03.06.08 11:20 Uhr
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Berlin: Radfahrer verprügelt Busfahrerin

Weil eine Busfahrerin einen Radfahrer überholte, stieg letzterer an einer Kreuzung, an der der Bus halten musste, in den Bus und schlug die Fahrerin.

Die 31-jährige Busfahrerin musste ins Krankenhaus, da der Radfahrer ihr die Nase zertrümmerte.

Der Radfahrer ist noch nicht gefasst. Sein Grund für das Ausrasten: Die Busfahrerin habe den Sicherheitsabstand nicht beachtet.


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WebReporter: Klopsee
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Radfahrer, Busfahrer
Quelle: www.express.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2008 10:44 Uhr von Klopsee
 
+0 | -0
 
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Der Mann wirkt auf mich extrem cholerisch. Es ist doch Gewohnheit für einen Radfahrer, auch ohne 1,5m Abstand überholt zu werden.
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03.06.2008 11:43 Uhr von true--blunt
 
+14 | -3
 
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wie war das: mit der gegenseitigen rückssichtnahme

und mit fehlern anderen rechnen...

aber deswegen glei son ausraster zu bekommen ist voll daneben...
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03.06.2008 11:48 Uhr von vmaxxer
 
+14 | -5
 
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Radwege ? Gibts die in Berlin nicht ?

Oder war das so ein militanter möchtegern-radrennfahrer der (natürlich) nicht zu den normalen Radfahrern auf den Radweg kann und sich dann aufregen wenn man (manchmal gezwungenermaßen) dicht an denen vorbeimuss ?

Ich hoffe die kriegen den und hoffentlich wird ihm jegliche Fahrlizens entzogen..
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03.06.2008 11:56 Uhr von pippin
 
+8 | -48
 
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03.06.2008 11:57 Uhr von kingmax
 
+18 | -1
 
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ist nicht die feine art: aber busfahrer sind zum teil auch selber schuld, denn sie fahren echt agressiv. ich musste schon einige male voll auf die bremsen, weil so ein sch bus einfach losfuhr und keine rücksicht auf andere verkehrteilnehmer nimmt.
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03.06.2008 12:00 Uhr von Klopsee
 
+18 | -2
 
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pippin: Ich halte es für extrem cholerisch, wenn man jemandem die Nase aufgrund eines Überholmannövers zertrümmert, ergo halte ich den Radfahrer auch für cholerisch. Ich bin froh, ihn nicht zu kennen.

Ich weiss deine Kritik zu schätzen, für Mini-Lückenfüller halte ich die News jedoch nicht. Das wichtigste steht drin.

"Those are short news."
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03.06.2008 12:02 Uhr von Jaecko
 
+3 | -2
 
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Was es hier doch nicht alles für Asis gibt...
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03.06.2008 12:05 Uhr von ACE777
 
+10 | -1
 
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Frauen schlagen Wenn die Busfahrerin tatsächlich den sicherheitsabstand nicht eingehalten haben soll,ist dies kein grund jemand dafür das Nasenbein zu brechen(geschweige denn eine Frau zu Schlagen)Zu dem Autor kommentar*cholerisch*meiner meinung nach hatt dieser Mann minderwertigkeitskomplexe!Und zu dem User Pippin rofl sry aber warum bist du hier angemeldet geschweige den gibst du Kommentare ab und ziehst die Nachrichten Meldungen der autoren in den dreck???Meld dich doch wo anerscht an und bezieh deine Nachrichten auf http://www.klugscheisser.de MFG ace
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03.06.2008 12:21 Uhr von smily79
 
+6 | -1
 
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Ich fahre selbst viel Rad und vermeide Hauptstrassen, an denen es zwangsläufig eng zwischen Radfahrern und Autos wird, so gut es geht.
Und wenns sein muss fahr ich lieber aufm Gehweg - erlaubt hin oder her. Bevor ich nachher unter nem Auto liege...

Gleich so auszurasten ist auf jeden Fall unterste Schublade (Und noch dazu eine Frau schlagen ist nochmal ne Schublade drunter)
Hoffentlich fassen Sie den Radfahrer und er darf mal zum Verkehrspsychologen...

