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Ex-Sprecher enthüllt: Bush hat alle in die Irre geführt

Der ehemalige Sprecher des Präsidenten (Scott McClellan) hat seine Memoiren veröffentlicht. In dem ab sofort im Handel erhältlichen Buch, wird der US-Präsident als Versager bezeichnet. Bereits im Zeitraum von 2003 bis 2006 durfte der Sprecher nur wenig Auskunft erteilen.

Bush und seine Regierung haben die Ziele seines Wahlkampfes falsch ausgelegt, was der Presse nicht weiter aufgefallen wäre. Weiterhin wäre die Kriegsführung ein schwerer sowie unnötiger Fehler gewesen. Auch über die Plame-CIA-Affäre ist Scott McClellan verärgert.

Dabei hatte er Bush mit der Aussage unterstützt, dass niemand sich gegenüber der Medien dazu geäußert habe. Was aber inkorrekt war, da sein Berater dies getan hatte. Bush war davon in Kenntnis. Weiterhin ist er der Meinung, dass es eine Absprache zwischen dem Sonderermittler und dem Berater gibt.


WebReporter: do-28
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: George W. Bush, Sprecher
Quelle: www.welt.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2008 14:31 Uhr von Mister_M
 
+6 | -4
 
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Wer Wer ist Busch?
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28.05.2008 14:34 Uhr von Lustikus
 
+2 | -1
 
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wer: ist busCh?
Die Frage ist durchaus berechtigt. Ich kenne zwar einen amerikanischen Staatspräsidenten namens George W. Bush aber einen Busch kenne ich nur in der Nachbarschaft. Der ist aber auf keinen Fall US-Präsident!
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28.05.2008 14:35 Uhr von itsadaydream
 
+6 | -0
 
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Busch..bush...moment..mal das war doch der hier:

Zitat:
Schauen Sie, freie Nationen sind friedliche Nationen. Freie Nationen greifen einander nicht an. Freie Nationen entwickeln keine Massenvernichtungswaffen.
2. Oktober 2003 in Milwaukee. "
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28.05.2008 14:43 Uhr von Hirnfurz
 
+3 | -0
 
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Weiss doch: eh schon jeder - warum muss man sich damit noch wichtig machen? Als ob das was neues wäre, dass der Oberaffe der Staaten die ganze Welt permanent verarscht hat und immer noch tut. Nur das ihm heute nicht mehr alle glauben - obwohl er immer noch viel Unterstützung geniesst. Warum, frage ich mich allerdings immer wieder.
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28.05.2008 14:44 Uhr von makabere_makkaroni
 
+2 | -0
 
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Ach, das ist ja was ganz neues!
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28.05.2008 14:52 Uhr von Lustikus
 
+3 | -0
 
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auf einmal heißt der Herr doch Bush - naja die Checker waren mal besser!
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28.05.2008 14:57 Uhr von Luthienne
 
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Aus der Quelle hätte man mehr machen können.. ziemlich wirr formuliert hier.
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28.05.2008 15:49 Uhr von Bleifuss88
 
+1 | -0
 
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Im Westen nichts neues: Ich denke zu dem Thema ist alles gesagt und man muss nichts mehr hinzufügen.

Dennoch ist natürlich immer wieder ein Vergnügen in den Kommentaren völlig anonym auf dem mächtigsten Mann der welt rumzuhacken. ;-)
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28.05.2008 16:16 Uhr von salomon1
 
+6 | -1
 
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@ bleifuss88 es ist nicht alles gesagt und auch nicht alles getan.

Es gibt nämlich immernoch Leute in der westlichen Welt, die zu ihm aufschauen und ihn verehren. Seine Politik verteidigen und für richtig halten.

Vor allem enttäuschen mich immer wieder Äußerungen chauvinistischer, nationalistischer US-Amerikaner in Europa. Diese Leute müßten es eigentlich besser wissen.

Das ihr Präsident ein engstirniger, bornierter Nationalist ist.
Er führt verlogen begründete Kriege, läßt offiziell entführen, ermorden, foltern... Alles zum Wohle des wertvollen amerikansichen Blutes. Zum Kotz...

Rennt dann aber in die Kirche um mit Gott zu sprechen.

Wie verlogen muß ein Subjekt eigentlich noch werden, um von ebenso engstirnigen Landsleuten noch akazeptiert zu werden ?

Ahh, richtig, auch unter uns soll es noch einige geben, die seit über 60 Jahren dem letzten, größten und brutalsten Nationalisten huldigen. Die gesamte rechtsradikale Neonazi-Szene nämlich.

Bei den US-Amerikanern gehört das huldigen ihres bigotten "Mr. President" aber zum guten Ton. Peinlich peinlich für dieses größteteils sich geistig und körperlich zurückbildende Volk.

Und schade für die ganze Menschheit.

