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Abhör-Skandal bei der Telekom: CDU ist sich nicht einig über Konsequenzen

Hans-Peter Uhl, Innenpolitischer Sprecher der CDU, fordert "eine Art öffentlichen Pranger", um künftig den Kunden mehr Übersicht zu ermöglichen, wenn es um ähnliche Affären wie die bei der Telekom geht. Bußgelder allein seien lediglich etwas für "die Portokasse".

Gerald Weiß (CDU) setzt darauf, die Unternehmen stärker zu kontrollieren. Es müssen "Rechtsnormen" her, so der Politiker. Die gebe es aber schon, kontert Wolfgang Bosbach von der Union. Hier gehe es um einen Rechtsbruch, ein doppeltes Verbot erhöhe daher nicht die Effektivität.

Der rechtspolitische Sprecher der CDU, Jürgen Gehb, warnte vor "Hysterie" in der Politik. Er sehe "keinerlei Handlungsbedarf beim Gesetzgeber". Und Wolfgang Schäuble setzt auf die Freiwilligkeit der Konzerne. Er verlangt von den Unternehmen, sie mögen mehr Augenmerk auf den Datenschutz richten.


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WebReporter: tomeck
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Skandal, Telekom, Konsequenz
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2008 19:58 Uhr von Raron
 
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hmm: Tolle Doppelmoral :)
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01.06.2008 02:02 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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einen öffentlichen: prangen könnte man sich nicht erlauben, der würde schon nach kurzer zeit aus allen nähten brechen....

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