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Greenpeace demonstriert mit brennendem Baum auf dem Rhein

Die Umweltorganisation Greenpeace macht wieder einmal mit einer spektakulären Aktion auf die Rodung des Regenwaldes aufmerksam: Auf einer schwimmenden Plattform wird ein brennender Baum aus dem Amazonas-Dschungel über den Rhein transportiert.

Sieben Schlauchboote mit etwa 30 Greenpeace-Anhängern an Bord begleiten das Mahnmal. In sechs Sprachen ist zudem der Slogan: "Urwaldschutz ist Klimaschutz" zu lesen. Angeblich ist die Rodung des Dschungels an 20 % der Treibhausgasemission der Welt schuld.

Aktuell tagt die 9. Klimaschutzkonferenz in Bonn, an der vorbei der brennende Baum auch geschifft wird.


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WebReporter: titusjonas
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Rhein, Baum, Greenpeace
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2008 12:38 Uhr von RoyalHighness
 
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ein brennender Baum so sinnvoll ist, bezweifel ich. Schließlich wird bei der Verbrennung doch auch CO2 erzeugt. Aber um ein Zeichen zu setzen, mit Sicherheit eine Maßnahme die viele Blicke auf sich zieht.

Nur bringen wirds vermutlich nichts..

Laut unseren Politikern kann man die Umwelt doch eh viel besser durch erhöhte Spritpreise, Umweltzonen, Sondersteuern etc etc retten.
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28.05.2008 12:39 Uhr von Dohnny
 
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Waldrodung: Ich sag nur Biosprit...

Damit wir hier in Deutschland "umweltfreundlichen" Sprit verfahren können, werden in Tropenregionen täglich riesige Flächen an natürlichen Tropenwälder gerodet, damit dort Ölpalmen angebaut werden können... diese benötigen dazu noch unglaublich viel Wasser (Das den Menschen in manchen Regionen sowieso schon fehlt) und zusätzlich zum ertragsreichen Wachstum Tonnen von umweltschädlichen Dünger.

Biosprit sei Dank.
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28.05.2008 14:40 Uhr von Tumbleweed
 
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klimaschutz: dohnny hat vollkommen recht

zur News:
ich denke mal die, die bei dieser Klimaschutzkonferenz tagen werden herzlich wenig von dieser Aktion mitbekommen, da sie ja viel zu beschäftigt sind nicht viel zu erreichen - as usual
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29.05.2008 14:00 Uhr von shotty
 
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bioethanol: dohnny hat kein recht... als beispiel nenne ich jetz brasilien, dort sind lediglich 7% der benutzbaren anbauflächen mit zuckerrohrfeldern belegt, woraus ethanol hergestellt wird. ca 60% der flächen sind komplett frei, der rest is mit nahrungsbebauung besetzt. diese 7% reichen aus um ganz brasilien, wo ca 80% der autos mit bioethanol für 30cent/liter fahren, zu versorgen und es gibt noch überschuss. würden staaten wie zB deutschland das bioethanol importieren, hätten wir ein riesiges problem weniger.

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