicht eingesetzt...die Konsequenzen eines Einsatztes könnten den WW III auslösen!), alle anderen würden ja an Selbstmord grenzen.

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