27.05.08 18:58 Uhr
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US-Truppen bewachen Opiumfelder in Afghanistan

In der südlichen Provinz Helmand bewachen Soldaten der Marines die Opiumfelder afghanischer Bauern, anstatt sie zu vernichten. Die seit Anfang Mai in die Region versetzten Truppen finden sich inmitten riesiger Opiumfelder, womit der größte Teil des weltweit verkauften Heroins produziert wird.

Die Taliban, die täglich gegen die US/NATO-Truppen kämpfen, erwirtschaften mit Anbau von Opium und dem daraus produzierten Heroin, einen Jahresumsatz von ca. 100 Millionen Dollar.

Anstatt diese Felder zu zerstören, werden sie nun allerdings vor dem Zugriff der Dorfbewohner geschützt und bewacht, was für Unverständnis bei den Soldaten sorgt. Auch die Ernte und der Verkauf wird von den Soldaten nicht behindert.


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WebReporter: Pimperliese
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Afghanistan, Truppe, Opium
Quelle: www.military.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2008 19:11 Uhr von SiggiSorglos
 
+8 | -1
 
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tja: die verdienen sich halt ein paar Dollar dazu.
Das ist wie in Kolumbien oder Italien.. man WILL gar nichts gegen die Drogenbosse oder Mafia machen, weil man ordentlich daran verdient.
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27.05.2008 19:15 Uhr von christi244
 
+2 | -1
 
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Pimper: Die News ist nicht sehr neu!!!
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27.05.2008 19:37 Uhr von dragon08
 
+5 | -1
 
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Hatte mal irgend wo gelesen , das der Opiumanbau dort gestiegen ist , statt zu sinken.
War es nicht auch die CIA , die sich mit Rauschgifthandel nebenbei noch Gelder beschafft ?

Und das keiner was klaut , beobachten PA200 aus Germanyydie Felder von oben ?!



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27.05.2008 19:48 Uhr von christi244
 
+4 | -1
 
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Dragon: Nicht nur das, sie bewachen auch die Transporte der Warlords, denen die Felder gehören.
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27.05.2008 20:06 Uhr von Frokuss
 
+0 | -4
 
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90% aus Afganistan: es ist wirklich komisch, das etwa 90% des Opiums aus Afganistan kommt... aber euch ist auch klar, das die Europaear dort nicht so gerne gesehen werden?! Natürlich ist Opium nicht gut, aber man muss auch denklen, was aus den Leuten wird, die das anbauen... Denn unter der Zeit von Bin Laden hatten sie wenigstens arbeit und Geld, was sie nicht mehr hätten, wenn die Felder zerstört werden würden.
Es muss ihnen also eine alternative gegeben werden, da sonst die möglichkeit bestünde, dass diese arbeitslosen bauern zu den taliban überlaufen. Damit würde man keinem helfen, da wir als fremdee ihnen vorschreiben, was sie tun und lassen sollen... wir gehen ja auch nicht nach Holland und zerstören die Hamfpflanzen ;-) so einfach ist das dann ledier doch nicht... man muss auch drauf achten, was auf etwas geschehen kann... nach der ruhe kommt auch immer der sturm ;-)
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27.05.2008 20:19 Uhr von christi244
 
+1 | -1
 
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Fair: Was Du schreibst ist Realität aber nicht der Hintergrund für den Einmarsch in Afghanistan. Der Hintergrund war letztlich der, Vorbereitungen zu treffen, um den Iran zu kassieren und die Ölfelder in Ex-UdSSR unter Kontrolle zu kriegen, was aber letztlich in Hose gegangen ist.

Also bleibt den GIs nur der Nebenverdienst über die Drogen.
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27.05.2008 20:21 Uhr von christi244
 
+2 | -2
 
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Fair1: >weltheroin VOR taliban 90% , während taliban 0, 0% , nach taliban 94 % :D<

Das ist nicht richtig. Auch die Taliban haben mit Drogen gehandelt! Denn die wahren Landesherren waren immer und sind es noch: die Warlords, auch unter den Taliban.
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27.05.2008 20:41 Uhr von theTruthIsALieIs...
 
+3 | -1
 
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na logisch bewachen die Amis ihre Felder?? Lässt sich der Bauer etwa den Kohl vom Feld fressen!!!
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27.05.2008 21:53 Uhr von zic-zac
 
+0 | -2
 
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@Frokuss: Die Menschen brauche eine Alternative sagst du ?

Wie wärs mit dem Aufbau des eigenen Landes beginnen wie es Deutschland 1945 auch gemacht hat.?!

Von mir aus können Sie auf ihren Feldern ja Hanf anbauen,*legalize_it_all_over_the_world* immerhin besser als Opium.Oder Kartoffen gehen auch noch wenns denn sein muss,aber zu zuschaunen wie ein so großer Teil einer wirklich gefährlichen Totbringenden Droge hergestellt wird find Ich verantwortungslos.Wie kann man ein solches Vorgehen rechtfertigen,Ich meine auf Politischer Ebene?!
Was sagt die UNO-Drogenbehörde dazu? Das die US Amerikanische DEA möglicherweise vom CIA zwecks der einnahmen "still" gelegt wird könnt Ich mir noch vorstellen aber eben die anderen unabhängigen Anti-Drogeninstitutionen die es Weltweit gibt.
*strange_world*
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27.05.2008 22:55 Uhr von Frokuss
 
+1 | -1
 
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Alternative: Es gibt bereits alternativen, auf dem spiegel, gabs einen bericht dazu, das Bauern vom Opium zu irgendeinem anderen Kraut (Nahrung) gewechselt sind.

@zic-zac: Soweit ich weis, gibt es in Afganistan verscheidene Gruppen, die sich nicht alle recht gut verstehen (drücken wir es mal so aus). In deutschland hingegen, gab es schon dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit... aber was kennen die Leute in Afganistan? Im enddefekt kennen die nur eine Anachie, wie sollen sie dann bitte was ändern? Du gibst doch einem Kind keine Legos ohne dazugehörige pläne, sondern gehst selber hin und bastelst selbst mit dem Kjind zusammen
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27.05.2008 23:49 Uhr von Grat
 
+0 | -1
 
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28.05.2008 00:46 Uhr von cyrus2k1
 
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Ist doch bekannt: Alleine die Mengen, ich frage mich wie die Weltöffentlichkeit wirklich glauben kann das die hunderten von Tonnen alle geschmuggelt werden, alleine die Logistik die dafür nötig ist!
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28.05.2008 10:18 Uhr von botcherO
 
+0 | -2
 
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Erinnert mich an was ;): "Utilising drugs to pay for secret
wars around the world
drugs are now your global policy
now you police the globe
I buy my crack, I smack my bitch
right here in hollywood
Drug money is used to rig elections
and train brutal corporate
sponsored dictators
around the world"

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