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eBay mit immer schärferen Regeln

Ebay führt den Paypal-Zwang ein. Zumindest bei Auktionen, bei denen die Angebotsdauer bei einem Tag liegt. Diese Neuerung soll das Auktionshaus für die Käufer sicherer machen.

Die Kunden des jeweiligen Betreibers der Auktion können aber noch selbst entscheiden, ob sie per Paypal oder mit einer anderen Bezahlmethode ihre Ware bezahlen wollen.

Die Neureglung tritt ab dem 30. Mai in Kraft.


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WebReporter: Villeneuve
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: eBay, Regel
Quelle: www.onlinekosten.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2008 19:01 Uhr von chip303
 
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genau der Artikel geht für 1,50 weg, beim Versand darfste auch nicht 30 Cent mehr verlangen, weil du sonst Versandwucherer bist, die eBay - Gebühren wurden erhöht, und Paypal darf dann auch noch zu lasten des Verkäufers gehen...

Wer heute noch bei eBay einstellt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Bei 10 % ca., die eBay einsackt, kann ich das auch gleich an die Straße stellen...
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28.05.2008 20:19 Uhr von Chriz82
 
+30 | -3
 
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chip303: "Wer heute noch bei eBay einstellt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen"

Das ist wie wenn du sagst, "wer heute noch Diesel tankt, dem ist nicht mehr zu helfen" ... was soll men schon tun?

nenn mir mal bitte 3 alternativen zu ebay, die einen ähnlichen kundenstamm haben !?
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28.05.2008 20:34 Uhr von fiver0904
 
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@Vorredner: Gibt keine.
Ich hoffe aber, dass sich da etwas tut. Als die bei Flickr ihre Zensur-Masche durchgezogen haben hat sich sofort ipernity aufgetan und das hat einen beachtlichen Kundenstamm.

Ich denke, nein ich hoffe, dass sich Amazon rtabliert, bzw. sich etwas völlig neues, hochattraktives aufmacht, denn eBay macht wirklich keinen Spaß mehr!
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28.05.2008 20:43 Uhr von MonxXx
 
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Bin Zufriedener Amazon Einkäufer! ich kaufe bei Ebay sowieso nur so Kleinigkeiten die man sonst nirgends bekommt wie einen Touch Lichtschalter für relativ wenig Geld
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28.05.2008 20:59 Uhr von fBx
 
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amazon etablieren? als was, als gebrauchtwaren-verkaufsplattform?
die verlangen ja noch mehr gebühren als ebay, ne danke, das ist ja irre was die abzweigen.
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28.05.2008 21:04 Uhr von «ÅvEñG뮫
 
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Ebay: Mit Ebay ist es wie mit allem was "größer" wird. Es wird schlechter. Allerdings war Ebay schon seit geraumer Zeit nicht mehr das was es früher mal war.

Es gibt kaum noch echte private Anbieter, die Verkäufer würden am liebsten auch noch ihren Mülleimerinhalt als gebraucht, "an Bastler" verkaufen. Überzogenen Portokosten dinene der weiteren Gewinnerzielung. Die Preise werden von den Buddys in die Höhe getrieben und Ebay unternimmt nichts, denn mit jedem Euro höher steigt auch der Ebayanteil am Kuchen. Jetzt wird Bewerten zur Pflicht? Man erpresst sich mit den Bewertungen gegenseitig, wobei die Gold und Platin und xyz Händler natürlich von Ebay bevorzugt behandelt werden, ein einfacher Käufer bekommt kaum Recht.

Ich denke es gibt auch noch andere Online Auktionen oder Online Flohmärkte. Quoka (Sperrmüll) z.B.
http://www.ciao.de/...
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28.05.2008 21:26 Uhr von B.T.I.
 
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Die Portokosten sind ja nur so "hoch" weil Ebay da noch nicht mit abkassieren kann. Entscheidend ist doch der Gesamtpreis. Als Beispiel: 10€ Gesamtpreis, da ist es doch egal ob 9€ Versand mit 1€ Verkaufspreis oder 1€ Versand mit 9€ Verkaufspreis. Kann sich jeder ausrechnen, was Ebay daran mitverdient
Aber Käufer verstehen das meist nicht, die fühlen sich da gleich abgezockt, würden lieber 20€ für den gleichen Artikel zahlen, wenn der Versand günstig ist...

