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Hat die NASA den Klimawandel schöngeredet?

Bereits seit Jahren soll die NASA die Auswirkungen des Klimawandels verharmlost haben. Im Bericht des NASA-Generalinspekteurs heißt es, es habe "unangemessene politische Einflussnahme" gegeben. Verschiedene Studien aus den Jahren 2004 bis 2006 seien betroffen.

Die NASA habe in wiederholten Fällen Ergebnisse zum Klimawandel "herabgespielt" und "falsch interpretiert", so der Generalinspekteur, der ergänzt, es handele sich lediglich um die NASA- Pressestelle. Führungskräfte seien nicht involviert gewesen. Der US-Senat nimmt sich derweil dem Thema Umwelt an.

Bis Mitte des Jahrhunderts ist vorgesehen, den CO2-Ausstoß um zwei Drittel zu senken. Doch hier wird das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen sein, denn die Republikaner sind gegen die Maßnahme und befürchten, dass die amerikanische Wirtschaft darunter schwer leiden werde.


WebReporter: tomeck
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Klima, Klimawandel
Quelle: www.spiegel.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2008 10:08 Uhr von Lil Checker
 
+14 | -14
 
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Ach nee: Geht das wieder los? Der Klimawandel bricht wieder los? Tzz wer jetzt noch dran glaubt, ist selbst schuld, wir tragen einen kleinen Teil vll dazu bei, aber letzenendes ist es der Lauf der Natur der das Klima prägt.

Und der Satz ist geil: ...denn die Republikaner sind gegen die Maßnahme und befürchten, dass die amerikanische Wirtschaft darunter schwer leiden werde.

Ach neeee? Deren Wirtschaft leidet? Schauen die auch mal ins Ausland oder denken dir auch nur bis an ihre Grenzen?
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03.06.2008 10:12 Uhr von SpyHunter
 
+14 | -5
 
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tztz. besser die menschen leiden als die wirtschaft?
na vllt sollten die lieben republikaner mal zu zwangsurlaub nahe dem ozonloch od. ähnlichem verdonnern
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03.06.2008 10:18 Uhr von JCR
 
+9 | -2
 
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Ist doch bekannt. Sowohl das Weiße Haus als auch die amerikanische Öllobby haben gewaltige Investitionen getätigt, um unter anderm IPCC-Berichte zu ihren Gunsten zu verändern.
http://de.wikipedia.org/...
(alles durch entsprechende Quellen belegt, also bitte keine Pseudo-Argumente wie "Wikipedia taugt nichts").
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03.06.2008 10:38 Uhr von politikpest
 
+11 | -10
 
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Klimaschwindel: 31.000 Wissenschaftler glauben der Politik nicht die Klimaerwärmung

Am kommenden Montag wird vom Oregon Institute of Science and Medicine (OISM) eine Petition eingereicht, in der auf die falsche Darstellung der Politik hingewiesen wird, dass unter den Experten und Wissenschaftlern Einigkeit über die Ursache der Klimaerwärmung besteht.
Weder sei die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung unter den Wissenschaftlern eine anerkannte These, noch bestehe unter ihnen einheitlicher Konsens zu diesem Thema.
Aus Sicht der 31.000 Wissenschaftler benutzt die Politik diese Falschaussagen und die CO2-Klimalüge bewusst, um höhere Steuereinnahmen zu erzielen, um unter dem Deckmantel des Klimaschutzes unliebsame Gesetze zu verwirklichen und um die Atomenergie in der Bevölkerung in ein besseres Licht zu rücken.

http://www.shortnews.de/...

P.S. Wikipedia taugt nix. Ich schreibe da selber mit rum.
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03.06.2008 10:47 Uhr von vmaxxer
 
+4 | -3
 
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tjaja Schaden an der heimischen Wirtschaft....
Die wäre natürlich auch nur durch eventuelle (längst fällige) Umweltschutzbestimungen gefährdet... nicht durch andere politische Entscheidungen... neiiiin...

