04.06.08 19:19 Uhr
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Immobilienkrise/USA: Preisverfall verstärkt sich immer mehr

Aktuelle Zahlen lassen das Ausmaß der Immobilienkrise in den USA immer deutlicher werden. Der Case-Shiller Home Price Index, welcher die Immobilienpreisentwicklung anzeigt, liegt für das erste Quartal 2008 um 14,1 Prozent tiefer im Vergleich zum Vorjahr.

Nahezu zusammengebrochen sind die Preise für Immobilien in Las Vegas mit 25,9 % , Miami mit 24,6 % und Phoenix mit 23 % im Jahresvergleich.

Nicht nur, dass die enormen Preisentwicklungen vor der Immobilienkrise zu einer Bewertungsblase geführt haben, welche sich nun korrigiert, zudem wird der demografische Wandel in der amerikanischen Bevölkerung den Immobilienmarkt zusätzlich belasten und die Preise auf Jahrzehnte weiter drücken.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Preis, Immobilie
Quelle: www.handelszeitung.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2008 19:27 Uhr von TheSquealer
 
+10 | -0
 
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viva las vegas: Dann kann ich mir ja bald ein Casino kaufen und wenn es einigermassen läuft kauf ich mir gute Deutsche Milch
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04.06.2008 22:20 Uhr von Tumbleweed
 
+2 | -0
 
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Spanien: in Spanien ist es auch schon langsam aber sicher so weit mit deren Krise
mal schauen, vllt kann man in ein paar Jahren dort auch schöne Häuschen ab 15000€ kaufen
so als Ferienwohnung bestimmt toll ;-)
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05.06.2008 07:31 Uhr von miguelrego
 
+1 | -0
 
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Auf Hawaii auch? Ja? Fallen die Preise wirklich so rasant?
Dann kaufe ich mir noch ´nen Condo auf Oahu!! ;-D

Waikiki ich komme!
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05.06.2008 08:10 Uhr von erdengott
 
+1 | -0
 
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Auch Häuser können wertlos werden. Wer vergleichsweise einfach gebaute Holzhäuser in Gegenden mit relativ viel Platz für mehrere 100000$ im Angebot gesehen hat, der wird sich nicht über anhaltende Preiskorrekturen im höheren zweistelligen Prozentbereich wundern.

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