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EU-Alarm: Notabschaltung von Atomkraftwerk

Die EU-Kommission hat europaweiten Alarm ausgelöst. Grund ist das Atomkraftwerk im slowenischen Krsko.

Im Hauptkühlsystem des Atomkraftwerks im Südwesten von Slowenien sei Kühlflüssigkeit ausgetreten, erklärte die EU-Kommission in Brüssel.

Wie die TV-Sender derzeit berichten. liegen allerdings noch keine näheren Informationen über Auswirkungen und Konsequenzen für die Bevölkerung vor.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Alarm, Atomkraftwerk, Atomkraft
Quelle: www.rooster24.com

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04.06.2008 21:19 Uhr von mediareporter
 
+8 | -5
 
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MP Bechstein sagte heute noch, Deutschland: braucht Atomstrom,... weil es notwendig ist, um genügend billigen Strom zu liefern,...
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04.06.2008 21:23 Uhr von SellersFocus
 
+14 | -1
 
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Beckstein, ... jaja,.. jetzt sieht man aber: anders als in Tchernobyl hat es dieses mal nur 2 Stunden gedauert, bis die Medien von dem Ereignis berichten,..
die Verantwortung und Transparenz wächst,...
und gute Blogs tragen neben den klassischen Medien zum Informationsweg bei,..
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04.06.2008 21:56 Uhr von Pitbullowner545
 
+12 | -6
 
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und: anders als bei Tschernobyl ist das ganze hier völlig harmlos

Kühlwasser kommt nicht mit radioaktivem material zusammen..
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04.06.2008 22:00 Uhr von saber_
 
+29 | -11
 
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wo ist bitte das problem?

die atomkraftwerke haben zig sicherheitsmechanismen.... und alle sind unabhaengig voneinander und passen gegenseitig auch noch aufeinander auf!

die tatsache dass das ding abgeschaltet wurde (anderen quellen zufolge wurde nur die leistung runtergefahren) hat garnichts zu bedeuten...das ist nur auf nummer sicher gehen...mehr nicht!

vergleiche mit tschernobyl sind total fuer die katz - da dieses auf einer anderen technologie basierte... damals wurde halt mit graphit gearbeitet...dadurch konnte die reaktion weiterbrutzeln bis es peng machte...zudem waren es BEDIENFEHLER! -> ursache: menschliches versagen!


atomstrom ist SICHER! ich frag mich wie manche leute eine konstante stromversorgung mit "oekostrom" bewerkstelligen moechten... zu hauptlastzeiten einfach mal die sonne kraeftiger scheinen lassen und den wind staerker blasen?....

alternative energiequellen sind "nett"...mehr nicht...

ich finde solche zwischenfaelle sind nichtmal der rede wert...

jeder der mal mit ner komplizierten maschine gearbeitet hat, die auch belastet wurde, weiss auch das diese ab und an eben nen kleinen fehler hat und die schlosser anruecken muessen...

nur kraeht da kein hahn nach...
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04.06.2008 22:01 Uhr von Raizm
 
+8 | -2
 
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ähmm ich halt das für keine große sache...
laut n24 gabs nie eine notabschaltung,sondern der reaktor wurde normal heruntergefahren...
das ist mir alles zu hektisch...reine panikmacherei...

schlimmer - und wirklich bedenklich - schauts in GB aus,wo bereits mehrmals AKWs notabgeschaltet wurden und sogar radioaktive substanzen ausgetreten sind..Und..hat man darüber was gehört? Nein...
Daher find ich es sehr lobenswert,dass man so voraussschauend ist und selbst bei Kühlmittelproblemen abschaltet und die Medien so schnell und umsichtig informiert wurden...
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04.06.2008 22:06 Uhr von S13gfried
 
+8 | -4
 
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die zukunft: liegt in Atomkraft...man sollte lieber forschen wie man sie noch sicherer machen kann als sie ohne hin schon ist...unterirdisch oder so (A-Bomben Tests waren auch unterirdisch um natur zu schonen) und nicht eins nach dem anderen abschalten...Atomkraft ist sicher, find ne notabschaltung wegen kühlwasser ehr positiv...sieht man wie ernst es genommen wird...
naja, deutschland baut ab und rettet die welt...alle anderen länder investieren und forschen...ihr wisst ja wer in der geschichte immer zu spät kam

