31.05.08 17:09 Uhr
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Kindesmissbrauch auch abseits der Medien sehr präsent

Ein Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, Professor Peter Falkai, veröffentlichte einige Tipps, wie Eltern möglichst schnell auf Missbrauch ihres Kindes aufmerksam werden können, da dieser nicht nur in den Medien sehr verbreitet ist.

Vor allem sollten Eltern darauf achten, ob sich ihre Kinder von ihren Freunden zurückziehen, in der Schule abbauen oder blaue Flecken aufzeigen. Oft geschehen Übergriffe vor allem im engeren Freundes- und Familienkreis.

Die Eltern sollen ihre Kinder auch möglichst früh aufklären und auf Gefahren hinweisen.


WebReporter: L.Berto
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Medium, Kindesmissbrauch
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2008 15:08 Uhr von L.Berto
 
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Ich denke mit Aufklärung kann man am besten für Prävention sorgen. Denn nur dann wissen Kinder was "richtig" und was "falsch" für sie ist und wie sie sich helfen können.
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31.05.2008 17:29 Uhr von kobban
 
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wie wäre es, wenn das Volk und die Vereine: endlich mal auf härtere Gesetze drängen würden?

Von wegen Bewährung. Von wegen bis zu 5 Jahre bei Mordkopieren.
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31.05.2008 18:05 Uhr von kathrinchen
 
+3 | -1
 
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Welches Kind: klagt Mutter oder Vater an, solange es nicht in der Lage ist, das Geschehen zu begreifen?
Ich denke, das diese Form des sexuellen Übergriffs die häufigste und auch mieseste ist, weil das Kind nicht genau zwischen natürlicher und widernatürlicher Zuneigung unterscheiden kann.
Die Erkenntnis, von Mutter oder Vater missbraucht worden zu sein, auch wenn nur minderschwer (soweit überhaupt eine Abstufung möglich ist), kommt meist sehr spät und dann auch nur als vage Vermutung. Eigtl wird das geschehene verdrängt.
Das macht einem dann den Rest des Lebens kaputt. wenn man sich nicht kompetente Hilfe sucht. Man träumt, man vermutet, und man macht sich selbst zum schuldigen nach dem Motto "war ja interessant, ich wollte ja auch".
Aber irgendwann, auch wenn man schon für sich lebt und ne eigene wohnung hat und das alles meint vergessen zu haben, dann kommt das ganz fies wieder hoch.
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31.05.2008 18:18 Uhr von christi244
 
+2 | -1
 
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Kathrinchen: Eben!!!

Genau darum geht es nämlich auch. In dem Artikel werden Eltern als Missbraucher nämlich gar nicht berücksichtigt ... wie also soll sich ein Baby oder Kleinkind gegen seine Eltern wehren?

Hier können nur dreimonatliche Pflichtbesuche bei Kinderärzten o. ä. Abhilfe schaffen und es sollte ja wohl möglich sein, nachzuvollziehen, wer wann mit seinem Kind beim Arzt gewesen ist.
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31.05.2008 22:02 Uhr von Swaneefaye
 
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und wer schützt die kinder: vor den eigenen eltern? oder außenstehende?
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31.05.2008 22:12 Uhr von Artemis500
 
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Vor den Eltern kann ein Kind niemand schützen. Nicht, bevor seine Existenz bekannt ist.

Danach kann man natürlich Pflichtbesuche beim Kinderarzt anordnen, etc.

Aber vorher ist ein Kind eben von den Eltern abhängig...um so verwerflicher ist es, diese Abhängigkeit auszunutzen.
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01.06.2008 02:41 Uhr von 102033
 
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@ Staubsaugerhasser: oups, wo find ich das elektronische radiergummi?
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01.06.2008 10:25 Uhr von christi244
 
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Artemis: Die Existenz eines Kindes ist größtenteils bekannt seit dem Zeitpunkt seiner Geburt, wenn es im KH zur Welt kam. Dort kommen wohl die meisten Babies zur Welt.
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01.06.2008 10:43 Uhr von as222
 
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hier wirds diskutiert: http://www.wer-weiss-was.de/...

hier wirds auch diskutiert
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01.06.2008 10:50 Uhr von christi244
 
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Ich glaube, Du stellst hier nur einen Teilaspekt dar.

Wir reden nicht über 15jährige, sondern über Babies und Kleinkinder.
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01.06.2008 12:18 Uhr von Anonymous99
 
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aba das ist ja auch KRANK! 33 jähriger liebt 15 jährige...! also bitte!
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01.06.2008 12:27 Uhr von christi244
 
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Anon: Bei 15jährigen in diesem Verhältnis habe ich eine etwas gespaltene Einstellung. Dem Grundsatz nach denke ich, dass der Altersunterschied einfach zu groß ist und hier der Erwachsene sich zusammenreißen sollte, aber, solange es sich hier nicht Inzest handelt oder Zwang, es also beidseitig freiwillig geschieht, ist es recht schwer, dies zu beurteilen. Erzähle einer 15jährigen, was sie zu tun und zu lassen hat ... . Krank oder nicht!

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