27.05.08 16:24 Uhr
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Autor "verfasste" Roman mit Hilfe eines Headsets

Markus Hermannsdorfer hat seinen Roman "Bedroom Visitor", welcher 177 Seiten umfasst, geschrieben, ohne einmal die Tastatur zu berühren.

Dies ermöglicht ihm das Programm "Voice Pro 11" von Linguatec. Dabei spricht man in ein Headset und das Programm setzt dies in geschriebenen Text um.

Vertrieben wird sein Buch über den Internet-Dienstleister "Lulu.com", wobei es in Spanien gedruckt wird. Das Buch gibt es als auch E-Book im PDF-Format.


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WebReporter: FETTLORD
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Hilfe, Autor, Roman
Quelle: www.schlaunews.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2008 15:41 Uhr von FETTLORD
 
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Solche Spracherkennungssoftware gibt es ja schon lange, aber ich finde es beeindruckend das jemand ein ganzes Buch damit schreibt.
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27.05.2008 16:44 Uhr von Schwertträger
 
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Nicht so bahnbrechend neu :-): Aber eine nette Werbung für ein wirklich gutes Programm, dass ich selber auch verwende. ;-)

Nach einigem Training ist die Arbeit damit um einiges schneller als bei einem durchschnittlichen Tipper, und das inklusive Rechtschreibkontrolle.

.....wobei mir einfällt, ich könnte es auf dieser Maschine eigentlich auch mal installieren und es für die SN-Beiträge nutzen. :-)
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27.05.2008 17:06 Uhr von vmaxxer
 
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aaaalt + Werbung: Die Technik gibts schon seid laaaanger Zeit...
Reine Werbung.....
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27.05.2008 17:30 Uhr von Schwertträger
 
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@vmaxxer: Stimmt, aber so richtig gut ist sie noch nicht so lange.
Und das auch bei Verwendung eines Diktiergerätes vernünftige Ergebnisse rumkommen, ist erst recht noch nicht so aaaalt. :-)
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28.05.2008 10:08 Uhr von vmaxxer
 
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ehm: und ?

Entwicklungen gehen eben weiter und anwendungen werden verbessert.... zu P1 zeiten gab es schon diktiersoftware...
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28.05.2008 11:30 Uhr von Schwertträger
 
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@vmaxxer: Also ist die neue, verbesserte Technik . noch nicht so aaaalt.

Ob eine neue Programmversion eine News wert ist, oder die Tatsache, dass ein Author sich dazu bekennt, mit ihrer Hilfe ein komplettes Buch diktiert zu haben, darüber kann man sich streiten, aber komplett aaaalt ist es nicht.

Die Diktiersoftware zu P1 Zeiten habe ich noch nicht benutzt, wohl aber die zu P2 Zeiten. Und die doch sehr angenehmen Unterschiede bzw. die dahinter stehenden, neuen Algorithmen/die neue Technik gibt´s noch nicht so laaange.

Insofern Werbung, ja, aber nicht alt.
Sach ich doch, Mensch! :-)

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