MfG
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04.06.2008 22:16 Uhr von Slaydom
 
+5 | -4
 
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Kühlflüssigketi: austritt, nein wie tragisch...
Das Kraftwerk muss nur heruntergefahren werden, dass Loch geflickt werden und schon kann es wieer losgehen^^
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04.06.2008 22:22 Uhr von ThePunisher89
 
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Typische Panikmache, mehr nicht. Hauptsache soviel negatives über die Atomkraft berichten, auch wenns nur ein einfaches Herunterfahren war. Wenn erstmal alle Atomkraftwerke abgeschaltet sind, dann werden vielleicht einige merken das der Strom nicht nur einfach aus der Steckdose kommt.
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04.06.2008 22:57 Uhr von fridaynight
 
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die: deutschen Atomkraftwerke sind wenigstens sicher. Wir schalten nachher noch alle ab, können den Bedarf nicht decken und in solchen Ländern werden dann unsichere Kraftwerke erbaut aus dem wir den Strom wieder importieren.

Ist zwar alles toll mit dem grünen Gedanken, aber leider nie zu Ende gedacht.
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04.06.2008 23:37 Uhr von Revelator
 
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Ente: Für alle, die es nicht mitbekommen haben: Die Medien verbreiten hier eine Falschmeldung. Es gab keinen Alarm. Das einzige, was geschehen sollte war, über die Medien Informationen zum Zwischenfall weiter zu leiten.
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05.06.2008 00:24 Uhr von milesmoeller
 
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Der Alarm ist keine Ente: Der EU-Alarm wurde bestätigt, allerdings soll es so Vorschrift sein...

Ich wundere mich nur, warum hier Alarm gegeben wurde und bei den diversen anderen AK-Vorfällen nicht (immerhin war es der 1. Alarm überhaupt)...
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05.06.2008 00:26 Uhr von flipper242
 
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wieviel Strom beziehen wir den von Atommeilern rund um unsere Grenzen. Ich finde es ein bisschen scheinheilig unsere Meiler abzuschalten und den fehlenden Strom, eben dann von ebensolchen zu importieren. Und wenn wir dann noch bedenken, dass für jedes Windrad und Solar Wättchen, das eingespeißt wird, konventionell zur Sicherung die gleiche Zahl mit produziert werden muss (glaube das heisst Schattenkraft o.ä.). Dann frag ich mich nochmehr was soll das alles bringen, ausser hohe Strompreise für den Verbraucher?
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05.06.2008 00:32 Uhr von Revelator
 
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@milesmoeller: Der Minister für Reaktorsicherheit sollte es doch eigentlich besser wissen dachte ich. Denn dieser hat gerade in der Tagesschau dementiert, dass es einen Alarm gab.

Woher beziehst Du denn Deine Informationen?
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05.06.2008 00:57 Uhr von milesmoeller
 
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@Revelator: U.a. von unserem Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (hatten die gegen Mitternacht in einer Nachrichtensendung zugeschaltet).

Ich würde ja die Seite von der EU-Behörde posten, weiß aber nicht, welcher der Links es war und die Seite ist momentan "etwas" ausgelastet ;)
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05.06.2008 01:18 Uhr von Revelator
 
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@milesmoeller: Okay, hast recht.

Ljubljana (dpa) - Nach dem Vorfall im slowenischen Atomreaktor Krsko haben die Behörden einen Fehler bei der Benachrichtigung der EU eingeräumt. Es sei aus Versehen ein falsches Formular benutzt worden, sagte Behördenchef Andrej Stritar im Fernsehen. Die Lage sei unter Kontrolle. Die EU-Kommission hatte nach dem Vorfall über ein spezielles Warnsystem alle 27 Mitgliedstaaten der EU informiert. Automatisch wurde Alarm ausgelöst. Das Bundesumweltministerium warnte am Abend in Berlin vor «unnötiger Dramatik».
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05.06.2008 03:25 Uhr von :raven:
 
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Überall spricht man von Entwarnung das freut mich doch schon mal.

