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Birma: Junta vertreibt Obdachlose

Human Rights Watch wirft der Junta-Regierung in Birma vor, dass sie mehrere 10.000 Obdachlose aus Notunterkünften vertrieben habe.

Die Machthaber lösten 39 Notunterkünfte auf und schickten die Bewohner mit einer geringen Menge Baumaterialien zur Reparatur ihrer zerstörten Häuser nach Hause.

Für die Hilfsorganisationen wird es nun noch schwieriger die Bevölkerung zu erreichen, da die Gebiete, wie das Irrawaddy Delta, in dem die Folgen der Naturkatastrophe besonders groß sind, nur schwer oder gar nicht befahrbar sind.


WebReporter: DS-P
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Obdachlos, Birma
Quelle: www.tageschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2008 18:29 Uhr von Severnaya
 
+2 | -1
 
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ich: bin überzeugt das jeder einzelne von denen seine gerechte strafe bekommt
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31.05.2008 22:00 Uhr von Adler444
 
+2 | -0
 
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wann: vertreibt das Volk endlich die Junta?

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