04.06.08 16:34 Uhr
 847
 

Brasilien: Drogenbaron hatte in seiner Gefängniszelle 110.000 Euro und Waffen

Gilson Lino da Silva, ein Drogenbaron, der wegen Mordes, Drogenhandels und Waffenbesitzes zu 28 Jahren Gefängnis verurteilt wurden, hatte im Gefängnis von Salvador de Bahia ein wahres Luxusleben. Nachdem Drogenfahnder einen Hinweis aus der Drogenszene erhielten, durchsuchten sie seine Zelle.

Dabei fanden die Beamten 110.000 Euro, einen Flachbild-Fernseher, einen DVD-Player, Fitness-Geräte, zwei Pistolen und zwei Kühlschränke in seiner Zelle. Zudem schlief da Silva in einem geräumigen Doppelbett. Seine Zelle war für bis zu sechs Insassen ausgelegt.

Die Justizvollzugsbeamten konnte er mit Geld auf seine Seite bringen. Nun wurde er in ein anderes Gefängnis verlegt, in dem er eine Zelle, die gerade mal drei Meter mal drei Meter groß ist, gebracht.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Gefängnis, Droge, Waffe, Brasilien, 110
Quelle: www.krone.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Sozialarbeiter dürfen nicht mehr alleine in Flüchtlingsunterkünfte
USA: Mann lebt zusammen mit 55 toten Katzen in Wohnung
USA: Lebenslang für Deutschen, der 13-Jährige kaufen und foltern wollte

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.06.2008 16:48 Uhr von Summersunset
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
muss er sich alles neu kaufen der arme Drogenboss... vor allem was soll das "nach einem Hinweis"?! Wenn der sogar Fitnessgeräte in seiner Zelle hatte, waren die wahrscheinlich nicht sonderlich versteckt. Aber da sieht man wieder mal, Geld regiert die Welt und in südamerikanischen Gefängnisssen sowieso.
Kommentar ansehen
04.06.2008 16:52 Uhr von geeduz
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
bei 2 vollen kühlschränken brauchte er bestimmt auch die fitnessgeräte^^

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Sozialarbeiter dürfen nicht mehr alleine in Flüchtlingsunterkünfte
Düsseldorf/ Tischtennis-WM: 13-Jähriger im Achtelfinale
Nach Papst-Kritik an Übersetzung: Deutsches Vaterunser wird nicht verändert


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?