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China: Nach Erdbeben - Babys werden für 130 Euro verkauft

Wie die britische "Sun" berichtet, geht es in den Krankenhäusern der Stadt Jiangyou chaotisch zu. Allein in der Stadt werden 36 Babys vermisst. Nun nahm die Polizei fünf Frauen fest, die sich mit Menschenhandel nach dem Erdbeben ein Zubrot verdienten.

Dutzende Babys sollen die Frauen für rund 130 Euro an Menschenhändler verkauft haben, die die Kinder an kinderlose Paare verkaufen. Die Frauen flogen auf, nachdem die Polizei von einem Vermieter verständigt wurde. Dieser wurde auf Babygeschrei aufmerksam, welches plötzlich verstummte.

Bei den Frauen wurden fünf Kinder, Babyutensilien und Schlafmittel gefunden. Mit dem Schlafmittel wurden die Babys offenbar vom Schreien abgehalten.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, China, Verkauf, Baby, Erdbeben
Quelle: www.krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2008 15:51 Uhr von Kalkofe
 
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tja der Chinese das ist ja schon ein Kampfpreis. Ne echte Alternative zum Spanferkel.
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28.05.2008 17:14 Uhr von Maestro79
 
+4 | -2
 
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@herchy1: "In China werden tote Babys oftmals verkauft und gegessen. China hat die ekligste Küche der Welt"

Jo alles klar. Ich hoffe das war nur ironische Provokation (die aber äußerst unlustig ist).
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31.05.2008 21:41 Uhr von ringella
 
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China: Babys gegessen? Spinnen die?

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