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Lkw-Fahrer lässt "Kollegen" im Unfallfahrzeug verbrennen

Ein Lkw-Fahrer hat sich bei einem Verkehrsunfall auf der A 31 im Münsterland geweigert mit seinen Feuerlöschern zu helfen.

Ein Lkw ist auf der Autobahn einer Straßenkehrmaschine in das Heck gefahren und danach in die Böschung gestützt. Der Lkw fing sofort Feuer. Beide Fahrer wurden in ihren Kabinen eingeklemmt.

Ersthelfer hielten einen Lkw an und fragen den Fahrer, ob er mit seinen Feuerlöschern helfen könnte. Dies verneinte der Fahrer mit der Aussage, dass er sie selber noch brauchen könnte und fuhr weiter. Dem Fahrer erwartet jetzt eine Anzeige wegen unterlassender Hilfeleistung.


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WebReporter: Alfaeins
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Fahrer, Kollege
Quelle: magazine.web.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2008 16:29 Uhr von Alfaeins
 
+0 | -0
 
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Da frag Ich mich noch was ein Menschenleben in unserer Zeit noch Wert ist. Wenn der Inhalt zweier Feuerlöscher nicht ein Menschenleben wert ist, stimmt irgend etwas nicht mehr in unserer Gesellschaft.
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02.06.2008 16:45 Uhr von Jaecko
 
+35 | -1
 
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Anzeige, Schein weg Job weg und ab in die Zelle mit dem Asi.
Kanns ja wohl ned sein.
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02.06.2008 16:47 Uhr von Begosch.xy
 
+23 | -1
 
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freich.. dreist.. unbeschreiblich na, wenn der mal hilfe braucht...

den sollten sie echt verknacken!
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02.06.2008 16:54 Uhr von Jerryberlin
 
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Menschlich völlig verroht: Wollen wir doch hoffen, dass nur wenige Mitmenschen derart gemein sind.
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02.06.2008 16:55 Uhr von kobban
 
+26 | -2
 
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Anzeige wegen unterlassender Hilfeleistung. ja und dann natürlich Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt wird. Schließlich wurde kein Windoof kopiert oder es ging nicht um Geld!
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02.06.2008 17:04 Uhr von T.Castor
 
+15 | -0
 
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Es ist unglaublich! Mir fehlen die Worte! Ich kann mir ein solches Verhalten werder erklären, noch kann ich die Beweggründe nachvollziehen. Einweisen, sofort. Der kann nicht ganz bei Verstand sein.
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02.06.2008 17:29 Uhr von maaxim112
 
+9 | -1
 
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also: das ist echt der hammer !!!

aber da ich aus diesem bereich komme weiss ich das er eine sehr harte strafe bekommen wird.sowas ist kein kavalier delikt.

wenn ihn nachgewiesen wird das der fahrer hätte überlebt , bekommt er vermutlich noch mord angehängt , aber bin kein jurist ........


nun bei uns war mal einer der ein notruf abgesetzt hatte um besoffen in ruhe nach hause zu fahren.....

allein für den missbrauch des notrufes wurde er zu 5000 Euro verurteilt ( ersatzweise haft im entsprechenden ausgleich , genau weiss ich das nicht mehr)

ich möchte nicht in der haut des lkw fahrer stecken
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02.06.2008 17:39 Uhr von KingKn
 
+13 | -0
 
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was für ein Arschloch!!!!
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02.06.2008 18:14 Uhr von Wurst_afg
 
+5 | -0
 
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sorry, aber ich denke ich hätte dem eine gebrezelt und die Dinger einfach benutzt. Da würde kein Richter der Welt etwas dagegen haben..

kann aber auch sein, dass er es nicht gecheckt hat. war vermutlich 15 stunden unterwegs und zu müde, um zu verstehen, was man von ihm will.
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02.06.2008 19:00 Uhr von denksport
 
+6 | -1
 
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jaja: und wenn er geholfen hätte wäre er dann paar Kilometer vermutlich von der Polizei aus dem Verkehr gezogen worden, weil er keinen Feuerlöscher dabei hat.
Je dicker die Unmenschlichkeit des Handelns, desto weniger Strafe. Justiz, wir haben verstanden.
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02.06.2008 21:18 Uhr von kobban
 
+0 | -1
 
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ich hoff: dass ihm das gleiche Schicksal mal passiert...
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02.06.2008 23:39 Uhr von Janina 2000
 
+1 | -1
 
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diese sagenhafte "Strafe" erwartet den LKW-Fahrer: § 323c StGB Unterlassene Hilfeleistung

Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
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03.06.2008 00:24 Uhr von 102033
 
+2 | -0
 
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Wahrscheinlich 10€ Strafe auf 2 Tagen Bewährung. Das kennen wir ja schon zu genüge.

Ich würde es als Beihilfe zu Mord hinstellen, und 5 Jahre geben.
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03.06.2008 08:01 Uhr von Jaecko
 
+2 | -1
 
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Zu den leeren Feuerlöschern: In so einem Fall die Versicherung des Halters des brennenden Fahrzeuges anschreiben; da gibts normalerweise die Kohle für ne Neubefüllung zurück.

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