Allerdings bin ich ein bisschen skeptisch. Ist die Entwarnung wirklich ein Anlass, um sich keine Sorgen mehr machen zu müssen, oder soll die breite Masse nur beruhigt werden.
Das verwendte Alarm-System entscheidet nach klaren Regeln, wann ein Alarm überhaupt ausgelöst wird. Folgende Erklärung dazu von Spiegel Online:

Ecurie ist ein rund um die Uhr in Bereitschaft stehendes System, das die zuständigen Behörden in den EU-Ländern, Kroatien und der Schweiz davon in Kenntnis setzt, dass es etwa einen Atom-Unfall oder einen größeren Zwischenfall mit Nuklear-Anlagen gegeben hat.

In einer Beschreibung der Europäischen Atomgemeinschaft Euratom heißt es, dass das System bei folgenden Unfällenmit möglicher radioaktiver Gefahr greift:

* bei einem Zwischenfall in einem Kernreaktor oder
* sonstigen Anlagen des Brennstoffkreislaufs
* in Anlagen zur Entsorgung radioaktiver Abfälle
* bei der Beförderung und Lagerung von Kernbrennstoffen oder radioaktiven Abfällen
* nach anderen Unfällen, die zu einer signifikanten Freisetzung von radioaktiven Stoffen geführt haben oder führen können.



Demnach wird in Slowenien nicht nur ein "bisschen" Kühlmittel ausgelaufen sein, sondern eine ernsthafte Bedrohung bestanden haben (oder noch bestehen?). Schliesslich darf man nicht vergessen, dass jedes Land, dass einen Atom-Alarm erhält seinen Katastrophenschutz und andere Institutionen in Bewegung setzt.

Hoffentlich darf man den Aussagen der Experten glauben...
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05.06.2008 03:34 Uhr von :raven:
 
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Ach ja, dass Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erwähnt diesen Zwischenfall mit keinem einzigen Wort auf ihrer Internetseite!!!

Das nenne ich eine gelungene Informationspolitik :-(

Wozu brauchen wir so ein "Bundesamt", wenn die Bevölkerung keine zentrale Informationsstelle hat?
Wahrscheinlich wird man dort erst offiziell, wenn der Einzelne sich wundert, dass seine "Sonnenallergie" diesmal etwas deutlicher erscheint....
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05.06.2008 04:02 Uhr von newsfeed
 
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@ DerBaer69: Du hast Recht, die negativen Bewertungen auf deinen Beitrag zeigen nur, dass die Menschen in diesem Lande immer mehr verdummen, abstumpfen und verrohen!

Brave new world, NWO ... So stellen es sich manche Politiker und Drahtzieher hinter den Kulissen vor. Ein Land ...Nein die ganze Welt, die einfach dasteht wenn was passiert und das Ganze als nicht so schlimm ansieht, nein, sogar die Atomkraft noch mehr fordert! Merkt ihr eigentlich noch irgendwas? Atomreaktoren sind NICHT sicher und es gibt immer noch seltsame Leukämie Fälle in der Nähe von Atomkraftwerken! Seid nicht so DUMM und geht mit offenen Augen durch die Welt und vor allem glaubt nicht alles, was aus der Glotze kommt. Das meiste ist inzwischen Propaganda TV.
Wenn man sich ansieht wo die meisten Sender sitzen und wer da mit drinsteckt, dann sollte einem ein Licht aufgehen!

Die Informationen über die Medien flossen übrigens spärlich und ich würde noch nicht sagen, dass diese auch korrekt sind.
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05.06.2008 07:01 Uhr von _BigFun_
 
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Kein Grund zur Freude das dieses Mal nichts passiert ist.
Unsere Politiker und einige bekloppte Umweltaktivisten sind ja immernoch der Überzeugung, dass Deutschland raus soll aus der Atomenergie, aber keiner bietet wirkliche Alternativen.

