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Mögliches Milliarden-Bußgeld: RWE will deutsches Gasnetz verkaufen

Die EU-Kommission hat dem zweitgrößten deutschen Energieversorger RWE ein Milliarden-Bußgeld angedroht, da auf dem Gasleitungsmarkt in NRW Konkurrenten behindert worden sein sollen.

RWE wolle nun einen Rechtsstreit, der sich über mehrere Jahre ziehen könnte, verhindern und verkauft sein deutsches Gasnetz, welches eine Länge von 4.000 Kilometern hat.

Ein Konzernsprecher teilte mit, dass dies allerdings kein Schuldeingeständnis sei.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Milliarde, Kauf, Bußgeld, RWE
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2008 21:22 Uhr von Severnaya
 
+4 | -3
 
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und: warum schützt der verkauf vor dem milliardenbussgeld? wer bescheisst muss dafür gerade stehn...
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01.06.2008 01:30 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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die großen behindern: die kleinen, sprechen die preise ab und kartellämter und politik schauen zu...so war das, so ist das, und es wird noch schlimmer.
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01.06.2008 09:45 Uhr von blitzlichtgewitter
 
+2 | -1
 
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energie einsparen: immer wieder wird gesagt, das der verbraucher energie sparen muss um seine kosten nicht so hoch ausfallen zu lassen. wir sparen doch schon wo es nur geht! aber wenn die preise weitersteigen, dann sehe ich viele deutsche schon in kalten wohnungen bzw. häusern sitzen, zwar mit gas-zugang aber ohne es nutzen.
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01.06.2008 10:25 Uhr von LordKelvin
 
+2 | -0
 
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@Judas II: Ich sehe das anders. Die EU verhängt in solchen Fällen Bußgelder in einer Höhe, die eben nicht mehr so leicht durch "normale" Preiserhöhungen ausgeglichen werden können.

Schön zu sehen ist dies an genau diesem Fall. RWE verkauft lieber sein Netz als ein solches Bußgeld zu riskieren. Also Ziel erreicht, oder?
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01.06.2008 12:24 Uhr von CHR.BEST
 
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Find ich gut: Auf nationaler Ebene hätte RWE das Netz in 100 Jahren nicht verkauft. Es war auch für die EU kein Leichtes, einen Stromkonzern wie RWE dazu zu zwingen, mehr Wettbewerb zuzulassen denn Deutschland hat ein gewichtiges Wort in der EU mitzureden und die deutsche Regierung tut stets das, was die Stromkonzerne wollen.
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01.06.2008 13:37 Uhr von Paddex-k
 
+1 | -0
 
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Dumm, so dumm: Ich kann es einfach nicht verstehen wie man die Energieversorgung eines Landes in private Hände geben kann. Ein durch Steuergelder aufgebautes Systhem wurde wegen politischer unfähigkeit verschleudert um Finanzlöcher zu stopfen. Und jetzt kann sich das Volk die gewinnoptimierten Energiepreise nicht mehr leisten. Selbiges mit Bahn und Post. Der Motor eines Landes gehört nicht in private Hände!

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