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Schweiz: Streit um Milchpreis vorerst beendet

Die BIG-M, die Streikorganisatorin der Bauern, willigte den Kompromiss ein, dass Milch künftig sechs Rappen (vier Cent) mehr kosten soll. Die Erhöhung solle jedoch der Endverbraucher bezahlen. So werden die Milchprodukte nun bis zu acht Prozent teurer. Gefordert wurden zehn Rappen (etwa sechs Cent).

Der Endverbraucher, so der Dachverband der Schweizer Milchproduzenten, wird monatlich rund zwei Franken mehr für Milchprodukte ausgeben. Die Westschweizer setzten ihren Streik fort. Die Uniterre, die Organisation der Westschweizer Bauern, entscheidet am heutigen Dienstag über einen Abbruch.

Die neuen Preise bestehen ab dem 1. Juli und gelten für ein halbes Jahr. Anschließend wird ein Richtpreisindex ausgearbeitet. Insgesamt streikten rund 10.000 der 27.000 Milchbauern.


WebReporter: [KaY] Dark-Z
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Streit, Milch
Quelle: www.baz.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2008 17:14 Uhr von [KaY] Dark-Z
 
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gut so... sonst müssen wir noch fremde
milch für unsere hl. schoggi und den noch
heiligeren käse verwenden...

*gg*
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03.06.2008 22:32 Uhr von hxmbrsel
 
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Ich bin bereit mehr für gute Produkte zu Zahlen.
Besonders wenn ich davon ausgehe was das alles kosten muß so eine Kuh zu Halten , Melken, Füttern, Reinigen.
Doch kann ich es mir nicht leisten!!!
Das gilt natürlich auch für andere Produkte.

Mein Kommentar dazu :
Lebensmittelpreise explodieren im Euro-Raum:
http://www.shortnews.de/...
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07.06.2008 21:34 Uhr von jsbach
 
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Dabei sollte man aber auch: denken, dass die Schweiz nicht Mitglieder der EU ist und damit auch nicht an den Fördertöpfen "vollgestopft" werden kann.

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