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Unwetter in Süddeutschland: Lokführer schwer verletzt

Am gestrigen Montagabend fuhr ein mit 31 Fahrgästen besetzter Regionalexpress kurz vor 19:00 Uhr nahe Bad Saulgau (Landkreis Sigmaringen) in zwei umgestürzte Bäume. Dabei wurde der Lokführer lebensgefährlich verletzt.

Mit mehr als 100 km/h fuhr der Zug von Stuttgart kommend in die Hindernisse, die sich am Ausgang einer lang gezogenen Kurve befanden. Da die Stämme auf etwa zweieinhalb Metern Höhe lagen, wurde der Führerstand eingedrückt und der Lokführer am Kopf verletzt.

Rettungskräfte aus dem gesamten Kreisgebiet waren im Einsatz. Der eingeklemmte Lokführer wurde per Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Ulm verbracht.


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WebReporter: Scorpio1284
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unwetter, Lokführer, Süddeutschland
Quelle: www.szon.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2008 21:40 Uhr von Scorpio1284
 
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Die Strecke fahre ich zweimal die Woche. Ich hoffe dies hat keine weiteren Auswirkungen auf die Strecke....
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04.06.2008 08:10 Uhr von Lustikus
 
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@Autor: Sonst gehts noch? Der Lokführer liegt im Sterben und du machst dir Gedanken um dein blödes Fortkommen?
*kopfschüttel*
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04.06.2008 08:51 Uhr von Grombur
 
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Bahn sollte nachrüßten: Es zeigt sich ja immer mehr, dass die Züge nicht gerade die stabilsten sind. vllt. sollte sich die bahn mal eher ansehen was sie da kauft.
denke ein maßiver rahmen sollte da einiges helfen. dann währen lokführer und fahrgäste vor einigem mehr geschützt.
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04.06.2008 08:57 Uhr von Jaecko
 
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Hm stimmt Dem Bild nach wäre mit stabileren "A-Säulen" evtl. garnicht so viel passiert.
Aber denk mal das Hauptargument dagegen ist "Zu hohes Gewicht" und damit zu hohe (Treibstoff-)Kosten...
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04.06.2008 08:59 Uhr von Grombur
 
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Kostenfrage: Ist nur die frage, was der Bahn am ende teurer zu stehen kommt.
das umrüsten der bahnen oder der fahrgastrückgang, wenn alle verstanden haben, dass die dinger unsicher sind.
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04.06.2008 09:22 Uhr von Carry-
 
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hmm: breitere schneisen und keine bepflanzung von böschungen mit bäumen - dann kann da auch nichts umfallen und die bahn würde sich so einiges ersparen!
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04.06.2008 09:37 Uhr von vostei
 
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ein tragischer Unfall: - wie hunderte andere auch.

Man kann keine Panzerzüge bauen, genausowenig hat es einen Zopf Bahnstrecken von jeglicher Natur zu befreien...

Nicht fahren, wäre es gewesen, bei einer solchen Extremwetterlage - eine weitere Möglichkeit wäre eine Sensorik entlang der Strecken, da könnte man auch andere Dinge vermeiden, wie zB Fußgänger oder KFZs auf der Strecke...

Die Kosten für sowas wären schnell wiieder raus - und - stellt euch vor, da könnten sogar einige Hersteller und Montagefirmen was verdienen mit...

Bleibt zu hoffen, dass der Mann den Arbeitsunfall übersteht.

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