Leider ist es aber heute so, dass die Energieversorger in Deutschland einen Großteil ihrer Energie in Ausländischen Atomkraftwerken kaufen. Und da in den Anrainerstaaten, welchen uns den Strom liefern, mit manchen Sicherheitsaspekten doch lässiger ( und kostensparend) umgegangen wird, darf sich keiner der Herren beschweren, wenn da mal was passiert.

Sollange es keine wirklichen alternativen Energiequellen gibt, welche den Atomstrom komplett ersetzen können, ist es doch keine wirkliche Lösung, in Deutschland aus der Atomenergie auszusteigen, aber gleichzeitig den Atomstrom dann aus dem Ausland zu beziehen - oder ?
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05.06.2008 07:14 Uhr von Gloi
 
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@Pitbullowner545: "anders als bei Tschernobyl ist das ganze hier völlig harmlos
Kühlwasser kommt nicht mit radioaktivem material zusammen.."

Na klar, Kühlwasser in Atomkraftwerken wird völlig überbewertet. Kann man ruhig komplett ablassen ist ja nicht radioaktiv verstrahlt.

Der Fall, auch wenn er sich als relativ harmlos herausstellt, zeigt das es gibt keine absolute Sicherheit in Atomkraftwerken gibt. Bei einer völlig harmlosen Betriebsstörung hätte man sicher nicht die EU informiert. Anders als in der Quelle geschrieben hat die EU-Kommission aber auch keinen "Alarm" ausgelöst.
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05.06.2008 07:35 Uhr von Eisbaer_23
 
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Atomenergie als Energie von Morgen? Vielleicht mag die Atomkraft bei modernen Reaktoren relativ sicher sein, aber wenn man doch sehr seriösen Quellen im Internet glauben kann ist Atomstrom definitiv nicht der Energieträger der Zukunft. Laut einer der internationalen Atomenergiekommission (IAEO) und der OECD liegen die weltweit nutzbaren Uranreserven bei etwa 1,25 bis 4 Millionen Tonnen, anderen Quellen nach bei 4,75 Millionen Tonnen. Dazu schätzen die Organisationen das in der Zukunft noch weitere 10 Millionen Tonnen gewonnen werden KÖNNTEN, was aber nicht sicher ist und es kommen noch 1,8 Millionen Tonnen aus anderen Quellen (z.B. Abgerüstete Sprengköpfe) hinzu.
Bei optimistischster Schätzung also etwa 16,5 Mio. Tonnen.
Momentan liegt der jährliche Uranverbrauch bei etwa 70.000 Tonnen pro Jahr, es würde also 235 Jahre lang genügend Uran vorhanden sein.
Das Problem ist aber, dass der Verbrauch eben nicht bei 70.000 Tonnen stehen bleiben wird sondern eher dramatisch ansteigen wird, da Atomstrom zur Zeit nur 16% des weltweiten Energiebedarfs deckt.
Wenn man also nur knapp die Hälfte des Energieverbrauchs mit Atomenergie decken will, reichen die Vorräte nur knapp 80 Jahre, wohlgemerkt bei optimistischsten Schätzungen der Mengen.
Kritiker schätzen die verwendbaren Uranvorräte eher bei 5 Mio. Tonnen ein, so dass das Uran schon in 25-30 Jahren verbraucht ist. Und durch Wiederaufbereitung erhält man nur einen kleinen Bruchteil verwertbaren Urans zurück.
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05.06.2008 08:17 Uhr von saber_
 
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@DerBear69 & newsfeed: wie waers eigentlich mal mit hirn einschalten?

ihr wisst schon was fuer eine strahlendosis ihr nonstop aus dem all auf euer hirn geschleudert kriegt? oder ein schoener spaziergang durch den schwarzwald, vorbei an hochradioaktiven gesteinen?

ist euch eigentlich bewusst wie sicher die sachen sind die mit radioaktivitaet und atomkraft zu tun haben?

und jetzt ein beispiel damit es auch den pessimisten einmal klar wird!

ein castorbehaelter darf im beladenen zustand in unmittelbarer naehe (ergo 1-2m) nicht mehr wie 0.1 mSv.... in der realitaet wurden in einer entfernung von 2 m 0.03 mSv gemessen... NULLKOMMANULLDREI!
(offizielle angaben und gemessene streuen von 0.02 bis 0.05 mSv)


im vergleich:
natuerlich strahlung des menschlichen koerpers...3000-20000Bq (also zerfallen soviele atome in unserem koerper)... dies bezieht sich auch auf tiere... und wenn wir deren fleisch essen steigt natuerlich unsere aequivalenzdosis...

