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eBay wird Rahmen für Versandkosten in Zukunft vorgeben

Ab dem 15. Juni wird Ebay in 34 verschiedenen Unterkategorien die Versandkosten für die Verkäufer vorgeben.

eBay wird deshalb in den betroffenen Kategorien einen Maximalbetrag festlegen, welcher für die Versandkosten erhoben werden darf.

Das Auktionshaus reagiert mit der Einführung dieser Maximalgebühren auf zahlreiche Kundenbeschwerden.


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WebReporter: flofree
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Zukunft, eBay, Versand, Rahmen
Quelle: news.ebay.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2008 14:13 Uhr von flofree
 
+0 | -0
 
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Finden wir dann in Zukunft Babykleidung in der Kategorie "Computer", weil dort die Versandkosten nicht begrenzt worden sind???
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29.05.2008 14:50 Uhr von Jaecko
 
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Wenn ein Paket bei dem gelben Verein 6,90 kostet, verlang ich da auch 6,90 dafür... warum soll ich da draufzahlen?
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29.05.2008 14:58 Uhr von reaper
 
+9 | -1
 
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Das Problem ist einfach, dass eben viele Leute nicht die tatsächlichen Versandkosten fordern, man muss sich nur mal viele "Sofort kaufen" Angebote für einen Euro angucken, die verlangen dann fast 10€ Versandkosten und man bekommt die Ware in einem Briefumschlag. Es geht ja nicht darum, dass die Verkäufer draufzahlen sollen, sondern dass es bei Ebay inzwischen üblich ist, die Ware zu einem sehr niedrigen Preis anzubieten und dann bei den Versandkosten ein paar zusätzliche Euro abzuzocken. Das ist meiner Meinung nach genau wie die kürzlich vorgenommene Änderung des Bewertungssystems ein Schritt in die richtige Richtung!
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29.05.2008 15:14 Uhr von Jimyp
 
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@ Jaecko: Nette Verkäufer, so wie ich, verlangen nur 5,90 € da man ja das Porto auch Online oder an der Packbox bezahlen kann! ;)
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29.05.2008 15:40 Uhr von fir3
 
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etwas knapp Die 8 Euro in der Kategorie "Lampen & Licht" sind ziemlich wenig für Karton, Polsterung und Frachtkosten zumal viele Deutsche es gewohnt sind für ihre Arbeit auch noch bezahlt zu werden.
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29.05.2008 15:40 Uhr von Hydra3003
 
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Es gibt doch einige Händler, die die Ware günstiger anbieten als die Konkurrenz und dafür bei den Versandkosten zulangen. Dabei werden auch die eBay-Provisionen umgangen. Das bedeutet mehr Gewinn für den Verkäufer und einen Verlust für eBay. Ich hatte auch vor kurzem einen derartigen Fall: Ein Ersatzteil für einen Lautsprecher für 8,-€ gekauft, daß war billig!, aber 10,-€ Versand verlangt. Und der VK hatte nur einen Paketschein auf die original Verpackung geklebt.
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29.05.2008 15:48 Uhr von HelloKittyCat
 
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China?! Da frage ich mich, wie e-bay das genau umsetzen möchte.. Es werden ja auch einige Artikel angeboten die aus anderen Ländern versandt werden als Beispiel mal USA oder China wo höhere Versandkosten dann natürlich berechtigt wären. Und wenn die Obergrenze da angehoben wird findet man wahrscheinlich haufenweise Artikel mit Standort HongKong die dann hinterher doch aus Deutschland kommen.

Und man muss ja auch nicht unbedingt Versandkosten angeben oder?! Ist mir nämlich auch schonmal passiert dass da nichts stand und plötzlich warens 12 €.. Seitdem frage ich dann immer vorher aber da ist dann ja wieder keine Obergrenze da..

