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Iranischer Präsident Ahmadinejad soll nun doch keine Audienz beim Papst wollen

Wie SN bereits berichtete, besagten Pressemeldungen, dass sich der iranische Präsident, Mahmoud Ahmadinejad, eine Audienz beim Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Benedikt XVI., wünscht. Der Sprecher der iranischen Regierung, Gholam-Hossein Elham, dementierte dies nun.

Elham sagte, dass kein Treffen geplant sei. Ahmadinejad wird sich lediglich, so der Sprecher, am FAO-Gipfel zur weltweiten Nahrungsmittelkrise beteiligen. Auch der Vatikan bestritt ein geplantes Treffen zwischen dem iranischen Staatsoberhaupt und dem Papst.

In der Vergangenheit wurde Ahmadinejad vom Vatikan aufgrund seiner Aussage, dass Israel ausradiert werden sollte, kritisiert. Des Weiteren wollte der Papst allerdings auch einen Dialog mit dem Iran. Zwischen dem Papst und dem Außenminister des Irans, Manouchehr Mottaki, gab es bereits ein Treffen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Papst, Audienz
Quelle: www.krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2008 17:45 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Wollen wollte er schon, nur dürfen tut er net...^^: "Papst gibt Ahmadinedschad einen Korb

Rom - Die angeblichen Achsen des Bösen und des Guten werden sich nicht kreuzen. Nicht nächste Woche jedenfalls, wenn anlässlich des FAO-Welternährungsgipfels der iranische Staatschef in Rom erwartet wird. Nach einer Krisensitzung im Staatssekretariat ist offenbar entschieden, dass Irans Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad die gewünschte Audienz beim Pontifex nicht bekommen wird.

Aus Kreisen des Vatikans heißt es, "auf keinen Fall" werde es ein Treffen des Papstes mit dem iranischen Staatspräsidenten geben. Die Begründung: Benedikt XVI. habe in der kommenden Woche leider keine Zeit für Einzelaudienzen. Das betreffe auch die ebenfalls in Rom erwarteten Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy und Husni Mubarak. Iranische Diplomaten hatten sich in den vergangenen Wochen intensiv um die Audienz bemüht."

"In letzter Minute hat die Kurie damit die diplomatische Notbremse gezogen. Ein Foto des Papstes mit dem notorischen Antisemiten aus Teheran, beide womöglich lächelnd und Hände schüttelnd, wollte man dann doch nicht riskieren."

"Das für den 13. Juni angesetzte Privattreffen des Papstes mit US-Präsident George W. Bush dagegen wird stattfinden. Es war schon seit längerem geplant und hat außerdem nichts mit dem FAO-Treffen zu tun."

http://www.spiegel.de/...

Ohoh..das gibt sicher Ärger.^^
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31.05.2008 18:13 Uhr von Montrey
 
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Naja vllt. versucht er beim Papst die Hitlerjugend erinnerungen zu wecken xD (IronieAus)
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01.06.2008 01:49 Uhr von Borgir
 
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was soll er dort auch: der gehört zur konkurrenz und bekehren zum islam wird er ihn sicherlich nicht

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