Übrigens: http://www.hood.de oder http://www.azubo.de sind kostenlos...
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28.05.2008 22:03 Uhr von blub
 
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Egal was ebay macht: ich werde auf keinen Fall eine Anmeldung bei diesem Gaunerverein tätigen...hier Betrug, da Änderung, hier neue Regeln. Es interessiert mich überhaupt nicht und wird mich niemals interessieren. Wenn ich schon die bunte ebay Schrift überall im Netz oder TV sehe kriege ich schon die Krise !
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28.05.2008 22:50 Uhr von FehlerInMatrix
 
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tja Ebay ist halt in dem Status, dass die nicht mehr händeringend neue User anwerben müssen. Da meinen manche Unternehmen sie könnten so ziemlich alles machen....
Mit Paypal hatte ich nie Probleme, finds sogar ganz praktisch aber wenn das stimmt, dass Paypal zu Ebay gehört find ichs ne Sauerrei....
So werden sich dann gegenseitig die Kunden zugeschoben.
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28.05.2008 23:36 Uhr von Simmi89
 
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@Vorredner: Zu 1.: Natürlich ist es inzwischen beschlossen, siehe unter News in "Mein Ebay", falls du bei Ebay registriert sein solltest.

Zu. 2.: Seh ich genauso, ist eine super Idee in den genannten Bereichen eine Sicherheit mit einzubauen. Doch das Problem wird sein, dass diejenigen, die wirklich betrügen wollen, die Auktion dann halt 3 Tage ins Netz stellen, wo liegt das Problem? Aber immerhin ein guter Schritt Richtung Sicherheit von Ebay, wie ich finde!
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28.05.2008 23:38 Uhr von chip303
 
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@Chriz82: http://www.hood.de
http://www.ricardo.ch
http://www.onetwosold.de
http://www.ameros.de

nicht mit den Besucherzahlen, aber auch da werden es täglich mehr.

übrigens: http://www.zoll-auktion.de ist auch immer nen Besuch wert...
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29.05.2008 00:29 Uhr von Petaa
 
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na toll: Die sollen endlich mal dafür sorgen, dass Paypal überhaupt funktioniert ! Bei mir ist es seit einigen Firefox Updates tot. Das bedeutet der Bezahllink endet mit einer Fehlermeldung dass der Service im Moment nicht verfügbar ist. Selbst wenn ich Adblock und co. abschalte und mit niedrigste Sicherheitseinstellungen heran gehe ist da nix zu machen.

Da ich keine Lust habe den IE extra dafür auszupacken und über die Machenschaften von Paypal bezüglich der Verkäufer gelesen habe, bezahle ich sowieso nicht mehr mit diesem System !!!
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29.05.2008 00:49 Uhr von Briefmarkenanlecker
 
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Gaypal stinkt! Einmal und nie wieder! Acht Tage bis mein Geld den Empfänger erreicht hatte. Aber groß Werbung machen, dass dies eine der schnellsten Zahlungsmöglichkeiten wäre. Von wegen - bevor man Dein Geld weiterleitet, werden erstmal anscheinend kräftig Zinsen dafür kassiert.
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29.05.2008 06:13 Uhr von fBx
 
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@briefmarkenlecker & alle anderen Was? 8 Tage bis das Geld bei Paypal angekommen ist? Da hat dir aber einer was vom Pferd erzählt, vielleicht hat der Verkäufer erstmal gewartet bis das Geld auch auf seinem Konto verbucht war, bei Paypal ist die Kohle sofort da, das ist ja auch der einzige Vorteil den das bietet besonders bei Käufen im Ausland.

ebay-Gebühren hin oder her... lieber bezahle ich Gebühren als dass ich bei hood oder sonstwo meinen Artikel für wesentlich weniger verkaufe. Günstig Einkaufen kann man bei ebay schon lange nicht mehr es sei denn man hat Glück oder bietet auf Auktionen zu seltsamen Tageszeiten, aber beim Verkauf, da gibt es immer wieder Idioten die bis an den Neupreis bieten.
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29.05.2008 08:53 Uhr von jleini
 
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bei Ebay ist sicher nicht alles gurt oder noch so gut wie es einmal war...aber bei den andern Alternativen hood.de, ricardo.ch usw.
ist auch nicht alles Glod was glänzt.......zu wenig Member oder zu wenig Anbieter wie auch immer.....bei den meisten andern Anbietern ist es zb. auch viel viel einfacher sich unter falschen Namen mit falschen Daten zu registrieren....aber in Sachen Sicherheit hat Ebay den andern Auktionsseiten doch schon einiges vorraus....
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29.05.2008 09:27 Uhr von lacrima84
 
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die Bevormundung: geht direkt noch weiter ;)

in vielen Kategorieren werden nun maximale Portokosten angesetzt, mehr kann man einfach nichtmehr eintragen.
http://pages.ebay.de/...