Naja mal schauen wie das realisiert wird, ich lass mich überraschen. :)
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29.05.2008 16:02 Uhr von lacrima84
 
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Großhandel & Sonderposten >> EUR 8,00

wenns nicht grad Kleinkram ist, langt das niemals. Aber Ebay wird sich dabei schon was gedacht haben ;)

Nur was? Mir als Käufer kann es doch wurscht sein, wie der Verkäufer seine Preise kalkuliert.
Ich achte grundsätzlich auf den Gesamtpreis. Wenn der, trotz höherer Portokosten, niedriger ist als bei anderen Verkäufern, kauf ich eben da.
MIR kann es doch egal sein, ob Ebay nun mehr oder weniger Provision einstreicht ;)

Und genau darum geht es letzendlich nur..

Und zu was wird das führen?
Maximalporto wird erhoben, obwohl es nicht gebraucht wird?
mehrere gekaufte Artikel werden einzeln mit Porto belegt, obwohl es zusammen verschickt wird? (Ok, ist bereits gängige Praxis bei vielen)

Ich sehe da für beide Seiten keine gravierende Vorteile, die diesen Schritt rechtfertigen...
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29.05.2008 16:04 Uhr von charleen
 
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Im Grunde: zwingt ebay doch dann VK dazu, entweder den Versandanbieter zu wechseln, oder unversicherten Versand anzubieten oder sehe ich das falsch? Versicherter Versand per DHL kostet im günstigsten Falle 6,90 wenn ich es am Schalter abgebe. Eine Packstation in der unmittelbaren Nähe habe ich nicht, wohl aber eine Postfiliale um die Ecke. Wenn ich dann also was versenden möchte, was zu groß ist um es als Einschreiben ebenfalls versichert abzusenden, es aber versichert verschicken möchte, muss ich sehen ob ich´s per Hermes oder sonstigen Anbietern im vorbestimmten Finanzrahmen versenden kann? Ich frag mich da schon, ob das wirklich so rechtens ist, bzw. wie diese Neuerung der Post/DHL schmeckt.
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29.05.2008 16:05 Uhr von lacrima84
 
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@ HelloKittyCat: doch, du musst demnächst Versandkosten angeben

http://pages.ebay.de/...

noch eine neue Vorgabe, damit auch bloß keiner mehr Porto erheben kann als Ebay einräumt ;)
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29.05.2008 17:00 Uhr von CroNeo
 
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Problem: Bei DHL Päckchen keine Haftung! Zum Beispiel einige Schmuckkategorien haben ihn Zukunft ein Versandkostenlimit von 5€, ein DHL Paket (inkl. Haftung) kostet aber 6,90€. Meiner Meinung nach eine schlechte Regelung in der Form.
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29.05.2008 17:16 Uhr von HelloKittyCat
 
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@lacrima84: Oh.. Stimmt.. Wer lesen kann ist klar im Vorteil, und ich konnte es anscheinends nicht. ;)

Vielen Dank!!!! :)
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29.05.2008 17:34 Uhr von ne_echt
 
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viele vergessen immer, daß man auch die verpackungskosten mit ebay wieder reinholen kann. wenn ich etwas verkauft habe und dann noch einen karton bei der post kaufe, dann sind da aber mal fix 10€zusammen.
klar nutzen das einige aus. aber draufzahlen will ich garantiert nicht.
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29.05.2008 18:00 Uhr von Man1
 
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na hoffentlich gilt das dann auch für eBay USA.
es stört mich schon lange, dass dort produkte die es bei uns nicht gibt (ja, man will es nicht glauben, dass sie sowas haben) mit horrenden versandkosten versehen sind. beispielsweise eine dichtung mit über 100 dollar versandkosten.........
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29.05.2008 18:08 Uhr von alpina-1969
 
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Is ja eigentlich schon richtig weil einige Verkäufer beim Versand nochmal richtig zulangen,besonders wenn es sich um "Kleinkram" handelt(hat Der Renner schon ganz richtig erkannt).Bin selbst da Kunde und krieg mich manchmal nich mehr ein,wenn ich sehe ,was da manchmal für´n Päckchen verlangt wird.Aber wir woll´n mal nich alle über´n Kamm scheren,wer zu teuer kauft,is halt selbst dabei und muß wissen,was er macht...
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29.05.2008 18:34 Uhr von Marco Werner
 
