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Schotte vergewaltigte Tochter 800 Mal - Sie war sechs Mal von ihm schwanger

Wie die "Sun" berichtet kollabierte Anne Marie W. aus Schottland vor dem Fernseher, als sie von dem Inzest-Fall, der sich in Amstetten ereignete, hörte. Anne Marie W. berichtet der Zeitung, dass sie ähnliches durchgemacht habe. Ihr Vater hätte sie 16 Jahre lang vergewaltigt.

Ihr Vater, der sich rund 800 mal an ihr verging, sperrte sie allerdings nicht in einen Keller, sondern setzte sich mit Drohungen durch. Insgesamt schwängerte John M. seine Tochter sechs Mal, allerdings kam nur ein Kind lebend auf die Welt. Dieses verstarb jedoch nach acht Monaten.

Die Vergewaltigungen begannen im Alter von elf Jahren, ehe sie nach 16 Jahren von Zuhause flüchtete. Nach ihrer ersten Hochzeit vertraute sie sich der Polizei an. John M. wurde mittlerweile wegen Inzests zu drei Jahren Gefängnis verurteilt.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tochter, Vergewaltigung, Schwangerschaft
Quelle: www.krone.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2008 16:03 Uhr von _CashMoney_
 
+30 | -2
 
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oh man: 3 Jahren Gefängnis ???....unglaublich, solche vergewaltiger müssen für immer hinter Gittern bleiben und gefoltert werden!!
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27.05.2008 16:14 Uhr von antiroh
 
+13 | -1
 
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@_CashMoney_: dem gibts nichts mehr hinzuzufügen.
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27.05.2008 16:28 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
+12 | -0
 
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Meine Güte wo war die Mutter?
Bin jetzt etwas sprachlos. 3 Jahre Gefängnis? das ist wahrscheinlich zu wenig, dann macht er es ja wieder.

Man sollte ihn auf Schmerzensgeld verdonnern und ihm sein Hab und Gut verpfänden.
Ihn Gesellschaftlich ruinieren, das hat er sicher verdient.

Man stelle sich vor, jeder würde das nachmachen oh Mann.
Nein der darf nicht so leicht davon kommen.
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27.05.2008 16:33 Uhr von Anonymous99
 
+17 | -1
 
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Der Kerl bekommt 3 Jahre! Das sind 2 Jahre WENIGER als der Raubkopierer aus den USA! Unfassbar!
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27.05.2008 16:35 Uhr von pippin
 
+5 | -2
 
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Gibts zu dieser Meldung auch eine seriöse Quelle? Die Krone greift auf die Sun als Quelle zurück?

Das ist ja so, als würde die BLÖD-"Zeitung" demnächst den Express zu Rate ziehen.

Solange es keine seriöse Quelle gibt, habe ich an dieser Dartstellung des Falles so meine Zweifel.

Damit will ich unter keinen Umständen die Tat an sich anzweifeln oder gar gutheißen. Aber bei den "Grundlagen" muss man schon skeptisch werden.
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27.05.2008 16:42 Uhr von makabere_makkaroni
 
+3 | -1
 
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der hat: seine eigene Tochter jahrelang vergewaltigt, und wenn man für eine "einfache" Vergewaltigung bis zu 5 Jahre ins Gefängnis kann, dann sollte der Kerl da mindestens 20 Jahre einsitzen oder besser noch lebenslänglich für das, was er seiner eigenen Tochter (!) angetan hat. Und dabei liebt man doch eigentlich niemanden so sehr wie die eigenen Kinder; aber der tut seiner eigenen Tochter einfach so Gewalt an.
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27.05.2008 17:35 Uhr von Hier kommt die M...
 
+1 | -1
 
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es gibt 2 Quellen: dazu und ne Menge anderer Seiten, die sich auf diese Quellen beziehen.

http://www.thesun.co.uk/...

http://www.sundaymail.co.uk/...