Klasse ;) immer schön die Möglichkeiten einschränken, wo man Geld ohne Gebührenabzug einnehmen könnte.
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29.05.2008 10:33 Uhr von George Taylor
 
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eBay nicht schuld: Frage mich, warum die Schuld immer bei eBay gesucht wird?

Nicht eBay ist Schuld, sondern die Leute, die betrügen bzw. betrügen wollen. Wenn keiner betrügt, müßte auch nichts geändert werden - so einfach ist das manchmal.

Wäre eBay so gestartet, wie es Heute ist, hätte sich kein Schwein aufgeregt.
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29.05.2008 10:36 Uhr von George Taylor
 
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@lacrima84: Du hast nichts verstanden, richtig?

Du freust Dich sicherlich über ein Computergehäuse von 5 EUR? Cool - dann darfst Du nämlich auch 70 EUR Versand bezahlen.

Glaubst Du, irgendjemand hat was zu verschenken? Der Händler preist seine Waren für 5 EUR an (was ja auch stimmt) - Versandkosten zahlt immer der Empfänger. Durch die hohen Versandkosten holt der Händler sein Geld wieder rein und hat noch super Werbung durch den günstigen Verkaufspreis.

In Zukunft wird dann das gleiche Gehäuse auf einmal 65 EUR kosten, weil er es nicht mehr über die Versandkosten reinholt.

Das eBay damit DICH schützt, kapierst Du nicht, richtig?
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29.05.2008 11:29 Uhr von Kockott
 
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ein DHL Paket bis 20 kg kostet aber 8,90: finde ich ja sehr gut von Ebay die Portokosten zu begrenzen aber wie die Spinner auf 8 Euro kommen ist mir unklar - anscheinend mit der Schneckenpost namens Hermes - wenn die halbwegs hirn hätten würden sie das Porto von 8 auf 9 Euro erhöhen für die DHL Online Frankierung - viele Käufer möchten halt viel lieber DHL - Hermes macht nur bei Größe S Sinn für 3,90 - alles darüber kann man sich sparen da DHL mehr oder weniger gleich teuer ist - sprich bis 10 KG = 5,90 online und bis 20 KG 8,90 online

im übrigen macht dort die PayPal Bezahlung auch Sinn - immerhin muss DHL die Kosten dafür tragen (sie verdienen also am Porto noch weniger) - so kann man vorher alles ausdrucken - einfach aufkleben und muss in der Post Fililale nicht mehr bezahlen
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29.05.2008 12:42 Uhr von DaFrog
 
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Briefe = Unversichert: @Armithage:

Das mit dem "in einen Brief packen" ist so eine Sache, schonmal dran gedacht, dass gewerbliche Verkäufer nicht unversichert (Brief ohne Einschreiben Aufschlag = Unversichert) senden dürfen?!
Gesetzl. ist der Verkäufer dazu verpflichtet versichert zu senden,dass macht die Portokosten so hoch. Und kein halbwegs dummer Verkäufer schickt nach einer PayPal Zahlung noch eine Ware unversichert bzw. ohne Sendungsnummer.
Es gibt viel zu viele Käufer die einfach mal "kostenlos" einkaufen wollen. Sie suchen sich PayPalauktionen wo unversichert gesandt wird (tausendfach bei SD Karten etc.). Sobald der Brief dann angekommen ist, wird einfach die PayPalzahlung zurückgezogen, denn der Verkäufer kann ja keinen Beweis für eine Lieferung bringen (PayPal möchte hier eine Sendungsnummer bzw. auch den Namen etc. des Käufers auf der Quittung sehen), somit lassen sich hunderte Kunden das Geld zurückschicken und haben mal eine SD Karte (Beispiel) kostenlos.
Dasselbe Spiel geht mit allem was keine Sendungsnummer trägt, so auch die kleinen DHL PÄCKCHEN. Leider ist diese Betrugsmasche an der Tagesordnung und wird von vielen schamlos ausgenutzt.
Dies zwingt gewerbliche Verkäufer entweder über teuren DHL/GLS/DPD etc. Versand zu versenden oder halt auf die günstige Hermes (3,90EUR S PAKET) Alternative auszuweichen.
Dann jedoch beschwert sich jeder zweite,dass Hermes zu lange dauert. Aber 6,90EUR Porto bezahlen will auch kaum einer, dann doch lieber nur die 3,90EUR.

