03.06.08 18:32 Uhr
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Kriminelle Unternehmen gefährden die Marktwirtschaft

Aufgrund der verstärkten kriminellen Machenschaften von Top-Unternehmen kommt die Union zu dem Schluss, dass das gesamte System der Marktwirtschaft in seinen Grundfesten bedroht sei.

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble spricht von einem herben Vertrauensverlust angesichts der Vorkommnisse bei der Telekom. Die latente kriminelle Haltung von Unternehmen ist der Nährboden für klare Verstöße gegen Gesetze und Richtlinien.

Der Schaden in der Wahrnehmung von Spitzenunternehmen ist immens und entbehrt jeglicher Vorbildfunktion.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Markt, Unternehmen, Krimi, Kriminell, Marktwirtschaft
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2008 18:41 Uhr von Borgir
 
+9 | -1
 
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mit anderen worten 99 prozent der großen konzerne sind kriminell umtriebig...
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03.06.2008 18:47 Uhr von true--blunt
 
+7 | -0
 
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Das deutsche: Rechtssystem lässt sich aber in vielen Fällen auch Leicht austricksen. Auch legere Gesetze tragen ihren Teil dazu bei.
Warum sich der Staat auf der Nase herumtanzen lässt ist fraglich.

Jedoch ist bei vielen Unternehmen der Staat Mit- wenn nicht Haupt- Aktionär.

Doch ein Zufall?!

Überwachungsstaat lässt grüßen und nun werden die Mittel bekannt...
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03.06.2008 18:48 Uhr von Disclosure
 
+6 | -0
 
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Ist ja nett dass das mal jemand anspricht aber gerade Schäuble ?
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03.06.2008 18:49 Uhr von true--blunt
 
+6 | -0
 
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wie: wärs mit Tarnung?!

getroffene Hunde bellen ja bekanntlich...
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03.06.2008 19:04 Uhr von a.maier
 
+5 | -0
 
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Irgendwer hat geschrieben: ab 300% existiert kein Verbrechen das nicht getan wird. Der Trierer ist allerdings nicht mehr ganz neu sondern schon etwas Älter. Aber in den Grundzügen hat er Recht
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03.06.2008 19:19 Uhr von exekutive
 
+2 | -0
 
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der markt: bzw. das system ist das kriminogene element an sich.. die großen konzerne und unternehmen werden nur einer nach dem anderen davon infiziert

die infizierung ist aber eine bewusste sache.. ähnlich wie wenn ein aidskranker sein blut für gesunde menschen spenden würde

wobei diese beispiele noch sehr plakativ sind

kann da als hintergrundinfo z.b. das buch von jean ziegler empfehlen
"das imperium der schande"
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03.06.2008 19:20 Uhr von dragon08
 
+3 | -0
 
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@a.maier ,der Spruch ist von Karl Marx

Ein wenig kompletter geht der Spruch so:

"Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens."



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03.06.2008 19:41 Uhr von theTruthIsALieIs...
 
+3 | -0
 
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im Kapitalismus entwickelt es sich zwangsläufig dazu, dass der der Kohle will schon auf die Moral piselt und hintenrum - auch aufs Gesetz, selbst wenn man es selbst mal geschrieben hat!!!
Die Welt ist voll von seelisch-Todgeweihten!!! Passt auf euch und auf die, welche euch nahestehen auf, sonst gehört ihr auch dazu!!
Ich weiß, das ist nicht lustig, aber so ist das Leben!!
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03.06.2008 20:18 Uhr von Netznews
 
+2 | -0
 
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Der Herr Schäuble soll den Mund halten, er hat es ja vorgemacht!
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04.06.2008 00:05 Uhr von pINT
 
+2 | -0
 
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Als ob die Regierung nicht mit drinstecken würde: Die "Politiker" kriegen ja nicht privat tausende Euros von Unternehmen, weil sie denen so sympathisch sind...

Geheuchelte Naivität!
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04.06.2008 06:05 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Glashaus Es hat wohl niemand größeren Schaden an der Demokratie angerichtet wie er und seine Konsorten.
Ich fasse es nicht- er baut eine neue Stasi auf und hat den größten Demokratieabbau in der Geschichte der Bundesrepublik zu verantworten, aber was solls...

Wenn man jetzt an "seinen" Geheimdienst denkt, der Andersdenkende illegal ausspäht und überwacht...

Wenn man dabei an seinen Generalverdacht gegen allle Bürger denkt...

Wenn man dabei an die Bestechlichkeit von Kohl und Schäuble denkt, Stichwort Ehrenwort und Parteispenden...

Fehlt nur noch, daß der Herr uns vor Zigeunern warnt, die unsere Kinder klauen.
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07.06.2008 21:28 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Die Marktwirtschaft hat da: ihre eigenen Regularien. Man sieht es ja am Vertrauensschwund bei der Telekom.
Alte Verkäufer-Binsenweissheit: Zehn verlorene Kunden und davon einen zurückzuholen ist seehr seehr schwierig und hängt mit viel Arbeit zusammen. Andere warten. Fressen und gefressen werden >> ähnlich wie im Tierreich.
Aber das dadurch die ganze Wirtschaft aus den Angeln gehoben wird, daran glaube ich nicht.

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