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Hamburg: Psychisch Kranker entreißt Polizistin die Waffe und wird erschossen

Bei einem Einsatz von Polizisten, die zu einem tobenden Mann gerufen wurden, konnte der psychisch Kranke die Dienstpistole einer Polizistin an sich bringen.

Der Randalierende Mann, der einer betreuten Wohngruppe für psychisch Kranke zugehört, verschanzte sich in den Wohnräumen, nachdem er von einer anderen Beamtin beschossen worden war.

Nachdem die Wohnung mittels eines mobilen Einsatzkommandos gestürmt worden war, wurde der Mann blutend aufgefunden. Durch den Notarzt wurde sein Tod festgestellt.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Polizist, Krank, Waffe
Quelle: www.baz.ch

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2008 18:26 Uhr von Severnaya
 
+15 | -40
 
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31.05.2008 18:34 Uhr von CRK277
 
+12 | -4
 
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Und wer hat ihn nun erschossen??
Wie kam er an die Waffe??
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31.05.2008 18:40 Uhr von Jimyp
 
+18 | -12
 
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@Severnaya: Sie haben genau das getan, was sie machen müssen! Den Ausgang einer solchen Situation kann man nie vorhersagen!
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31.05.2008 18:42 Uhr von happycarry2
 
+28 | -6
 
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Himmel: also sorry, aber diese News ist grottenschlecht geschrieben.
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31.05.2008 18:44 Uhr von Laban
 
+11 | -10
 
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Ich verstehe manche Leute einfach nicht. Was heißt hier schon wieder?
Ist es immer diesselbe Polizistin, die "in ihrem Job" versagt?
Bei Polizisten ist ein Versagen nur tragischer, weil es meist von den Medien berichtet wird (und weil ein Versagen meist tragischer ist, als wenn z.B. ein Bäcker beim Brötchen backen "versagt.")
Aber der Punkt ist doch, dass es tausende Polizisten auf der Welt gibt, und weil ein paar mal Fehler begehen, heißt es dann gleich wieder "mal wieder versagt".....

btw: "...nachdem er von Beamtin beschossen worden war."
>> ist leider grammatikalische falsch, aber kann ja mal passieren ;)
(und mal wieder ein WebReporter in seinem Job versagt)
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31.05.2008 18:49 Uhr von christi244
 
+10 | -2
 
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Die Polizistin hat nicht versagt, mir wäre es drissegal gewesen, ob der Typ nun krank war oder nicht, wäre mein Leben oder das meiner Kollegin gefährdet gewesen.
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31.05.2008 18:49 Uhr von E-Woman
 
+6 | -20
 
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31.05.2008 19:29 Uhr von Carry-
 
+6 | -5
 
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hmm: ich verstehe nicht warum polizisten verdächtige immer so nah an sich ranlassen? ich würde immer so viel abstand halten bis sich der verdächtige in einer position befindet, in der er keine gefahr merh darstellt. und falls er sich weigert und sich trotzdem nähert muss eben von der waffe gebrauch gemacht werden!
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31.05.2008 19:33 Uhr von E-Woman
 
+5 | -5
 
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@Carry-: Original Titel der Quelle
"Polizistin gibt bei Handgemenge tödliche Schüsse ab"

(konnte ich ja nicht so schreiben)

in solchen SItuationen und dann noch psychisch gestört - da geht das wohl mal ganz schnell. DIe Polizisten wollen weder jemanden töten, noch jemanden zu nah an sich ranlassen.

Aber das passiert nun mal, da ist niemand unfehlbar.
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31.05.2008 20:00 Uhr von jsbach
 
+5 | -1
 
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@ happycarry2: Ist dir die Sonne nicht bekommen das du dir soo ein Urteil erlaubst??
Bei deiner ersten News, da mache ich dann ein Fass auf.
Für dich aber Limo.
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31.05.2008 20:14 Uhr von peppie2k
 
+4 | -6
 
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Die News ist grottenschlecht: Die News ist grottenschlecht und falsch wiedergegeben.

In der Quelle steht nichts davon, dass der psychisch kranke Mann der Polizistin die Waffe entwendet hat.

