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Kongo: Vermisste Affenforscherin wieder aufgetaucht

Esther C., die seit zehn Tagen im Kongo vermisste Affenforscherin des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, wurde jetzt von einer Gruppe von Priestern im Salonga-Nationalpark gefunden.

Der Studentin geht es den Umständen entsprechend gut. Sie wird jetzt umgehend nach Kinshasa gebracht.

Am 22. Mai wollte sie von der Beobachtung von Bonobo-Nestern zu ihrem Camp zurückkehren, hatte sich aber trotz Karten und Kompass verirrt.


WebReporter: darmok69
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Affe, Kongo, Vermisst
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2008 14:51 Uhr von midnight_express
 
+10 | -2
 
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Mal ne gute Nachricht: Freue mich, ganz besonders für die junge Frau und ihre Eltern.
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02.06.2008 15:03 Uhr von Klopsee
 
+3 | -2
 
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Glück gehabt! Wer weiß, was der armen Frau passiert wäre, wenn die Priester nicht gekommen wären...
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02.06.2008 15:27 Uhr von ika
 
+11 | -14
 
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der weibliche orientierungssinn und als sie dann gerettet wurde, verfuhr sie sich erneut, als sie zuhause einparken wollte..




*fg*
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02.06.2008 15:53 Uhr von Jimyp
 
+9 | -11
 
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Hehe: Das Frauen sich nicht gut orientieren könnten, kann wohl keiner bestreiten! Vielleicht sollte man mal ein Navigationssystem für den Urwald rausbringen! ;)
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02.06.2008 17:24 Uhr von vmaxxer
 
+5 | -1
 
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angeblich: hatte die doch ein GPS Gerät mit, oder ?
Wie kann man sich denn dann verirren ??

(Und wenn man ein GPS hatte sollte man auch davon ausgehen das die position des Camps doch gespeichert wurde, gell ?)
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02.06.2008 18:28 Uhr von CRK277
 
+2 | -7
 
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Es war sooo klar dass hier wieder irgendwelche Kerle Frauen-diskriminierende Sprüche raus hauen...
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02.06.2008 18:59 Uhr von Sir Piter
 
+0 | -0
 
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Hoffentlich sind die Eltern reich denn die Suche nach ihr war ja nicht grad billig. Sie hat sich ja nicht an die Regeln gehalten. Ihr wurde ja eingetrichtert, nicht alleine im Dschungel herum zu spazieren. Dieser Rat hatte schon seine Gründe. Dann kann sie und ihre Eltern auch für ihre Arroganz dafür blechen. Wollte wohl Jane Goddell oder Diane Fossey spielen, das Töchterchen. Und selbst diese Forscherinnen gingen nie ohne Führer in den Dschungel!
Ich bin froh, dass sie es überlebt hat, habe aber für ihren Alleingang überhaupt kein Verständnis.
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02.06.2008 19:05 Uhr von Jimyp
 
+4 | -3
 
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@CRK277: Das ist wissenschaftlich bewiesen! Frauen können also nichts dafür, daher ists auch nicht diskriminierend! ;)
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02.06.2008 19:29 Uhr von menschenhasser
 
+0 | -0
 
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was: für ne lachnummer! trotz karte und kompass verlaufen, schon mal was von GPS gehört?
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02.06.2008 21:42 Uhr von dragon08
 
+0 | -0
 
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Sie hat bestimmt heimlich King Kong geheiratet und ist jetz seine weiße Frau ;-))


Schön das Sie wieder da ist , leider verschwinden zu oft Leute , die man nie wieder sieht oder findet.



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