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Daten von 44.000 Studenten aus Versehen im Web

Nicht sehr erfreut sein dürften jene 44.000 Studenten der Otto-von-Guericke-Universität, deren persönliche Daten, wie Namen, Anschrift, Telefonnummer, Herkunft und Geschlecht ungeschützt und frei im Netz verfügbar waren. Auch Details zum jeweiligen Studium des Studenten waren einsehbar.

Seit dem 9. Mai waren die Daten für jedermann einsehbar, bis man diese zehn Tage später löschte, als ein aufmerksamer Student diese Sicherheitslücke meldete. Die Universität führt diesen Fehler auf menschliches Versagen zurück.

Um solche Vorfälle künftig zu vermeiden, will die Universität ein Datenschutzgremium einrichten und neue Verschlüsselungen einführen.


WebReporter: Chriz82
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Daten, Student, Web, Versehen, Verse
Quelle: www.teltarif.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2008 20:47 Uhr von speak999
 
+6 | -21
 
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27.05.2008 21:18 Uhr von medru
 
+10 | -0
 
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@speak999: nur weil du nicht in der lage bist die daten zu verwerten, bedeuted dies noch lange nicht, dass es keine menschen gibt die genügend kreativität und unter umständen auch ausreichend kriminelle energie mitbringen um aus ihnen kapital zu schlagen...
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27.05.2008 22:10 Uhr von Lustikus
 
+1 | -4
 
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dann sollten: 44000 Studenten die Uni verklagen glaube die kann dann zumachen :D
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27.05.2008 22:18 Uhr von Delios
 
+1 | -0
 
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na klasse und ich war bis letztes Jahr dort immatrikuliert :-(

Auch wenn ich nicht glaube dass die Daten schon verwertet wurden, wundere ich mich jetzt über einen Anruf von Greanpeace vor 2 Tagen nicht mehr.
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27.05.2008 23:04 Uhr von mediareporter
 
+0 | -0
 
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Social Networking mal ganz anders: mehr solche Eingebungen
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28.05.2008 02:27 Uhr von Enryu
 
+2 | -2
 
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die daten wären nutzlos: die daten wären eh nutzlos gewesen... studenten haben keine kaufkraft
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28.05.2008 06:02 Uhr von denksport
 
+2 | -0
 
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speak999 hat nicht ganz unrecht.
Es gint Uni, wo man zwecks Kontaktwiederaufnahme Adressen zugänglich. Allerdings müssen die Anfragenden registriert sein.
Noten stehen da aber nicht drin :)
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28.05.2008 07:58 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
+2 | -0
 
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verwendungsmöglichkeiten: Bei dem Fachkräftemangel hierzulande würde es mich nicht wundern, wenn nun die deutschen Arbeitgeber den Studenten einen ungebetenen Besuch erstatten.

Für manche Versicherungsunternehmen ist es ebenso lukrativ sich möglichst schnell die zukünftig reichen Studenten unter die fittiche zu nehmen.

Außerdem kann die Werbebranche nun gezielt diese Zielgruppe mit Werbeprospekten bombardieren. Verwendungsmöglichkeiten gibt es somit reichlich!
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28.05.2008 11:03 Uhr von applebenny
 
+1 | -0
 
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wenn: wenn ich das schon les! "aus Versehen" .....
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31.05.2008 17:47 Uhr von CHR.BEST
 
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Keine gute Reklame für eine Bildungsstätte wie eine Universität. Ausgerechnet dort würde man ja kompetenteres Fachpersonal erwarten.

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