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@CroNeo:Versandkosten eben nicht = Porto: Ich möchte mal dein Gesicht sehen,wenn dir ein Verkäufer eine zerbrechliche Kristallvase in Zeitungspapier eingewickelt zuschickt.Ich will damit sagen:Sicherlich kostet der eigentliche Versand nur das Porto,aber was glaubst du denn,wie die meisten Waren beim Kunden ankämen,würde der Verkäufer sie nicht ordentlich verpacken ? Nicht jeder hat dutzendweise alte Kartons daheim rumstehen,die man als kostenlosen Versandbehälter nutzen kann.

Ich kenne beide Seiten, die als Käufer,aber auch die als Verkäufer. Viele Kunden erwarten, bei den Versandkosten nur das zahlen zu müssen,was an Briefmarken draufklebt.Dabei vergessen sie ganz gern,daß Verpackungsmaterial sauteuer ist,auch wenn man es ihm nicht ansieht. Wer´s nicht glaubt,kann sich ja gerne mal auf der HP von Viking oder Otto Office umschauen.
Natürlich ist es nicht in Ordnung,wenn ein Verkäufer 4,95 für den Versand berechnet, aber nur im gefütterten A5-Umschlag (0,15€) als Warensendung (0,70€) verschickt. Andererseits ist es aber bei manchen Warengruppen ganz schön knapp,wenn man für 8€ versenden soll (bzw bald muss), die Ware aber wie ein rohes Ei verpackt werden muss.
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29.05.2008 19:29 Uhr von Technomicky
 
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Find ich gut Somit sind die Portoabzocker am Arsch - und das ist gut so!
Ich persönlich schau immer aufn Gesamtpreis, sind die Portokosten zu hoch kauf ich eben dort nicht! Wer faire Kosten verlangt hat bei mir schon die halbe Miete in Sachen Postiver Bewertung ;o) ...
Dennoch finde ich kann das System noch überdacht werden, weil ich z.B. 5€ für ne DVD immer zuviel finde - max. 2,80€ und da passen dann sogar 2 DVD´s rein! Bei den Restposten usw wird das mit 8€ aber eher schwierig *ggg ...
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29.05.2008 22:38 Uhr von Marco Werner
 
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@rapha.el: Klingt erstmal leicht gesagt...Ich würd dir als Verkäufer spätestens dann eine miese Bewertung reinhauen,wenn du dieses Spielchen 2x mit mir abgezogen hast. Einerseits ist es schon eine Frecheit, 10€ löhnen zu müssen und nur nen ungefütterten Umschlag zu kriegen,andererseits kann jeder Kunde die Versandkosten vorher sehen und sich die Gesamtsumme zusammenrechnen. Wenn du dir aber unter der Vortäuschung falscher Tatsachen eine 2.Lieferung erschleichst,bist du kein bißchen besser als der abzockende Verkäufer.
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30.05.2008 01:45 Uhr von wildmieze
 
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dann hoffe ich mal, daß die halbwegs vernünftige höchstgrenzen eingegeben haben (hab grad keine lust, mir die quelle anzusehen^^) ..

wie hier schon gesagt wurde, vergessen die meisten kunden, daß die versandkostenpauschale eben nicht nur das reine porto ist...

ich hatte in meinem shop früher ne pauschale von 6 euro. davon geht dann noch die mehrwertsteuer ans FA, denn im gegensatz zum reinen porto ist so eine pauschale nicht UST-frei.

die 6 euro waren vielen kunden zu teuer. dabei habe ich meistens draufgezahlt, zu der zeit kosteten versicherte pakete noch 7 euro (und die ohne UST) .. echt, ich hab jedesmal nen luftsprung gemacht, wenn irgendwas in einen maxibrief passte ..

um wirklich kostenneutral versenden zu können, hätte ich eine pauschale von ca. 8-10 euro verlangen müssen (karton, polsterung, lieferschein-tasche, klebeband, sprit zur post...) - auch für kleinartikel. aber die hätte ja keine sau bezahlt.