@Busfahrer sind selber schuld...
Sorry, das ist Blödsinn. Ich glaube als Busfahrer muss man irgendwann so rücksichtslos werden, weil sie sonst - wegen den ach so rücksichtsvollen anderen Verkehrsteilnehmer - ewig in ihrer Bushaltestelle stehen würden!
Wer lässt schon gern nen lahmen Bus vor sich auf die Strasse?
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03.06.2008 12:30 Uhr von F. I. Mad Axle
 
+1 | -1
 
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Es gibt doch auch die Strafanzeige Rechtlich gesehen muss man den Bus losfahren lassen, wenn man erkennt dass er eine Haltestelle verlassen will. Die Vorfahrt erzwingen darf er sich aber nicht. Also immer schön gucken ob der Bus links blinkt, und ihn dann vor lassen.

Zum Thema:
Schreien/Brüllen und Beleidigen ist zwar auch inakzeptabel, aber körperlicher Gewalt allemal vorzuziehen. Der Typ wird hoffentlich gefasst.
Aber das Gefühl, als Radler von anderen Verkehrsteilnehmern durch zu geringen Abstand (deutlich weniger als 1 m, nicht 1,5 m!) gefährdet zu werden, kenne ich auch zur Genüge. Da platzt mir auch regelmäßig die Hutschnur und der Boxsack muss her halten. Eine Einsicht ist, wenn man diese Leute darauf anspricht, fast nie zu erwarten. Traurigerweise.
Gegenseitige Rücksichtnahme wird immer mehr zur Mangelware.

LG
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03.06.2008 12:52 Uhr von Ryback
 
+2 | -0
 
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Wenn ich jedem Fahrer, der den Sicherheitsabstand nicht einhält, verprügeln wollte, müsste ich spätestens alle 50 m vom Bike steigen. Von daher bin ich für jeden Meter Radweg dankbar, den ich nutzen kann.

Mein schlimmstes Negativerlebnis mit ´nem Bus hatte ich letztes Jahr, als der aus der Haltestelle abfuhr, und dermaßen weit in die linke Spur fuhr (obwohl er geradeaus musste), dass er mich fast in den Gegenverkehr gedrängt hätte. Hab´ mir leider nicht das Kennzeichen gemerkt, sonst hätte ich das gemeldet.
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03.06.2008 12:53 Uhr von Pari
 
+1 | -1
 
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Einfach nur übertriebene Reaktion, der radler scheint sich wohl immer 101 % an die stvo zu halten -.-

schlechten tag gehabt würd ich sagen, tut mir nur leid um die busfahrerin, wer schlägt schon frauen :-/
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03.06.2008 13:02 Uhr von iq315
 
+2 | -0
 
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Polizeibericht: Eine 31-jährige Busfahrerin wurde gestern in Lankwitz gegen 17 Uhr 20 von einem Unbekannten angegriffen und geschlagen. Die Frau hielt mit dem Bus der Linie 181 an einer Haltestelle am Kamenzer Damm Ecke Haynauer Straße. Ein zuvor von ihr überholter Radfahrer betrat das Fahrzeug und äußerte lautstark, dass sie den Sicherheitsabstand nicht eingehalten hatte. Als die Fahrerin sich das Anschreien verbat, schlug der Mann ihr mit der Faust ins Gesicht und flüchtete. Die BVG-Mitarbeiterin wurde wegen eines Nasenbeinbruchs von der Feuerwehr in ein Krankenhaus gebracht.
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03.06.2008 13:09 Uhr von terrano2003
 