Zumindest sind beide viel ausführlicher und stimmen überein. :)

Zum Thema:
Es ist einfach nur widerlich.
Der Vater hat seine Tochter ständig absichtlich geschwängert, um das Einkommen mit dem Kindergeld auszubessern.
Die Mutter und Geschwister wussten wohl nichts davon, bis es zur Verhandlung gegen den Vater kam.
Er hat der Tochter gedroht, die Mutter in kleine Stücke zu hacken, wenn sie sich verplappert.

Und das natürlich viel zu milde Urteil fiel nur deswegen so mild aus, weil man nur von dem einen Kind, das mit 8 Monaten an den Folgen der Hirnschäden starb, die es bei der Geburt erlitten hatte, Gewebeproben in der Klinik hatte, mit denen man den entsprechenden DNA-Test machen konnte..

Der Vater gab natürlich auch nur diesen einen Verkehr mit seiner Tochter zu, der zur Schwangerschaft geführt hatte, alles andere konnte man ihm leider nicht nachweisen.

Im Großen und Ganzen kann man nur froh sein, dass die Tochter nicht noch mehr Kinder lebend zur Welt gebracht hatte, sondern die Natur da rechtzeitig eingegriffen hat.
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27.05.2008 18:23 Uhr von CerealDeath
 
+1 | -9
 
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@herchy1: wegen dem blossen down- oder uploaden von musik oder filmen is noch niemand in den knast gekommen....
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27.05.2008 18:38 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -0
 
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krank wenn er sie 16 Jahre lang vergewaltigt hat, würde ich als Strafmaß mindestens die Zeit ansetzen, also 16 Jahre.
Am liebsten aber Lebenslänglich, denn davon wird sich die Tochter auch im ganzen Leben nimmer erholen.
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27.05.2008 18:50 Uhr von 102033
 
+1 | -5
 
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Wieviele Töchter leben eigentlcih noch in Kellern? Es scheint mittlerweile in Mode gekommen zu sein, das Eltern sich anstatt einen Hund, lieber ein Kind halten.

Hoffentlich reist das nicht ein, denn meine Meerschweinchen hatten auch Inzest betrieben, und was dabei herauskam war nicht so dolle.
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27.05.2008 22:44 Uhr von Blackhart12
 
+2 | -0
 
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3 Jahre?????? 3 Jahre? Die Leidenszeit der Frau war länger als Mistkerl im Gefängnis sitzen muss? Wo ist denn da die Gerechtigkeit? Aber ich glaube die gibt es eh nirgends
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28.05.2008 08:22 Uhr von 4dv4nc3d
 
+1 | -0
 
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die gehören doch in ein gefängniss, mit lauter schwarzen drinnen, die schon 20 jahre keine Frau mehr gesehen haben, das wäre strafe genug!
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28.05.2008 12:07 Uhr von Dilara2008
 
+0 | -2
 
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Hallo???? Ich bin total erschüttert, musste erst mal Luft holen, das kann doch nicht sein....was ist denn mit diesem scheiß Land los.
Dieser Penner vergewaltigt seine EIGENE TOCHTER und er bekommt nur 3 läpper liche Jahre.????

Aber dennoch frage ich mich ob das Mädchen vielleicht doch gefallen dran hatte, sie muss doch Freunde, Nachbarn, eine Mutter gehabt haben....eingesperrt war sie doch auch nicht.
Wie wäre es denn mal mit abhauen????
Oh man bekloppte Welt.
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09.06.2008 10:21 Uhr von Ray71
 
+0 | -0
 
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Nicht immer: bekommt die Mutter es mit, was da passiert. Manchmal wird die/der/das Kind/Jugendliche so massiv unter Druck gesetzt, daß es gegenüber der Mutter niemals etwas verlauten lassen würde. Vor allem, wenn die Mutter diejenige ist, die arbeitet und teilweise bis zu 12 Stunden nicht daheim ist.

Ich spreche leider aus eigener, sehr schmerzvoller Erfahrung.

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