PS: Ich hab die Erfahrung gemacht, dass ca. 1 von 25 Sendungen einfach "verschwindet". Bei PayPalbezahlungen verschwindet jede 15 Sendung, daher liegen bei mir die Portokosten auch leider erst bei 3,90Hermes, 6,90DHL. Aber unversichert als gewerblicher Verkäufer senden?! Das Risiko nimmt kaum noch einer in Kauf.

Denk mal drüber nach, ist leider Realität :-(
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29.05.2008 12:47 Uhr von SinanBuddha
 
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Gute Alternative ist meiner Meinung nach http://www.quoka.de
Damit hab ich viel bessere Erfahrungen gemacht wie mit ebay.
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29.05.2008 12:58 Uhr von lacrima84
 
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@George Taylor: ich empfinde mich als mündig und aufmerksam genug, um den GESAMTpreis alleine zu bewerten und dementsprechend zu bieten/kaufen.
Wenn ich, trotz höherem Porto, einen Artikel günstiger als bei anderen Anbietern erhalte, warum sollte ich da nicht kaufen? Nur weil Ebay daran weniger Gebühren verdient? ;)

Soviel Intelligenz sollte man jedem Käufer schon zutrauen, ansonsten sollte man das Kaufen/Bieten lieber ganz lassen.
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29.05.2008 13:03 Uhr von hudiblibu
 
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Ebay ist nicht mehr sicher denn das Unternehmen verschärft Regeln immer mit dem Ziel, die eigenen Gewinnsteigerungen immer weiter auszubauen. Mittlerweile geht das auf Kosten der seriösen Ebay-Mitglieder, die immer häufiger von unseriösen Ebay-Nutzern über den Tisch gezogen werden.
Sogenannte Privatverkäufer, die gewerblichen Handel über die Ebay-Plattform betreiben, um sich nicht an Verbraucherschutz- und Steuergesetze halten zu müssen, überfluten regelrecht die Plattform.
Übervorteilte Käufer, die sich an Ebay wenden, werden mit nichtssagenden Textbausteinen abgefertigt, die Übeltäter dagegen immer mehr von Ebay ´unterstützt´, durch Verschlüsselung der Bieternamen, durch die Möglichkeit Bewertungen nicht öffentlich zu machen und/oder Mitgliedsnamen von Bietern und Käufern völlig unkenntlich zu machen. Alles unter dem Deckmäntelchen des Datenschutzes, dabei sehr gewinnbringend für Ebay-Deutschland, die sich aus jeder Mitverantwortung stehlen. Lapidar heißt es in Antwortschreiben, daß Ebay nur die Plattform zur Verfügung stellt und Käufer und Verkäufer eigenverantwortlich handeln.
Ich meine, daß sich Ebay Deutschland mit dieser Haltung zumindest am Rande der Legalität bewegt, weil das Unternehmen durch seine Systemvorgaben, kostenpflichtig für die Benutzer, indirekte Hilfestellung für unkorrektes Handeln gibt.
Gewerbliche Händler haben das Nachsehen und der Fiskus ebenfalls, wobei sich die entgangenen Steuereinahmen mittlerweile in mehrstelliger Millionenhöhe bewegen.
Eigenartig ist, daß sich der Bundesminister für Finanzen nicht darum zu kümmern scheint.
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29.05.2008 13:34 Uhr von krakos
 
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Paypal Da muss ich erst Geld draufbuchen... bevor ich damit zahlen kann..

als verkäufer muss ich das Geld auch nochmal Abbuchen..
Wenn man das zusammen sieht:
Aufbuchen - Zahlen beauftragen - Geldtransfer - Geld abbuchen
Dies kann länger dauern als eine Überweisung von Bank zu Bank
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29.05.2008 13:45 Uhr von hudiblibu
 
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@krakos: Für sich beansprucht Ebay eine Sicherheitsmaxime, für seine Mitglieder wird die nicht gewährt, nicht einmal ansatzweise. Das ist feepay!

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