+4 | -3
 
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Radfahrer und Berlin: Ich kenn das selbst, mit Radfahrern in Berlin ist es ein ständiges Hauen und Stechen. Keiner gönnt dem Anderem einen Vorteil. Was unter den Autofahrern in Berlin komischerweise meist problemlos klappt, geht mit den Radfahrern überhaupt nicht. Leider steht in der Quelle nicht mehr über die Umstände oder den genauen Ort. Manchmal kann man eben nicht den Abstand penibel einhalten.
Am schlimmsten sind aber die Radfahrer, die den vorhanden Radweg nicht benutzen und dann noch rumschimpfen. Ich zitiere mal aus der STVO: §1 Absatz 2 "Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird." Da aber ein Radfahrer, der den Radweg nicht benutzt, andere Verkehrsteilnehmer (hier die Autofahrer) vermeidbar behindert bzw. belästigt, verstößt er gegen §1 der STVO! Es wäre schön, wenn das mal in das Bewusstsein der Radfahrer eindringen würde. Mal ganz davon zu schweigen, das sie sich mit diesem Verhalten unnötig selbst gefährden. Ich höre immer wieder von Radfahrern, das ja nirgends steht, das ein Radweg benutzt werden muss. DOCH es steht schwarz auf weiß in der STVO!
Ob das in diesem Fall auch so war, ist leider bisher nicht bekannt. Aber eigentlich gibt es in Berlin auf fast allen großen Straßen, wo auch Busse verkehren, Radwege.
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03.06.2008 13:37 Uhr von Great.Humungus
 
+3 | -1
 
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Ohne jetzt alle Fahrradfahrer beleidigen zu wollen gibt es immer wieder welche die meinen, nur weil es ihr Recht ist auf der Straße zu fahren dieses auch maximal auszunutzen. So fahren sie extra weit links obwohl rechts ein freier Bürgersteig ist oder versuchen den Autofahrern so das Überholen nicht zu ermöglichen. Wenn man sie darauf anspricht meinen Sie mit dem Fahrrad immer im Recht zu sein nur weil sie mal den Mercedez daheim habn stehn lassn um kurz was für die Umwelt zutun.
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03.06.2008 13:58 Uhr von Andreas2008
 
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Richtig so: Wenn ich mir hier so manche Kommentare lese, dann wird mir schlecht.

Die vollgeschissenen Autofahrer halten nie den Sicherheitsabstand ein, das ist schlimmer als einmal Nase einschlagen. Wenn die Polizei gegen diese Auto-Pisser nicht vorgeht, dann dürfen sie sich über die Gegengewalt nicht wundern.

Sicherheitsabstand nicht eingehalten, Führerschein abnehmen.
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03.06.2008 14:04 Uhr von Andreas2008
 
+1 | -6
 
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Autofahrer muss der Führerschein abgenommen werden: Autofahrer die den Sicherheitsabstand nicht einhalten gehört sofort der Führerschein abgenommen.

Es spielt keine Rolle, ob der Fahrradfahrer auf dem Fahrradweg fährt oder nicht, der Sicherheitsabstand ist trotzdem einzuhalten.

Politik und Polizei müssen hier viel härter vorgehen. Es ist auch nicht nötig das jeder scheiss Prolet ein Auto haben muss.
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03.06.2008 14:22 Uhr von Klopsee
 
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Andreas2008: Man merkt kaum, dass du viel Fahrrad fährst :p

Natürlich ist Sicherheitsabstan wichtig, aber noch wichtiger ist, dass jeder auf der Spur fährt, die für das entsprechende Fahrzeug gemacht ist (man weiss ja nicht, ob ein Radweg vorhanden war).

Das Nichteinhalten des Sicherheitsabstandes ist kein Grund für körperliche Gewalt gegen den Überholenden und wird es auch nie sein. Vor allem nicht gegen Frauen! Und noch vor allemer nicht, wenn man ein Mann ist!

Da könnte ich auch sagen: "Ein Radfahrer, der auf der Straße fährt, obwohl eine Radspur vorhanden ist, gehört weggesperrt"...

Der, der in dieser Situation falsch gehandelt hat, war eindeutig der Radler. Es ist noch nichteinmal bewiesen, dass die Busfahrerin den Abstand nicht eingehalten hat. Der Radfahrer kann sich auch genauso über seine Langsamkeit aufgeregt haben, und wütend geworden sein, weil er einfach nur überholt wurde.
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03.06.2008 15:04 Uhr von Eruptiv
 
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Immer diesen möchtegern Jan Ulrichs, deren Schwanz gleich um 10 cm nach innen wandert wenn sie von anderen überholt werden.