Da steht nur, dass es ein Handgemenge des kranken mit der Polizistin gab und die andere daraufhin das Feuer eröffnet hat.

Die News ist so schlecht und sieht eher nach Propaganda als nach Journalismus aus!
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31.05.2008 20:15 Uhr von Rainer080762
 
+2 | -0
 
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Gut: Da hat er Pech gehabt
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31.05.2008 20:24 Uhr von christi244
 
+2 | -2
 
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Qwertz: Oh ... hier kommen schon wieder "echte" Männer zum Tragen.

Ich glaube eher, dass Du hier Fehl am Platze wärst und sich so manches Blutbad ergäbe, was nicht sein müsste, nur um Deinen Hintern zu retten.
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31.05.2008 21:02 Uhr von DirkKa
 
+3 | -0
 
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@peppie2k: Lerne Lesen... bitte.

Zitat aus der Quelle --->"Beim Versuch, ihn im Hausflur in Gewahrsam zu nehmen, entwand er demnach einer Beamtin die Dienstpistole."

Also wo ist dein Problem ???
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31.05.2008 21:26 Uhr von Severnaya
 
+0 | -4
 
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achso: polizisten müssen also jmd erschiessen, ich denke ein schuss in den oberschenkel kann sehr effektiv sein, das setzt natürlich voraus das man schiessen kann...
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31.05.2008 22:08 Uhr von christi244
 
+1 | -3
 
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quertz: Ich müsste schon ein Bildchen malen, damit Du es verstehst. Geht aber hier nicht. Von daher, überlies nochmals Dein posting und dann meinen Kommentar ;-)
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31.05.2008 22:58 Uhr von E-Woman
 
+1 | -0
 
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@jschling: also , es liegt wohl an der Hitze

super Kommentar
"(alerdings ganz eindeutig, dass der Psycho die Waffe entwendet hat - da muss man schon Analphabet sein, um das nicht zu lesen)"

Quelle

entwand er demnach einer Beamtin die Dienstpistole.


News

der psychisch Kranke die Dienstpistole einer Polizistin an sich bringen.


wo bitte ist da ein Unterschied?

Kommentar sinnfrei, genauer Lesen wäre angebracht.
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31.05.2008 22:59 Uhr von K-rad
 
+0 | -4
 
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Beamtin und ihre Waffe Schon ein wenig ungewöhnlich das sich eine Beamtin von einem psychisch Kranken "entwaffnen" lässt.
Wenn da ein Wildfremder sich von hinten an eine Beamtin die grade Streife läuft herangeschlichen und sie überrascht hätte wäre es ja noch nachvollziehbar. Aber das man sich bei einem Handgemenge mit dem Typen entwaffnen lässt , das zeugt schon von Unfähigkeit , zumal die Beamtin nicht alleine war. Entweder sind die Polizisten in Deutschland zu schlecht ausgebildet oder sie nehmen ihren Job nicht ernst.
Noch keine 2 Jahre ist es her , da konnte ein Betrunkener mit einem Schweizer Taschenmesser von 6 Beamten nicht unter Kontrolle gebracht werden. Nachdem sie ihn mit Pfefferspray "durchnässt" hatten fuchtelte der Betrunkene m it seinem Taschenmesser rum und einer der Polizisten gab dann aus 2 Metern einen direkten Schuss in die Brust des Mannes ab. Natürlich ist der Betrunkene daran verstorben.
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31.05.2008 23:36 Uhr von Janina 2000
 
+1 | -2
 
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Diese News ist eijne Lüge ! Es steht in der Quelle nicht, dass die Polizistin ihn erschossen hat. Es steht dort, dass sie ihn ageschossen hat und er sich danach (mit der Waffe) verbarrikadierte. Er kann sich also auch selbst erschossen haben.
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31.05.2008 23:52 Uhr von E-Woman
 
+1 | -1
 
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sind: hier einige unterwegs , die aus Frust sinnlose Kommentare abgeben