gewerbliche händler werden also bei ebay dementsprechend ihre preise erhöhen (müssen)

.. und insgesamt finde ich die regelung dreist - hier geht es nur um entgangene ebay-gebühren. die kunden können selbst gucken, wie hoch die versandkosten sind, und selbst überlegen, ob sie diese zahlen wollen .. wer das nicht tut, hat es nicht besser verdient ;)
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30.05.2008 08:25 Uhr von excorcist
 
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@Marco Werner: Seit dem 22.5. können Verkäufer keine negativen Bewertungen mehr abgeben. Lies mal nach ;)

Ich bin aber gespannt, wann es die ersten Aufstände der Verkäufer gibt, weil Käufer negativ oder neutral bewerten, weil die Ware ihrer Ansicht nach 2 Tage zu lange bis zu ihrer Tür gebraucht hat.
Da kenne ich auch einige sehr selbstgerechte Menschen, die sowas schon oft gemacht hätten, wenn die Gefahr der Rachebewertung durch den VK nicht gewesen wäre.

Zum Thema:
Finde ich gut, aber wo stand das jetzt mit 5 Euro max. ?

Für 3,90, 5,90, 8,90 gehen die Pakete auch versichert über Hermes. Mache ich schon lange, weil die Kosten der Post meiner Ansicht nach zu hoch sind. Hermes braucht zwar länger, oft auch mal eine Woche, aber dafür ist es günstiger.

Ich find es langsam übel, was eBay sich alles rausnimmt.

Die Versandkosten sind doch nur so hoch, damit die Händler den Preis drücken und verkaufen können. Da hängen Existenzen dran. Im Prinzip wird damit jetzt erreicht, dass die Händler mehr Gebühren zahlen, also an eBay abdrücken müssen.

Letztendlich muss dadurch dann doch der Käufer mehr zahlen, weil die Händler eben kalkulieren !! Wird man sehen.
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30.05.2008 10:32 Uhr von Maglion
 
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@ Heititei das ist Schwachsinn ! Zu den Versandkosten gehören mindestens
- Verpackungskosten
- Verpackungsmaterial

Wieso sollten die Versandkosten in den Verkaufspreis heineingerechnet werden? es gibt genügend Anbieter, bei denen man die Ware auch abholen kann - weshalb sollte ich, wenn ich die Ware abhole, dann einen Versandkostenanteil, der in den Endpreis hineingerechnet ist, bezahlen?

Die Kosten sollten dort bezahlt werden, wo sie anfallen !

ich sehe das Problem, dass Großversender mit Privatversender über einen Kamm geschert werden !!!

Grund:
Ich zahle z.B. über einen Rahmenvertrag einer Einkaufsgemeinschaft bei einem Paketdienst ab 2,85 € + 19% MwSt. für ein versichertes Paket, das sogar noch bei mir abgeholt wird ! Wenn ich 5,- € Versandkosten (Versichertes Paket) verlange, dann habe ich noch 2,15 € für Verpackungsmaterial und Arbeitszeit zur Verfügung.
Ein Privatverkäufer geht in der Regel zur Post und bezahlt 6,90 € nur für das Porto !!! Erzahlt also schon beim Porto 1,50 € drauf und muss dann noch das Verpackungsmeterial bezahlen.

=> ich könnte Kostendeckend arbeiten und der Privatkunde, hat einen deutlich höheren Aufwand und muss dann auch noch drauf legen, da Ebay meint, dass 5,- € genug sind.

=> das ist nicht gerecht !!!

Bei Versandhändlern wird grundsätzlich so kalkuliert:
- Die Versandkosten entsprechen dem tatsächlichen Aufwand für das kleinste Paket. Dadurch ist gewährleistet, dass auch günstige Artikel nicht durch einen Einkalkulierten Versandkostenanteil verteuert werden, was ja ein großer Nachteil für Besteller wäre, der viele verschieden günstige Artikel bestellt und in einem Paket geliefert bekommen. Bei größeren und teueren Artikeln wird der Betrag für die Versandkosten, der den Pauschalbetrag übersteigt, in den Verkaufspreis eingerechnet.