Gehts eigentlich noch?
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03.06.2008 15:19 Uhr von wrigley
 
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diese radfahrer sind schon ein lustiges völkchen, erst gestern eine 11 jährige in ein graben geschubst, heute eine busfahrerin geschlagen und mal schauen, was sie morgen anstellen *gg*

*scnr*


(danke schon mal im vorraus für die zahlreichen minus punkte und die beleidigungen alá troll usw wie gestern :D)
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03.06.2008 16:04 Uhr von KingPiKe
 
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mhhh: also ich hab auch mal sowas ähnliches beobachtet. Ich stand da grad an einer Bushaltestelle und hab auf dem Bus gewartet. Der kam dann auch.
Jedoch fuhr vor ihm eine ältere Dame, die ja nunmal nciht schnell fahren. Da kann ich den Ärger mancher Autofahrer schon gut verstehen.
Aber trotzdem nciht die Reaktion nachvollziehen.
In diesem Fall ist der Busfaher der Dame sehr nahe von hinten rangefahren. da waren wirklich nurnoch ein paar cm platz. Da tat mir die alte Dame schon sehr leid. Zum Glück musste er bei mir halten und die Dame konntewieder etwas abstand gewinnen.


Ich persönlich fahre auch oft Rad aber nehme auch großes Rücksicht auf die Autofahrer. Wenn ich auf der Straße fahre und hinter mir ein Auto kommt, aufgrund von Gegenverkejr aber nicht überholen kann, dann weiche ich auch für ein paar Meter auf den Bürgersteig aus. So ist mir und dem Autofahrer geholfen.
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03.06.2008 18:03 Uhr von Ryback
 
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Idioten gibt´s überall, egal ob Radfahrer, Fußgänger oder Fahrzeugführer. Es bringt jetzt nix, über eine bestimmte Gruppe herzuziehen, weil sich bei den anderen mindestens genauso viele Negativbeispiele aufführen ließen. Ich wurde schon von jeder Gruppierung in gefährliche Situationen gebracht, egal ob ich zu Fuß, auf dem Bike oder hinter einem Lenker/Lenkrad unterwegs war - und jeder andere hier hat sicher ähnliche Erfahrungen gemacht.
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03.06.2008 18:28 Uhr von schlafmohn
 
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soviel zu "keine pflicht": "Radwege sind benutzungspflichtig, wenn sie Teil der Straße, zu der auch die Fahrbahn gehört, sind und in Fahrtrichtung mit den blauen Verkehrsschildern mit Fahrradsymbol gekennzeichnet sind. Die Fahrbahn darf dann nur in Ausnahmefällen benutzt werden.

Eine Radwegbenutzungspflicht existiert in Deutschland seit der Einführung der Reichs-Straßenverkehrs-Ordnung (RStVO) vom 1. Oktober 1934
"

als erzwungenermassen häufiger autofahrer bin ich von vielen (nicht allen) radfahrern auch sehr oft genervt die mitten in der rush-hour meinen ihnen gehört die strasse. wenn diese dann noch schmal ist mit viel gegenverkehr könnte man schon kräftig ins lenkrad beissen.

PS: laut google maps hat der kamenzer damm aus dem polizeibericht einen ziemlich breiten rot-orangenen radweg.

wenn also der radfahrer in diesem fall sogar noch im unrecht ist gehört ihm für lange zeit der führerschein entzogen (sofern vorhanden) genau wie wenn radfahrer unter alk-einfluss erwischt werden. diese regelung gibts ja bereits.
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03.06.2008 19:33 Uhr von derUli1964
 
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Durch nichts zu entschuldigen: Ich bin viele Jahre Linienbus gefahren (Als Fahrer). Von daher weiss ich was da teilweise abgeht. Auch ich hatte die "Ehre" solcher Vorkommnisse.

Sicher gibt es Verkehrsteilnehmer die sich falsch oder manchmal rüplhaft verhalten.

Nur dann mit Gewalt - Null Verständnis.
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03.06.2008 22:46 Uhr von 102033
 
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Es geht kaum noch ohne Waffe zur Sicherheit. Man sollte Busfahrer/Zugbegleiter zumindest mit Reizgas und Schutzhelmen ausrüsten.

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