Man kann für alle Menschen auf der Welt nur hoffen, daß sich die intelligente Minorität in den USA letztendlich doch durchsetzt und einen demokratischen Präsidenten wählt. Auch wenn dieser weit konservativer und republikanischer sein sollte als das, was wir im freien Europa unter demokratisch verstehen.
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28.05.2008 16:25 Uhr von Grat
 
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@salomon: ja wie sich ein demokratischer Präsident jahrelang von Saddam Hussein hat verarschen lassen haben alle gesehen. Wer glaubt, dass man mit solchen Leuten verhandeln kann, der glaubt auch dass man mit Hitler einen Waffenstillstand hätte aushandeln können. Sorry aber ein Demokrat an der spitze des mächtigsten Landes der Welt ist absolut fehl am Platz.
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28.05.2008 16:57 Uhr von Bleifuss88
 
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@salomon1: Solche Leute wirst du aber nie dazu überreden können ihre Meinung zu ändern. Sie würden Bush noch verehren wenn er die Menschheit ausrotten würde.

Deine Vorwürfe gegen Bush sind begründet, aber nicht neu. Wir können leider das Rad der Zeit nicht zurückdrehen und müssen jetzt halt irgendwie das beste aus der Situation machen. Leider werden wir noch bis Anfang 2009 warten müssen. Ob es dann besser wird werden wir sehen.
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28.05.2008 16:58 Uhr von Alfaeins
 
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Fehler an der News ist: das ich dem Busch nicht zutraue andere Leute in die Irre zu führen. Dazu ist der viel zu Blö. Da stehen wohl andere Leute im Hintergrund.
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28.05.2008 18:53 Uhr von radiojohn
 
+1 | -0
 
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Schlimm, schlimm : "Bereits im Zeitraum 2003 bis 2006 durfte der Sprecher nur wenig Auskunft erteilen."
Nicht etwa:"Bereits im Zeitraum..." sondern *Während des Zeitraums von...*

"...unterstützt, dass niemand sich gegenüber der Medien dazu ..."
*...gegenüber DEN Medien...*

"...Absprache zwischen den Sonderermittler und den Berater gibt."
*...Absprache zwischen DEM Sonderermittler und DEM Berater gibt.*

"Bush war davon in Kenntnis"*(gesetzt worden)*

Die news ist ausserdem, wie schon bereits von " Luthienne" angemerkt, ziemlich wirr formuliert.

Wer hat das Ding gecheckt?

salu2 r.j.
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28.05.2008 20:18 Uhr von Gierin
 
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Aaach sooo: Ich dachte schon, jetzt kommt eine News à la "in Tat und Wahrheit ist Bush ein sehr intelligenter und gebildeter Mann, der sich aber verstellen muss, um in der Politik Erfolg zu haben".
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29.05.2008 09:54 Uhr von salomon1
 
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@ Grat + @ Bleifuss88: Grat: es geht hier nicht alleine darum, ob sich ein demokratischer Präsident verarschen läßt oder nicht. Wo kämen wir denn hin, wenn alle, die sich verarscht fühlen, mal eben einen Angriffskrieg führen !?

Solange er bereitwillig und kaltschnäuzig zehntausende Zivilisten opfert, nur um nicht "verarscht" zu werden - wie du schreibst, ist dieser Mann ein Kriegsverbrecher. Punkt aus.
Nicht alle ähnlich gearteten Regime werden oder wurden durch die Kriegsmaschinerie unserer amerikanischen "Freunde" gestürtzt. Es gibt auch andere Methoden.

Ein Demokrat an der Spitze eines Staates der glaubt, die moralische und weltordungspolitische Instanz in der Welt zu sein ist mir aber immernoch lieber als so ein texanischer nationalistischer Kleingeist. Der auch noch von Beratern umgeben ist, die lieber erst schießen und dann erst nach den Konsequenzen fragen.
Irak sollte die USA 500 Billionen Dollar kosten. Einen Sitz auf der Anklagebank in DenHaag und die weltweite Ächtung. Das wäre mal was.

Bleifuss88:
Ich weiß, daß ich diese Leute nicht umstimmen kann. Sie sind zu sehr von sich und ihrem System überzeugt.

Es wird ihnen aber auch ständig eingeredet, wie toll sie sind. Schau dir doch nur mal die Hollywood-Filme an, in denen ausschließlich Amerikaner die Welt retten (sogar ihr Präsident gegen Aliens in den Kampfjet steigt usw.)...
Oder ob Coca-Cola, McDonalds, Waffen, Sport, Börse, Öl, Kriege, Weltraum, Nobel-Preise, Ökonomie... überall sind sie oder meinen sie, die schnellsten, besten, größten, tollsten zu sein. Dagegen kommt man mit normalen Argumenten doch gar nicht mehr an. Und deshalb auch meine - zugegebenermaßen - harsche Überreaktion.

Und so mies ich auch die chinesische Regierung finde... das wird in den nächsten Jahren noch ein tolles Schauspiel. Die Weltmacht USA muß sich gegen diesen (wie ich finde) Schurkenstaat immer mehr "wehren", weil die ihnen den Rang ablaufen wollen.
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31.05.2008 21:40 Uhr von ringella
 
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Bush alle getäuscht, war ja schon länger klar :-)

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