Beispiel:
Ich bestelle bei der Firma Conrad zwei Stecker für je 1,20 € + 5,95 € Versandkosten, weil ich die Stecker unbedingt benötige und nirgends anders bekomme. Conrad deckt die Kosten über die Versandkostenpauschale und verdient an den Steckern 60 Cent - soviel, wie sie auch in ihrem Laden daran verdienen würden.
Bestelle ich jetzt bei Conrad einen Computer, entsehen der Firma Conrad insgesamt Versandkosten in Höhe von 8,50 €, davon sind 5,95 € über die Versandkostenpauschale abgedeckt und 2,55 € sind in den Verkaufspreis des PCs einkalkuliert.

Dieses System finde ich am fairsten und transparentesten.

Wichtig ist nur, dass die Versandkosten wirklich nur die Kosten abdecken und nicht als Verdeckte Einnahmequelle missbraucht werden.

Grundsätzlich sollte jeder Käufer so intelligent sein und bei einem Preisvergleich die Versandkosten berücksichtigen. Wer das nicht macht, ist naiv oder sogar dumm.

Ich glaube übrigens nicht, dass Ebay dieses neue System einführt, um die Dummen und Naiven zu schützen, sondern eher, um die eigenen Taschen zu füllen. Denn dadurch, dass die Verkaufer die Provision nicht mehr über die Versandkosten umgehen können, werden die Verkaufspreise steigen, wodurch Ebay mehr verdienen wird. Leider wird dann der Endkunde, den Provisionsanteil, den Ebay zusätzlich einstreichen wird, bezahlen müssen.

Die naiven Kunden, die sich jetzt über diese neue Regel freuen, sind einfach zu dumm, um die negativen Folgen zu erkennen, die sie in Zukunft auf Ebay erwarten werden.

Ebay sollte zwischen gewerblichen Versandhändlern und Privatleuten unterscheiden, denn es kann nicht sein, dass beide Gruppen, die deutlich unterschiedliche Kosten haben, über einen Kamm geschert werden.
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30.05.2008 10:37 Uhr von Swaneefaye
 
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also ich: für meinen teil finde es schon sehr merkwürdig, wenn ich
einen mp3 player inner winzigen verpackung kriege die nicht gepolstert ist und überhaupt dafür 7,90 zahlen muss während ich einen tragbaren dvd spieler verkaufe mit zubehör wo man für versandkosten gerade mal 5 euro zahlen muss...
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30.05.2008 11:56 Uhr von Loxlay
 
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Nun ich sehe das schon kommen, das viele dann einfach als Versandart "Selbsabholung" eintragen, weil ja eine pflicht ist und dann irgendwo in der Berschreibung einen Versandbetrag nennen, falls die Selbsabholung nicht gehen sollte. Und dieser wird sicher wieder so frei gewählt sein wie bissher.
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30.05.2008 12:45 Uhr von bigpapa
 
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@excorcist und andere: Sollte ich jemals bei dir ws kaufen wollen, wirst du mit sicherheit einen Anfrage vorher bekommen ob auch ein Versand per post (die gelbe) möglich ist.

Die 2 Euro Mehrkosten zahle ich dann gerne. Der Kundenservice der Post ist zwar lausig aber leider das beste was wir in Deutschland haben.

Was die NEWS angeht. Ebay schützt NICHT den Verbraucher sondern NUR ihre Einnahmen.

Ich persönlich habe bei mehr als ein Produkt von einen Gebot abgesehn weil der mögliche Gesamtbetrag dann zu hoch ist. Mich intressiert IMMER nur um wieviel mein Konto weniger wird. Und rechnen kann ich :)

Gruß

BIGPAPA
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30.05.2008 14:26 Uhr von Maglion
 
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@Heititei: Wenn Dich schon das Lesen überfordert, würde es der Inhalt sowieso. ;-)

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