Die Wirtschaft brökelt und die dort nötigen investitionen werden lieber woanders herausgeschmissen.. für unsinnige Kriege und Aufrüstungen zb....

Kein Mitleid für USofA ...
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03.06.2008 11:00 Uhr von Webmamsel
 
+5 | -1
 
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düstere zukunftsaussichten: es hat mal jemand vor langer zeit zu mir gesagt,

solange der amerikaner kein geld mit umweltschutz verdient, wird er sich auch nicht darum kümmern.

und das war wohl richtig, denn umweltschutz kostet geld, jedenfalls in der ersten zeit.
und die wollen kein geld investieren, sondern nur verdienen.

ganz üble sache :(
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03.06.2008 11:01 Uhr von flipper242
 
+3 | -1
 
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und wieder: Obwohl Deutschland den Anspruch erhebt, Ökoenergie-Weltmeister zu sein, kommt nur der CO2-Emissions-Europameister Titel heraus.

Einem jüngst veröffentlichten Statusbericht zum EU-Emissionshandelssystem über die geprüften Emissionen der EU-EHS-Betriebe im Jahr 2007 zufolge ist Deutschland der größte CO2 Emittent aller 27 EU Länder. Die erfassten EHS-Betriebe Deutschlands emittieren knapp doppelt so viel CO2, wie die Betriebe des zweitplatzierten Englands. Zudem nahmen die Gesamtemissionen zwischen 2005 und 2007 von 474.990.760 auf 487.004.055 Tonnen CO2 zu.

Angesichts dieser Zahlen erscheint das Ziel, die Emissionen bis 2020 um 20% zu verringern als reine Utopie.

Es fehlen hier noch der Verkehr, sämtliche komerziellen Anlagen die nicht unter die EHS-Anlagen fallen und alle privaten Heizungsanlagen.

Nur eines scheinen unsere Politiker in ihrem Kyoto-Eifer noch nicht realisiert zu haben:
Um diese ehrgeizigen Reduktionsziele zu erfüllen, müsste man entweder die Industrie, den Verkehr oder die Heizungen der Bürger eines Landes stilllegen (Wind- und Solarenergie sind nun mal auf Grund der Tatsache, dass es Tag und Nacht gibt und dass der Wind nicht immer weht zur Grundlastversorgung völlig ungeeignet.).

Alternativ dazu könnte man natürlich auch einfach per Gesetz 20% der Betriebe zusperren und 20% der Kraftfahrzeuge von der Polizei zur Verschrottung abholen lassen und 20% der Haushalte den Gashahn abdrehen. Welchen Sinn dies macht, wissen vermutlich nur die Chefideologen diverser Ökologistenvereinigungen…

Man könnte Großanlagen durch viele Kleinanlagen ersetzen (welche in Summe dann mehr Emissionen haben, aber nicht unter den Emissionshandel fallen).

Der Emissionshandel ist ein künstlicher Eingriff in die Wirtschaft, bzw. ein künstlich geschaffener Markt, der nach allen Regeln der Kunst ausgenutzt wird, aber letztenendes nichts für “das Klima”, geschweige denn die Umwelt bringt


Fast alles was unter dem Deckmäntelchen des Klimaschutzes getan wird, dient einfach nur der Wertschöpfung. Sei es in der Politik oder in der Wirtschaft.

Steckt das Geld was dort regelrecht verbrannt wird, in den Umweltschutz und in humanitäre Hilfe, dass würde etwas nützen, aber wer will schon eine 3. Welt die sich selbst
versorgen könnte und zudem wächst. Einem ist ja schon Indien bzw. China in den letzten 30 Jahren entglitten.
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03.06.2008 11:03 Uhr von instru14
 
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NASA: Die Spezies Mensch hat auf diesem Planeten nichts mehr verloren. Geldgier ohne Grenzen , Skrupel gibt es nicht.
Alles wird in irgendeiner Form zu Geld gemacht für ein paar Wenige. Hoffentlich regelt die Natur diesen Abgang selbst...
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03.06.2008 11:10 Uhr von flipper242
 
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2. Teil: und wer trägt das alles???