1 kg kaffee strahlt mit 1000Bq vor sich hin... also wird ein versierter kaffeetrinker mit sicherheit im jahr die aequivalenzdosis die er vom castorbehaelter abbekommen wuerde durch seinen kaffeekonsum bei weitem toppen!

achja... bei ner demo kommt keiner dem behaelter so nah... die polizei die um ihn herum ist mal ausgeschlossen, aber die einsaetze bei "erhoehter" strahlung sind streng kontrolliert...


am zaun eines atomkraftwerkes darf MAXIMAL 1mSv pro jahr auftreten... das entspricht nichtmal der haelfte der mittleren natuerlichen jahresbelastung in deutschland...


bin strikt dafuer das wir die sonne abschiessen...die verseucht uns nur mit radioaktivitaet! desweiteren schiessen wir alle radioaktiven atome einfach ins weltall!

hiermit gruesse ich mister "walking ghost syndrom" DerBear69 und wuensche ihm eine erfolgreiche krankheitsbehandlung...

achja... die WALKING GHOST PHASE tritt erst bei einer aequivalentdosis von 6-20 Sv....

und wie du unschwer erkennen kannst sprach ich die ganze zeit von mSv... also sind wir immernoch um den faktor tausend von deinem walking ghost spaziergang entfernt...

man sollte sich erstmal im klaren sein was um einen herum so alles passiert und passieren kann bevor man irgend etwas anfaengt zu propagieren!
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05.06.2008 10:25 Uhr von highfe
 
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Sicherlich liegen allerdings noch keine näheren Informationen über Auswirkungen und Konsequenzen für die Bevölkerung vor....

Klar,erstmal sehen, was sich vertuschen lässte :x
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05.06.2008 12:34 Uhr von Martin83
 
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Tja mit sowas ist zu rechnen. Hier meine persönliche Meinung:

1. Ich denke hier wird sehr übertrieben. Ein Atomkraftwerk hat wirklich viele Sicherheitsmaßnahmen und nur weil es aufgrund einer Fehlfunktion abgeschaltet wird, heisst das noch lange nicht dass die ganze Welt in Gefahr ist. - Die Medien brauchen halt mal wieder was zum Ausschlachten. Vogelgrippe und BSE sind ja inzwischen out!!!!

2. Dass ausländische AKWs nicht den deutschen Standards entsprechen sollte uns eigentlich auch klar sein. Aber Strom wird nun mal gebraucht und eine der effektivsten Lösungen ist nun mal die Atomkraft. - Wenn die deutsche Regierung keine Atomkraftwerke in Deutschland will bzw. relativ sichere AKWs abschalten will, muss halt aus den ausländischen eingekauft werden. - Mit Zwischenfällen ist hier zu rechnen.
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05.06.2008 12:35 Uhr von Cineatic
 
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Und da wundern sie sich die Betreiber, wieso sich auf einmal alle aufregen.

Ein Kommentar war "So etwas passiert hier doch öfters".
Stimmt, wenn das öfters passiert, muss man sich echt keine Gedanken mehr darüber machen. *kopfschüttel*

Dann behaupten sie vor den österreichischen Behörden, das wäre eine Übung. Netter Vertuschungsversuch und extrem förderlich für das Vertrauen in die Regierung und die Betreiber.

Nun stellst sich raus - zumindest angeblich - das schlicht ein falsches Formular ausgefüllt wurde und es daher zu dem EU-weiten Atomalarm gekommen sei. Also lesen können die dort auch nicht ...

Ist ja alles in allem beruhigend, wenn man sieht, in was für fähigen Händen eine solch gefährliche Anlage ist.

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