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Aggressive Haie in Mexiko sollen per Satellit beobachtet werden

Im mexikanischen Bundesstaat Guerrero geht die Angst um - zumindest im Wasser. Schon zwei Verletzte und zwei Tote hat es gegeben, weil Haie dort auffällig aggressiv sind und Menschen angreifen. Menschliche Meeresbesucher sind durch Schilder gewarnt: "Achtung - Schwimmen auf eigene Gefahr."

Amerikanische und mexikanische Wissenschaftler wollen jetzt erforschen, woher diese Aggressivität bei den Tieren kommt. Dafür sollen rund 1.000 Haie durch Chips gekennzeichnet und per Satellit beobachtet werden. Eine Theorie, woran es liegen könnte, gibt es aber schon jetzt.

Forscher schließen nicht aus, dass das Klimaphänomen "La Niña" die Haie in Rage bringt. Schon 1972 und 1973 war es in Acapulco zu vermehrten Hai-Attacken gekommen. Auch damals war "La Niña" im Spiel. Die Grenzen zwischen kalten und warmen Strömungen verwischen und sollen die Tiere verändern.


WebReporter: tomeck
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mexiko, Satellit
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2008 22:53 Uhr von Fischerlucky
 
+4 | -1
 
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...und was: macht der Schäuble dannmit den Daten ;-)
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04.06.2008 08:54 Uhr von Grombur
 
+1 | -0
 
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Hainetzte: Gibt es nicht schon irgendwo aolche Hainetze, die die Tiere von den Stränden fernhalten sollen.

vllt. währe das ne bessere lösung.
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04.06.2008 22:27 Uhr von MetalTribal
 
+2 | -0
 
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Der Hai ist numal ein Raubtier. Warum verdammt müssen diese Tiere immer den kürzeren ziehen, damit immer mehr Menschen, deren Umwlet versauen? Nicht falsch verstehen, ich bin nicht dafür, was Haie machen, aber irgendwo müssen sich die Menschen halt mal eine Grenzen gewöhnen.

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