Hauptgründe der Preissteigerung seit 2000
-Einführung Stromsteuer
-EEG und KWK (zur Zeit ca. 1,6 Cent/kWh
-Mehrwertsteuererhöhung um 3 %

Börsenpreis für Strom erhöht sich schon für 2009 um 2 Cent/kWh
Windkraft bekommt an Land demnächst 9,2 Cent/kWh
Off-Schore 13 Cent/kWh + “Sprinterprämie” 2 Cent/kWh
Solarförderung wird nicht großartig reduziert.
KWK soll auf insgesamt 25 % Anteil auf die Gesamtstromerzeugung bis 2020 kommen.


Die Last des "Klimawandelschutzes" trägt der Bürger ganz alleine, andere verdienen sich damit sogar eine goldene Nase Windkraftanlagen und Solaranlagen Hersteller und Betreiber
Die theoretischen Kosten für Schäden durch den Klimawandel in Deutschland (8oo Mrd. Euro) wurden dann schon locker für die EE verbrannt. Sollten doch mal, durch natürlich Folgen des Klimas, Katastrophen in Deutschland passieren, ist das Geld schon weg, den EE Betreibern in den Hals geworfen.
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03.06.2008 11:16 Uhr von flipper242
 
+3 | -3
 
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@Kinger @ instru14: ahja dem Planeten Erde würde es ohne den Menschen besser gehen stimmts. Dann ruft ihr also zur Euthanasie zum wohle der Erde auf, oder wie sollte man die Kommentare sonst verstehen??

Zitate:
...das würde es ohne UNS auch nicht in der natur geben...

Die Spezies Mensch hat auf diesem Planeten nichts mehr verloren.

Dann geht doch mal mit gutem Beispiel voran, aber bitte nicht "klimaschädlich" !!!
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03.06.2008 13:02 Uhr von meisterallerklassen
 
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Wie sagt man so schön: "Traue keiner Studie, die du nicht selbst verfälscht hast!"
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03.06.2008 16:45 Uhr von gamorrha
 
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die us-wirtschaft ist jetzt schon am ende!
immobilienkrise, weil fast ein ganzes land auf kredit kauft, damit auch jeder bürger ein haus mit garten und pool hat ..
und dann kommt nat. noch der krieg dazu
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03.06.2008 18:23 Uhr von Shonsu
 
+0 | -0
 
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gamorrha: "Die US-Wirtschaft ist jetzt schon am Ende"...[...]

Eine optimistische Einschätzung.Leider sind die fürchterlich überlebensfähig,von Ende kann keine Rede sein.Das dauert noch.

mfG
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03.06.2008 18:32 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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wieso hat: tut sie immernoch, oder?
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03.06.2008 20:40 Uhr von datenfehler
 
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NEEEE! Die haben den Klimawandel nicht schöngeredet!
Die anderen Idioten haben alles nur schlimm geredet!

So! Jetzt sind alle wieder beruhigt... *g*

Genug der Ironie...

Fakt ist zwar, dass wir ein ernstes Problem haben mit unserer Umwelt, aber das geht vielen über die Köpfe hinaus und daher machen wir einen auf NASA (oder wer auch immer gerade das ganze schönredet) und sagen: "Es ist alles nur ein böser Traum. Es ist alles gut!" Super Lösung...

Wenn man sich die Ignoranz und Naivität des Volkes so ansieht, muss man deren Gefährlichkeit wohl höher einstufen als die von riesigen Konzernen oder Regierungen, die alles an sich reißen wollen, ohne Rücksicht auf Verluste.... DIE wissen wenigstens was sie tun und wie!
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04.06.2008 14:53 Uhr von Köpy
 
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Es gibt immer einen "Klimawandel" auf der Erde. Die sollen sich mal nicht so anstellen. Ich habe mich eh schon, nach den ganzen Gewittern der letzten Tage gefragt, wann dieser CO²- und Klimawahn wieder losgeht.

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