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Roboterarm der "Phoenix"-Sonde hatte erstmals Kontakt mit dem Marsboden

Forscher der NASA gaben bekannt, dass der Roboterarm von Phoenix am Samstag den Marsboden berührt hat. In den nächsten Wochen sind weitere Aktionen vorgesehen. Mit dem Roboterarm soll nach Wasserresten gesucht werden.

Auch nach Anzeichen von Leben wird geforscht. Die Suche findet im Permafrost in den nächsten 90 Tagen statt. Es könne Eis in rund 30 Zentimetern Tiefe vorhanden sein. Dort besteht die Chance, chemische Verbindungen mit Kohlenwasserstoffen zu entdecken.

Anhand der aktuellen Fotos besteht die Möglichkeit, dass die Sonde auf Eisplacken steht. Diese wurden eventuell durch die Schubdüsen frei. Der Landeplatz der Sonde befindet sich in ebenem Gelände am Marsnordpol.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sonde, Roboter, Kontakt
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2008 15:54 Uhr von jodta
 
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hatte die Sonde nicht einen Kurzschluss? Naja, wenn der R-Arm runter fällt ist das auch eine Art von Kontaktaufnahme zum Boden. :-) Man muss es nur richtig interpretieren.
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02.06.2008 17:19 Uhr von robert_xyz
 
+1 | -1
 
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Sensation: Ja der Arm soll ja auch auf den Boden ... aber insofern ist das eine Meldung wert, wenn man sich erinnert das gerade am Roboterarm irgendwo ein Kurzschluss sein soll. Am Arm befindet sich ausserdem ein Bohrer für Bodenproben.

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