Janina 2000

Lies doch einfach die Quelle

"Polizistin gibt bei Handgemenge tödliche Schüsse ab"

was heißt das? Sie hat den Mann gestreichelt oder was?
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01.06.2008 00:03 Uhr von Janina 2000
 
+0 | -2
 
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Mensch e-woman, diese Quelle "Kölner Express" ist doch der Zwilligsbruder der BILD-Zeitung !!!
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01.06.2008 00:07 Uhr von Janina 2000
 
+0 | -2
 
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Korrektur: nicht Kölner Express, sondern "die BAZ ist der Zwillingsbruder der BILD-Zeitung" sollte es heissen.
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01.06.2008 00:13 Uhr von Lawelyan
 
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Naja ganz egal wie man das sieht...

Das war ein "Routineeinsatz" und dabei wurde jemand getötet.. also wurde mist gebaut...

Ob die Polizistin sich falsch verhalten hat.. oder der Disponent weil er da nicht 2 oder 4 körperlich Überlegene Einsatzkräfte hingeschickt hat, oder was vllt sogar ganz andere Gründe hat, ist ne andere Geschichte...

Der Punkt ist aber, das sowas nicht Passieren sollte, so wie ein Bäcker auch nicht den Teig für eine Tagesproduktion Brötchen versauen sollte...
Nur das es in dem Fall ein solcher Fehler noch schlimmer ist..

Hoffentlich zieht der Vorfall wenigstens Konsequenzen nach sich, so das sowas nicht wieder passiert.
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01.06.2008 00:14 Uhr von christi244
 
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Janina: 1. Was genau zu der Notwehrsituation der Polizistin willst Du eigentlich sagen, außerhalb der Quelle?

2. Warst Du dabei und kannst somit Deine Sichtweise der Situation darlegen?

3. Hast Du eine Ahnung davon, wie sich psychisch Kranke in Extremsituationen verhalten können und welches Gewaltpotential von ihnen ausgehen kann bei entsprechender Psychose?

4. In Notwehrsituationen geht es nun einmal um in erster Linie um die Sicherung des eigenen Lebens, auch dann, wenn der andere draufgeht dabei. Das ist sein Risiko.

3. Die Zeiten sind längst vorbei, in denen in diesem Lande noch ein Unterschied zwischen diesen Blättern und den sogenannten seriösen Medien bestand.
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01.06.2008 00:27 Uhr von christi244
 
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Law: Wenn man in dieser Verkettung unglücklicher Umstände, um die es sich sicher gehandelt haben mag mit Vorwürfen arbeiten will, so gelten diese in erster Linie denjenigen, die diesen Gewaltpsychoten in eine betreute Wohngruppe, also quasi in die freie Wildbahn entlassen haben.

In zweiter Linie, wenn also Vorwürfe, dann gelten diese den Betreuern, die keine Sorge dafür getragen haben, dass dieser Typ seine Medikamente nahm, denn offensichtlich haben diese wohl auch gepennt.

Um einen Gewalttäter lahm zu legen hast Du gar keine andere Wahl als die, entweder gleich zu schießen oder aber zu versuchen, ihn körperlich zu überwältigen und dabei kann es passieren - wie es wohl offensichtlich passiert ist -, dass dieser eine Waffe in die Finger bekommt ... oder glaubst Du ernsthaft, dieser wird sich nicht wehren?

Wenn dann Gefahr in Verzug ist, dass dieser Typ im Besitz einer Waffe wild herumballert oder eine Bedrohung für das Leben anderer darstellt, sollte wohl klar sein, dass auch bei bester Zielausbildung niemals so geschossen werden kann, den Täter nur so zu verletzen, dass er außerstande ist, andere zu gefährden. Dabei kann er auch zu Tode kommen.

Und, wie ich schon sagte, Notwehr ist nicht umsonst international ein strafbefreiender Umstand selbst bei Tötung eines anderen Menschen.

Alle diejenigen, die hier mit Vorwürfen gegen die Polizistinnen um die Ecke kommen, möchte ich in exakt diesen Situation einmal erleben. Ich glaube, das Gequatsche von wegen ... wäre sehr schnell beendet.

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