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"Olympia-Pandas" werden in Peking psychologisch betreut und gesund gestreichelt

Nach der Erdbebenkatastrophe in Zentralchina wurden am vergangenen Samstag acht junge Pandabären nach Peking ausgeflogen, um die rund sechs Millionen Besucher der Olympischen Spiele als besondere Attraktion zu erfreuen. Die kleinen Bambusbären sind jetzt zwei Jahre alt und sehr verspielt.

Sie sollen die "Truppe" von bisher sieben älteren Pandas ergänzen, die bereits im Pekinger Zoo untergebracht sind. Nach dem verheerenden Erdbeben seien die Bären "völlig traumatisiert" gewesen, so dass sie nach einer Meldung der Juristenzeitung "Fazih Ribao" psychologischer Betreuung bedürfen.

Momentan werden die Tiere viel und ausgiebig "berührt und gestreichelt". Man hofft, dass sie nach rund einer Woche wieder soweit "aufgepäppelt" sein werden, dass sie den ersten Zoobesuchern präsentiert werden können. In der freien Wildbahn in China leben noch etwa 1.600 Pandas und 180 weltweit in Zoos.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Olympia, Olymp, Peking, Psychologie, Panda
Quelle: www.sueddeutsche.de

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28.05.2008 10:01 Uhr von jsbach
 
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Als Kleintiere sind sie noch verspielt und neckisch anzusehen, werden aber später zu Einzelgängern, die auch manchmal schlecht gelaunt sind. Kein Wunder in Gefangenschaft.

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