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Gummibärchenproduzent Haribo steht nicht zum Verkauf

Der US-Investor Warren Buffet wollte bei dem Marktführer für Fruchtgummi und Lakritze einsteigen. Dadurch, dass Haribo-Chef Hans Riegel mittlerweile 85 Jahre alt und kinderlos ist, wurde vermutet, dass das Bonner Familienunternehmen möglicherweise verkauft wird.

Haribo-Sprecher Marco Alfter betonte: "Wir haben keinerlei Absichten irgendetwas zu verkaufen. Im Gegenteil: Wir sind so aufgestellt, das wir in Zukunft eher noch etwas dazu kaufen."

Die von Hans Reigel gegründete Stiftung soll nach seinem Tod die Anteile des Unternehmers erhalten und auch für die Nennung eines neuen Firmenchefs sorgen.


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WebReporter: cokeadola
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Gummi, Gummibärchen
Quelle: www.rp-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2008 10:44 Uhr von Oberhenne1980
 
+3 | -0
 
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Jawohl!
Der Gummibär bleibt deutsch! ;)
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03.06.2008 10:47 Uhr von Oberhenne1980
 
+2 | -0
 
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WO BLEIBT DIE EDIT-FUNKTION! Multikulti haben wir schließlich schon beo ´Colorado´!
Und da ma ich nur die weiss-ummantelten Lakritzdinger, die gelben, rosanen und braunen sind Bäh!

Weisse Lakritzummantelung für den deutschen Gummibär!
*demonstrier*
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03.06.2008 11:07 Uhr von Kaputtschino
 
+2 | -0
 
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haribo: gibts auf der ganzen welt, und der meint, er könnte haribo übernehmen.... Soll er doch nen kiosk übernehmen.... Haribo wächst und wird bald buffets imperium übernehmen....
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03.06.2008 12:32 Uhr von esseff
 
+1 | -0
 
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nicht zum verkauf? so n mist. ich wollt grad meine offerte bei haribo abgeben...
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03.06.2008 13:20 Uhr von no_trespassing
 
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Übliches Muster: Da stellen dann ein paar Beratungsunternehmen Listen zusammen mit Umsatz, Anzahl der Mitarbeiter, internationale Aufstellung, Nachfolgeregelung geklärt - ja ( ), nein (x), usw. und leiten das dann an Buffett´s Berkshire Hathaway weiter. Die dann wiederum glaubt, sie brauche nur eine Offerte abgeben und schon könne man übernehmen.

Übersehen dabei, daß viele Unternehmer auch einen emotionalen Bezug zu ihrem Unternehmen haben. Etwas, was sich nicht in Geld messen läßt. Hab ich auch noch in keinem BWL-Buch gelesen. Möglicherweise etwas, was Buffett und Beratern fremd ist.

Haribo ist mehr als ein Unternehmen, das Gummibärchen herstellt. Und es ist zu schade, es zu übernehmen, nach Rumänien auszulagern, weil die Produkte dort x% billiger produziert werden können und dann - wenn genügend Mitarbeiter entlassen sind - die gesamte Firma an Kraft Foods oder Nestlé weiterverkauft wird.
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07.06.2008 21:53 Uhr von jsbach
 
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Man kann für Geld -fast - alles kaufen. Aber Herr Buffet kennt die Marke Haribo anscheinend nicht.
Der soll sich lieber auf dem US-Markt nach maroden Unternehmen umsehen.

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