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Obama erwägt Wahlkampf-Besuch in Berlin

Der demokratische US-Präsidentschaftsanwärter Barack Obama plant eine Europa-Tour, im Rahmen derer er auch Berlin besuchen wird. Das gab Karsten Voigt dem "Tagesspiegel" bekannt. Begründet wurde der Besuch damit, dass eine Rede vor dem Brandenburger Tor "starke Bilder" für die USA brächte.

John McCain, der Präsidentschaftsanwärter der Republikaner, sähe ihn lieber im Irak, da er die Lage in der Kriesenregion überhaupt nicht kenne.

Der Irakkrieg wird Umfragen zufolge eines der Hauptthemen der Präsidentschaftswahl im November sein. Obama will so schnell wie möglich die Truppen aus dem Irak abziehen, während sein Konkurrent für die Fortsetzung des Irak-Einsatzes ist.


WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Barack Obama, Besuch, Wahlkampf
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2008 18:36 Uhr von s8R
 
+0 | -7
 
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1212: 1 - Underclass Hero
2 - nonsense..
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27.05.2008 18:47 Uhr von Hier kommt die M...
 
+6 | -1
 
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Bild: ist wirklich nicht unbedingt eine glückliche Wahl für eine Quelle, such dir lieber andere in Zukunft, die gibts normalerweise auch :)

Wobei diese news nicht mal schlecht geworden ist :)

Aber trotzdem:

http://www.zeit.de/...

http://www.sueddeutsche.de/...

Und es gäbe noch diverse andere Möglichkeiten.

Zum Thema selber, da lag mir eigentlich sowas auf der Zunge, wie ich hier grade gefunden habe *g*

http://debatte.welt.de/...

"Der so gut wie fast schon beinahe designierte Präsidentschaftskandidat der Demokraten will Berlin besuchen. Es heißt, er hoffe auf „starke Bilder“ für die Wähler in den USA. Die Bundesregierung ist nun um Schadensbegrenzung bemüht. Man will Obama zunächst schonend über die aktuelle politische Lage aufklären. Der Kandidat hatte eine starke Lautsprecheranlage bestellt, damit man ihn auch hinter der Mauer hören könne. Ein Mitarbeiter von Außenminister Steinmeier erklärte, man werde Obama nicht vor den Kopf stoßen. Der Mann freue sich, einen Blick „über“ die Mauer und „hinter“ den Eisernen Vorhang zu werfen, und wolle in seiner Rede unbedingt die Formulierung „Ick bin ein Ost- und West-Berliner“ gebrauchen. Man müsse Obama trotzdem langsam damit vertraut machen, dass es keine Mauer mehr gibt. Sicherheitshalber wird man aber etwa drei Kilometer Mauer wieder aufbauen, die während seiner Rede zusammenfallen sollen. Das gibt „starke Bilder“ für die Wähler in Amerika. Völlig unklar ist, was mit den hundert Tonnen Rosinen, Schokolade und Kaugummi geschehen soll, die Obama über „dem besetzten Berlin“ abwerfen lassen will."

Übrigend denke ich auch, er wäre im Irak wesentlich besser aufgehoben und dann wüsste er wenigstens, wovon er so markig redet.^^
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27.05.2008 18:49 Uhr von _CashMoney_
 
+4 | -6
 
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thats right !!!! OBAMA AN DIE MACHT ..... immerhin ist obama gegen krieg und nicht like bush oder somthin else die alles zerstören wollen...
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27.05.2008 19:27 Uhr von christi244
 
+2 | -1
 
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Hoffentlich kommt er auch ins Rheinland Schei..., dass der Typ hier nicht gewählt werden kann. Biete 10 unserer obersten Pfeifen gegen 1 Obama.
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27.05.2008 20:04 Uhr von _CashMoney_
 
+1 | -1
 
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@ christi244: GANZ MEINER MEINUNG !!!!!!!!
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27.05.2008 20:22 Uhr von CyG_Warrior
 
+0 | -0
 
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@ Maus: Goiler Komentar! :-)
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28.05.2008 01:49 Uhr von Supernova84
 
+3 | -0
 
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Ich frage mich was der hier will?? Wenn es wenigstens ein "echter" Wahlkampf wäre, wobei ich dann immer noch keinen Sinn darin sähe, durchs Ausland zu touren, schließlich sollen die Amerikaner ihn wählen. Damit haben wir doch gar nichts zu tun. Aber es steht ja nichtmal fest, dass er auch kandidieren darf, von daher sollte er sich lieber durch nationale Aktivitäten beliebt machen, anstatt hier rumzurennen :D . Die europäischen Politiker fliegen ja auch nicht zu denen... aber so sind die Amerikaner wohl - der mit der größten Show gewinnt letztendlich. Bei denen geht es doch gar nicht mehr um die Inhalte. Von mir aus kann er gern bleiben wo er ist.

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