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Kein Ende der Preisspirale bei Lebensmitteln in Sicht

Die OECD und die Vereinten Nationen kommen zu dem Schluss, dass die Preise für Lebensmittel stets auf Rekordhöhe bleiben. Fallende Preise seien nicht zu erwarten. Als Hauptursache sehen die Experten die Produktion von Biokraftstoffen.

Gegenwärtig befinden sich nahezu alle Lebensmittel preislich in ungeahnten Höhen, vor allem die der Grundnahrungsmittel.

"Heute leiden rund 860 Millionen Menschen an Hunger und Mangelernährung - das zeigt, wie wichtig es ist, wieder stärker in Landwirtschaft zu investieren", sagte FAO-Generalsekretär Jacques Diouf.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Leben, Ende, Lebensmittel
Quelle: www.ftd.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2008 19:18 Uhr von Kingnothing1981
 
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tjaja: Und alles nur wegen dem Biowahn bei den Treibstoffen als ob der E10 Sprit der heilige Gral wär ... soviel bringt der nicht, aber dafür gehen unmengen von Agrar-Flächen flächen verloren auf denen besser Nahrung angebaut würde. Mir kann auch keiner sagen dass wenn es soweit ist mit dem E10 Sprit dass das Zeug nur hier angebaut wird was schon schädlich ist. Das wird wohl dann irgendwann auch in irgendwelchen 3te Welt Länder angebaut und dann haben die noch weniger zu fressen ... Wenn die Fahrzeughersteller sparsamere Autos oder mehr Autos mit alternativen Energiequellen rausbringen würden hätten wir kein ganz so großes Problem.
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03.06.2008 22:21 Uhr von blub
 
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Sollen sie nur so weitermachen dann haben wir nämlich in Deutschland ähnliche Zustände wie am Hungergürtel der Erde. 30% der Bevölkerung gehört schon zu den Armen...davon sind etwa 1/3 Familien mit Kindern. Solange sich politisch nichts zugunsten der Bürger ändert und Steuererleichterungen gewährt werden muss wohl jeder in Zukunft jeden Cent 3 x umdrehen.
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07.06.2008 21:39 Uhr von jsbach
 
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Milch, Reis, Thunfisch, Sojaprodukte, Getreide...etc., nur ein kleiner Auszug aus den Lebensmittelbedürfnissen. Die Preise die wir mal vor ~ drei Jahren hatten ...ein Traum der nicht in Erfüllung gehen wird.
Fast so, als wenn ich von dem Heizölpreis von 1961 die Zahl nenne... Neun (9) Pfenning je Liter, fünf Cent!

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